GPT-Blutwert Symptome, Folgen und Verlauf veränderter Werte

Hat Ihr Arzt ein kleines Blutbild anfertigen lassen und ist Ihr GPT-Blutwert zu hoch, gibt ihm das einen ersten Hinweis auf möglicherweise vorliegende Erkrankungen.

Zusammen mit anderen Leberwerten informiert der GPT-Blutwert über eine mögliche Leberschädigung oder sonstige Beeinträchtigung der Funktionstüchtigkeit des wichtigen Biosynthese- und Entgiftungsorgans. Nachfolgend erklären wir Ihnen, bei welchen Erkrankungen der GPT-Blutwert zu hoch ausfällt, welche Symptome auftreten und wie sie sich im weiteren Verlauf entwickeln.

Blutwerte, Laborwerte
Urheber : somkku9kanokwan de.123rf.com Blutwerte, Laborwerte GPT

Was bedeutet der GPT-Blutwert? Definition

Der GPT-Blutwert gibt die Konzentration der Glutamat-Pyruvat-Transaminase wieder. Ein neuerer Name für dieses Leberenzym ist Alanin-Aminotransferase (ALAT). Das Enzym katalysiert die Umwandlung von L-Alanin und α-Ketoglutarat in Pyruvat und L-Glutamat. Dieser Schritt ist wichtig für die Neubildung von Glukose (Glukoneogenese) des Energiehaushaltes und beim Abbau von Eiweißen über den Harnstoffzyklus.

Den GPT-Blutwert bestimmt man im kleinen Blutbild als einen der sogenannten Leberwerte. Vor allem Gamma-Glutamyltranspeptidase (GGT, γ-GT), Glutamat-Oxalacetat-Transaminase (GOT, Aspartat-Aminotransferase ASAT oder AST) und die Alkalische Phosphatase (AP) geben Auskunft über die Funktionsfähigkeit des Organs.

Die Leber ist ein wichtiges Organ für die Biosynthese körpereigener Substanzen und den Abbau von Stoffwechselprodukten, die über die Nieren ausgeschieden werden sollen. Daher geben die Leberwerte wertvolle Hinweise über Erkrankungen, die die Leberfunktion beeinträchtigen. Ist der GPT-Blutwert zu hoch, schaut sich der Arzt die anderen Leberwerte sowie weitere Blutwerte an und bekommt so erste Hinweise auf mögliche Ursachen der Erkrankung des Patienten.

GPT-Blutwert – Das Wichtigste auf einen Blick!

  1. Der GPT-Blutwert steht für die Konzentration des Leberenzyms Glutamat-Pyruvat-Transaminase, das in geringen Mengen auch in Muskel und roten Blutkörperchen vorkommt.
  2. Der Referenzbereich für den GPT-Blutwert liegt bei Männern unter 23 U/l und bei Frauen unter 19 U/l. Dass der GPT-Blutwert zu niedrig ausfällt, ist somit nicht möglich und klinisch nicht relevant.
  3. Ist der GPT-Blutwert zu hoch, deutet das auf eine Freisetzung des Enzyms aus geschädigten Leberzellen hin. Vorübergehende geringfügige Erhöhungen treten auch nach Herzinfarkten, Sport oder Lyse roter Blutkörperchen auf.
  4. Wenn der GPT-Blutwert zu hoch ist und das über einen längeren Zeitraum, liegen meist eine Leberentzündung, Lebervergiftung, Krebszellen in der Leber oder ein Gallenstau vor.
  5. Wichtiger als der isolierte GPT-Blutwert ist seine Gesamtschau mit den übrigen Leberenzymen wie GOT, GGT und AP.

Leber Funktionen
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GPT-Blutwert zu niedrig oder zu hoch: Normwerte und Referenzbereich

Dass der GPT-Blutwert zu niedrig ausfällt, ist nicht möglich. Das Enzym ist relativ spezifisch für die Leber, kommt aber auch in Muskelzellen und roten Blutkörperchen vor. Ein wenig davon findet man demzufolge immer im Blut, egal wie es um die Funktionsfähigkeit der Leber bestellt ist.

GPT Blutwert (ALT, ALAT)
U/l
≤19
≤23

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Den Referenzbereich gibt man bei Männern mit unter 23 U/l (Units, enzymatische Einheiten) an, bei Frauen mit unter 19 U/l. Alles was darunter liegt gilt als normal und gesund. Dass der GPT-Blutwert zu niedrig sein könnte ist somit ausgeschlossen und nicht mit Krankheiten assoziiert.

Bei schweren Leberschäden können diese Werte über 100fach erhöht sein. Das ist vor allem bei Virushepatitis und akuten Vergiftungen der Fall.

 

Laborwert GPT

Kurfristig GPT-Blutwert zu hoch: Formen der Erkrankung

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Ist der GPT-Blutwert zu hoch und geht nach einiger Zeit wieder herunter, hat das meistens nichts mit der Leber zu tun.

Die GPT kommt nicht ausschließlich in der Leber vor, sondern auch in anderen Organen und Zellen. Dazu gehören vor allem Muskelzellen und die roten Blutkörperchen. Die Erhöhungen sind hier nur geringfügig und für die Labordiagnostik von untergeordneter Bedeutung.

  • GPT-Blutwert erhöht – Muskelzellen des Skelettmuskels.

    Im harmlosesten Falle ist der GPT-Blutwert zu hoch, weil die Skelettmuskulatur stark beansprucht wurde. Da Leistungssport immer mit einigen kaputten Muskelzellen einhergeht, wird dabei die darin enthaltene GPT freigesetzt und erhöht den Blutwert. Nach einiger Zeit regeneriert der Muskel und das GPT wird aus der Blutbahn entfernt, sodass sich der GPT-Blutwert wieder normalisiert.

  • GPT-Blutwert erhöht – Muskelzellen des Herzmuskels.

    Wenn GPT aus Herzmuskelzellen freigesetzt wird, hat das eine wesentlich gravierendere Ursache als beim Skelettmuskel. Denn hier steckt meistens ein Herzinfarkt dahinter, bei dem durch die Minderdurchblutung des Herzmuskels ganze Areale nekrotisch werden und zugrunde gehen. Daher ist unmittelbar nach einem Herzinfarkt der GPT-Blutwert zu hoch, sinkt dann aber wieder auf normale Werte ab. Bei Herzinfarkt kann zudem eine Stauungsleber zur Erhöhung des GPT-Blutwertes beitragen.

  • GPT-Blutwert erhöht im Zusammenahng mit den Roten Blutkörperchen.

    Die Erythrozyten enthalten ebenfalls GPT. Kommt es zu einer vermehrten Zerstörung (Hämolyse), setzen die roten Blutkörperchen GPT frei. Das ist beispielsweise bei bakteriellen Infektionen der Fall (hämolysierende Streptokokken), verschiedenen Schlangengiften, Sichelzellanämie, Malaria oder der Rhesus-Inkompatibilität.

 

Langfristig GPT-Blutwert zu hoch Formen der Erkrankung

Ist der GPT-Blutwert zu hoch und bleibt das über längere Zeit so, deutet das auf eine Zerstörung von Leberzellen hin.

Gehen diese vermehrt zugrunde, setzen sie hohe Mengen GPT frei. Dieses gelangt in die Blutbahn und sorgt dafür, dass im kleinen Blutbild der GPT-Blutwert zu hoch erscheint.

  • GPT-Blutwert erhöht und die Entzündungen der Leber.

    Hierbei handelt es sich in erster Linie um Infektionen mit Viren, die zu Leberentzündung oder Hepatitis führen (Hepatitis A, B, C, D, E; Eppstein-Barr-Virus EBV). Diese Entzündungsvorgänge zerstören Leberzellen und sorgen für die Freisetzung von GPT.

  • GPT-Blutwert erhöht und die Vergiftung der Leber.

    Je stärker die Vergiftung, desto höher wird der GPT-Blutwert.

    • Pilzgifte. Eine der Ursachen für Intoxikationen ist das Gift des Knollenblätterpilzes, das die Umschreibung der DNA in mRNA für die Proteinbiosynthese verhindert (Amatoxin-Syndrom).
    • Medikamente. Ebenso führt eine Reihe von Medikamenten bei unsachgemäßem Gebrauch zu Lebervergiftungen, da die meisten davon in der Leber verstoffwechselt und abgebaut werden. Prominentes Beispiel ist das Schmerzmittel Paracetamol, das wegen seiner freien Verkäuflichkeit bei vielen Menschen Harmlosigkeit suggeriert. Überdosiertes Paracetamol ist der häufigste Grund für Leberversagen und Lebertransplantation bei Kindern!
    • Naturheilmittel. Nicht alles, was aus der Natur kommt, ist harmlos. Früher wurden beispielsweise Huflattich und Pestwurz in Tee gegen Husten verwendet. Heute ist man davon abgekommen, da sie hohe Mengen an Pyrrolizidinalkaloiden enthalten, die die Leber schädigen. Ebenfalls nicht ganz harmlos und oft kontrovers diskutiert wird der Gebrauch von Schöllkraut, Bärlapp, Kreuzdorn, Maulbeere und sogar Süßholzwurzel, die als Ausgangsmaterial für Lakritz dient. Auch hier gilt der Leitsatz von Paracelsus: Die Dosis macht, dass ein Ding ein Gifft sey.
    • Giftige Chemikalien. Bekanntgeworden sind Leberschäden in der Presse durch Dioxine und Nitrosamine. Aber auch viele Lacke und Farben, Terpentinersatz und Klebstoffe vergiften die Leber.
    • Schwermetalle. Hier sind insbesondere Blei, Cadmium und Arsen zu nennen.
  • GPT-Blutwert erhöht durch Krebszellen in der Leber.

    Krebszellen führen zu vermehrter Freisetzung von GPT. Dabei handelt es sich um Tumoren der Leber selbst (Leberkarzinom, Hepatozelluläres Karzinom HCC) oder um die Metastasen anderer Tumoren. Diese treten häufig auf bei Lungenkrebs (Lungenkarzinom, Bronchialkarzinom), Darmkrebs (Colokarzinom) oder Brustkrebs (Mammakarzinom), aber auch bei vielen anderen Krebserkrankungen.

  • GPT-Blutwert hohe Werte durch einen Gallenstau.

    Staut sich die Gallenflüssigkeit infolge einer Gallenwegentzündung (Choleangitis) in die Leberkanälchen zurück, zieht das die umliegenden Leberzellen in Mitleidenschaft und führt zur Freisetzung des Leberenzyms.

  • GPT-Blutwert everändert durch Morbus Wilson.

    Morbus Wilson ist eine Kupferspeicherkrankheit. In der Krise werden große Mengen des in der Leber gespeicherten Kupfers durch den Untergang von Leberzellen freigesetzt, das alle Organe vergiftet und akutes Leberversagen auslöst.

GPT-Blutwert zu hoch Symptome

Ist der GPT-Blutwert zu hoch, hängen die damit verbundenen Symptome von der Ursache und dem Ausmaß der Leberschädigung ab.

Eines der typischen Merkmale von Leberentzündungen ist die Gelbsucht (Ikterus), wie sie bei den Virusinfektionen mit Hepatitisviren auftritt.

Zusehende Schädigungen der Leber führen dazu, dass Stoffwechselendprodukte und Giftstoffe nicht mehr abgebaut werden und sich im Körper ansammeln. Das führt zu einer fortschreitenden Vergiftung des Körpers und endet schlimmstenfalls mit einem Totalausfall der geschädigten Leber in Form eines Leberversagens.

GPT-Blutwert Verlauf der Symptome

Eine stark ansteigende Verlaufskurve, in der der GPT-Blutwert zu hoch erscheint, tritt vor allem bei Alkoholmissbrauch auf. Dieser führt dazu, dass die von der Entgiftung des Ethanols überforderten und letztlich selbst vergifteten Leberzellen absterben und dabei GPT freisetzen.

An ihre Stelle treten Bindegewebszellen, die die Funktion der zugrunde gegangenen Leberzellen nicht übernehmen können. Diesen schwerwiegenden strukturellen Umbau der Leber mit akutem Funktionsverlust bezeichnet man als Leberzirrhose.

Fettreiche Ernährung und Übergewicht (Adipositas) sorgen dafür, dass überschüssiges Fett neben den anderen Bindegewebszellen eingelagert wird. Diese fortschreitenden Erkrankung bezeichnet man als Fettleber. Kommen Fettleber und Leberzirrhose zusammen, führen beide gemeinsam schnell zu tödlichem Leberversagen.

 

GPT-Blutwert und GOT-Blutwert: Bestimmung der Schwere einer Leberschädigung

Labormedinisch und diagnostisch wichtiger als der reine GPT-Blutwert ist sein Vergleich mit den anderen Leberwerten. GPT-Blutwert und GOT-Blutwert betrachtet man zusammen, um Aussagen über den Schweregrad einer Leberschädigung machen zu können. Dazu setzt man beide im sogenannten de Ritis-Quotienten GOT/GPT miteinander ins Verhältnis. Bei einer gesunden Leber liegt dieser Quotient zwischen 0,6 und 0,8.

de Ritis-Quotienten zwischen 0,8 und 1,0 deuten auf einen leichten Leberschaden hin, vor allem bei Leberentzündungen durch Viren (Hepatitis A-E) und bei einer Gallenstauung mit Gallenkoliken (Cholangitis). Im gleichen Bereich liegt der Quotient, wenn sich Krebszellen in der Leber befinden. In vielen Fällen ist ein entsprechender de Ritis-Quotient der erste Hinweis auf das Vorliegen einer solchen Krebserkrankung.

Kurzfristige Erhöhungen des de Ritis-Quotienten treten nach Herzinfarkten auf, da bei allen Muskelschäden der GOT-Blutwert stark erhöht ist.

de Ritis-Quotienten über 1,0 sind typisch für schwere Leberschäden. Typisch sind diese bei Alkoholmißbrauch und der damit verbundenen Leberzirrhose, bei der die normalen Leberzellen (Hepatozyten) durch Bindegewebe ersetzt wird. Dieses kann die Aufgaben der hochspezialisierten Leberzellen nicht übernehmen. Ebenso sind hohe de Ritis-Quotienten typisch für eine akute Lebervergiftung durch Pilzgifte oder andere Toxine.

 

Der GPT Wert als Teil der Leberwerte

Die Leber übernimmt im menschlichen Körper den Abbau von Giftstoffen und produziert Enzyme für die Verdauung. Der GPT Wert gibt im Rahmen einer Untersuchung der Leberwerte Aufschluss über den Zustand dieses wichtigen Organs.

Der GPT Wert zählt zu den leberspezifischen Werten, die Aufschluss über die Funktion der Leber geben.

Das Wort GPT steht für Glutamat-Pyruvat-Transaminase und ist in einigen Publikationen als ALAT (Alanin-Aminotransferase) aufgeführt.

Es bezeichnet ein in der Leber gebildetes Enzym, das den Eiweiß-Stoffwechsel steuert. Der Körper benötigt GPT zum Abbau von Aminosäuren. Neben der Leber enthalten die Herz- und Skelettmuskeln einen geringen Anteil an GPT. Unter den Leberwerten nimmt das GPT neben dem GGT und GOT eine wichtige Stellung ein.

Ursachen für erhöhten GPT Wert

Mit dem Absterben der Leberzellen setzen diese GPT ins Blut frei. Somit kann der Arzt bei erhöhtem GPT auf eine Schädigung der Leber schließen. Am Anfang verursachen Leberschäden keine spezifischen Symptome. In der Regel klagen die Betroffenen über ein leichtes Druckgefühl im Bauch sowie Völlegefühl, Appetitlosigkeit und Müdigkeit. Durchfälle und häufiges Nasenbluten deuten ebenfalls auf eine mögliche Schädigung der Leber hin. Zu den Ursachen für ein erhöhtes GPT zählen:

  • übermäßiger Alkoholgenuss,
  • Erkrankungen der Leber wie Leberkrebs, Hepatitis, gestörte Gallefluss und Leberzirrhose,
  • Einnahme von Drogen und Medikamenten sowie
  • Pilzgifte.

Darüber hinaus führen Herzschwäche und eine Vielzahl an Virusinfektionen zu erhöhten GPT-Werten.

Ein leicht erhöhter GPT Wert stellt in der Regel keinen Grund zur Besorgnis dar. Auf das Doppelte erhöhte Werte zählen zu einer leichten Erhöhung. Sie bedeuten keine akute Gefahr, geben jedoch Anlass zu Aufmerksamkeit. Ein leicht erhöhtes GPT deutet auf eine mögliche Erkrankung der Leber hin. Unbehandelt führen Lebererkrankungen zu schweren Schäden. Dagegen lassen sich Entzündungen der Leber sowie Hepatitis B und C mit Medikamenten gut therapieren. Bei einer Entzündung oder Vergiftung der Leber steigt das GPT auf Werte von bis zu 1.000 U/l.

Diagnose und Behandlung erhöhter GGPT Werte

Ein leicht erhöhtes GPT diagnostiziert der Arzt häufig im Rahmen einer Routineuntersuchung, die eine Ermittlung der Leberwerte beinhaltet. Neben einer ausführlichen Befragung des Patienten zu seinen Lebensgewohnheiten führt der Arzt weitere Tests durch, um deren Ursache abzuklären.

Liegt diese in einer ungesunden Ernährung, führt eine Umstellung auf fettarme und ballaststoffreiche Kost häufig zum Erfolg. Ebenso schont ein Verzicht auf Alkohol die Leber. Da der Körper das GPT langsam abbaut, ist sein erhöhter Wert nach Beheben der Ursache noch messbar. Eine durch Viren verursache Leberentzündung erfordert eine Therapie mit Medikamenten und Antibiotika. Bei rechtzeitiger Behandlung bestehen gute Chancen auf Heilung. Eine Leberzirrhose gilt dagegen als unheilbar und macht vielmals eine Lebertransplantation notwendig.

Der GPT Wert gehört zu den wichtigsten Angaben im Laborbefund. Er informiert den Arzt und Patienten über den Zustand der Leber und bildet die Grundlage für eine weitere Behandlung.

 

Quellen, Links und weiterführende Literatur

  1. Deutsche Leberhilfe e.V.: Lebererkrankungen.
  2. Markus Müller: Labormedizin in Frage und Antwort. 1. Auflage. Books on Demand. ISBN-10: 3743163888.
  3. Matthias Imöhl: Labormedizin pocket. 5. Auflage. Grünwald 2016: Börm Bruckmeier-Verlag. ISBN-10: 3898627772.
  4. Nicole Schaenzler,‎ Wilfried P. Bieger: Laborwerte: Alles über Normbereiche, Befunde und Co. 6. Auflage. München 2016: Gräfe & Unzer-Verlag. ISBN-10: 3833814527.
  5. Lothar Ursinus: Mein Blut sagt mir…: Labor ganzheitlich. 4. Auflage. Darmstadt 2015: Schirner-Verlag. ISBN-10: 3843411417.
  6. Birgid Neumeister (Herausgeber),‎ Ingo Besenthal (Herausgeber),‎ Bernhard Otto Böhm (Herausgeber): Klinikleitfaden Labordiagnostik: mit Zugang zum Elsevier-Portal Taschenbuch. München 2008: Elsevier/Urban & Fischer-Verlag. ISBN-10: 3437222325.
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