Zinkmangel – Symptome, Ursachen und Behandlung

Zinkmangel – Übersicht über die Mangelerkrankung

Im Grunde genommen handelt es sich bei Zink um ein chemisches Element, das mit dem Symbol Zn bezeichnet wird und die Ordnungszahl 30 trägt. Zink zählt zudem zu den Übergangsmetallen und tritt auf der Erde mit einem Gesamtgehalt von 0,0076 % auf. So zählt Zink heute zu den vergleichsweise häufiger auftretenden Elementen. Tatsächlich kommt Zink essenziellen Spurenelementen zu, die für den Stoffwechsel von großer Bedeutung sind. Es taucht in sehr vielen Enzymen auf und übernimmt im Körper selbst unterschiedliche Funktionen. Woran Sie nun einen Zinkmangel erkennen und was die Ursache dafür ist, finden Sie im folgenden Beitrag heraus.

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Was passiert beim Zinkmangel

 

Wie hoch ist die Tagesdosis für Zink?

Die Weltgesundheitsorganisation rät erwachsenen Männern zu 15 mg Zink am Tag. Frauen sollten wiederum 12 mg aufnehmen und Kinder 10 mg. Im direkten Vergleich kommt der Tagesbedarf von Säuglingen ab 5 mg. Viele unterschätzen die Fähigkeit des Körpers, Zink aufzunehmen, sodass es schnell zu einem Zinkmangel und einer Unterversorgung kommt. 30 % Zink kann der Körper selbst nur speichern.

 

Was passiert, wenn Sie zu viel Zink aufnehmen?

Im Gegenzug zu einer gesunden Aufnahme von Zink kann bei einer Überversorgung ein Kupfermangel die Folge sein. Das zieht eine folgenreiche Schädigung der Blutbildung nach sich. Aus diesem Grund sollte jeder eine gesunde Dosis Zink aufnehmen, um dem Körper schlussendlich nicht nur eine optimale Nährstoffzufuhr zu gewährleisten, sondern auch alle Stoffwechselprodukte ordentlich ablaufen zu lassen.

Folglich gilt eine noch tolerierbare Tagesdosis bis zu einer Grenze von 25 mg. Das hat die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit so festgelegt. Niemals sollten Sie 100 mg Zink am Tag zu sich nehmen, denn das kann sich in Form von Durchfall, Erbrechen und Übelkeit bemerkbar machen. Bei einer sehr hohen Dosis kann es zum Beispiel zu Zinkfieber kommen.

 

Die Spurenelemente kann der Körper nicht auf lange Sicht speichern. Dementsprechend ist er darauf angewiesen, diese regelmäßig zuzuführen. Die Ursacheh von Zinkmangel sind in den meisten Fällen eine falsche Ernährung und ungesunde Gewohnheiten, sodass insbesondere in westlichen Ländern das Risiko für Zinkmangel ansteigt. Zur Risikogruppe gehören

  • Frauen,
  • Senioren,
  • Säuglinge und

Schätzungen zufolge leiden weltweit 2 Milliarden Menschen unter einem Zinkmangel.

 

Zinkmangel und seine Folgen

 

Bei lang anhaltendem Zinkmangel kann es zu einer Störung der Keimdrüsen kommen, im schlimmsten Fall zu Blutarmut und Störungen im Wachstum. Folgerichtig ist der Körper nicht mehr in der Lage, sich gegen

  • Infektionen,
  • Bakterien und
  • Keime ordentlich durchzusetzen.

Das macht sich in Form von trockener Haut, Stress, brüchigen Nägeln und Haarausfall bemerkbar. Im schlimmsten Fall kann dauerhafter Zinkmangel beim Mann zu einer folgenreichen Unfruchtbarkeit führen.

In den meisten Fällen ist das Defizit an Zink eine unmissverständliche Folge eines zu hohen Kupferspiegels. Trinken Sie zum Beispiel überwiegend Trinkwasser aus Kupferrohrnetzen, kann es sein, dass Sie Ihrem Körper zu viel Kupfer zuführen und einen folgenreichen Zinkmangel riskieren. Auch eine eisenreiche Ernährung sowie die Aufnahme eisenhaltiger Medikamente führen zu einem Mangelzustand.

 

Greifen Sie aus diesem Grund vor allen Dingen auf zinkhaltige und zinkreiche Nahrungsmittel zurück, um eine Unterversorgung zu vermeiden:

  • rote Fleischsorten und Käse,
  • Nüsse: Pekanüsse und Walnüsse,
  • Käfer und Pelze,
  • Linsen und Weizenkeime,
  • Schalentiere und Meeresfrüchte.

 

Zinkhaltige Getränke zielen vor allem auf den grünen Tee ab, der für den gesamten Organismus gesundheitsfördernd ist.

Achtung bei Erdnüssen: Tatsächlich ist in diesen Nüssen sehr viel Zink, wie zum Beispiel 3 mg pro 100 g vorhanden. Doch bringen Nüssen auch jede Menge Phytinsäure mit, diese Inhaltsstoffe vehindern wiederum die Zinkaufnahme. Das gilt auch für die Vollkornprodukte und Ölsaaten.

 

Zink als Heilmittel einsetzen

Zink-Salze werden sogar als Medikamente und natürliche Heilmittel eingesetzt, gerade in der Behandlung von Morbus Wilson. Dies ist eine Erkrankung, die durch eine Störung des Kupferstoffwechsels in der Leber hervorgerufen wird. Infolgedessen sammelt sich vermehrt Kupfer im der Leber, im Auge und im zentralen Nervensystem, was zu schwerwiegenden Störungen führen kann. Gerade bei Hautausschlägen und in Verbindung mit der Wundheilung beim Auge werden zinkhaltige Cremes eingesetzt, denn sie können Ekzeme schneller bekämpfen.

In vielen Fällen ist es sinnvoll, Nahrungsergänzungsmittel zu sich zu nehmen. Dennoch sollten diese keinesfalls überdosiert werden. Infolgedessen drohen weitere Folgen, wie zum Beispiel Übelkeit und Bauchschmerzen, Durchfall und Erbrechen. Im Prinzip ist der Zink-Bedarf eines Menschen, der sich vollwertig, ausgewogen und gesund genährt, zu keinem Zeitpunkt in Gefahr. In den meisten Fällen versorgen sich die meisten Menschen sogar überwiegend mit Spurenelementen.

 

 

Zinkmangel Symptome erkennen

Tatsächlich hat Zink für unseren Körper eine hohe Bedeutung. Da ist es schon überraschend, wie gering die notwendige Tagesdosis eigentlich ausfällt. Selbst eine eindeutige Unterversorgung kann nur bedingt über das Blutbild nachgewiesen werden. Schließlich kommt Zink im Blut auf zwei Prozent. Der Rest verteilt sich auf die Körperzellen. Dennoch ist es wichtig, auf Zinkmangel Symptome zu reagieren, da andernfalls ernstzunehmende Konsequenzen für den Körper drohen.

 

Warum sind Zinkmangel Symptome so wichtig?

Sie sollten sich auf keinen Fall nur auf das Blutbild verlassen. Warum? Sobald es zum Zinkmangel im Blut kommt, bezieht der Körper seinen Nachschub aus den Körperzellen. Eine Unterversorgung liegt dennoch vor. In der Folge würde das Blutbild keinerlei abnorme Veränderungen zeigen, obwohl im Körper bereits eine gewisse Knappheit an Zink herrscht. Von daher sollten Sie Ihren Körper und die Anzeichen für eine potenzielle Unterversorgung genauestens beobachten, um diese folgerichtig zu deuten.

Immer wenn der Organismus aus dem natürlichen Gleichgewicht gerät, sendet er bestimme Signale. Leider haben es viele verlernt, diese Anzeichen folgerichtig zu deuten. Würden wir nun Zinkmangel Symptome über längere Zeit ignorieren oder mit den falschen Medikamenten bekämpfen, kommt es zu deutlicheren Problemen und Krankheiten.

 

Das sind die Risikofaktoren für Zinkmangel Symptome

Die ersten Risikofaktoren für einen Mangelzustand lauern bereits in der Lebensweise:

  • Leistungssport
  • regelmäßige Besuche in der Sauna
  • hoher Konsum von Alkohol
  • enormer Stress physischer und psychischer Natur
  • Konsum von Suchtmitteln, wie Haschisch und Kokain
  • Rauchen
  • psychisch einschneidendes Erlebnis: zum Beispiel bei einem Trauerfall
  • Schwangerschaft und Stillen

 

In jedem der genannten Bereiche kommt es zu Belastungssituationen, die den Organismus auf die Probe stellen. Insbesondere schwangere und ältere Menschen sollten auf einen ausgewogenen Nährstoffhaushalt achten.

 

Das ist die Risikogruppe für Zinkmangel

Insbesondere Vegetarier und Veganer sollten einen sorgfältigen Blick auf die eigene Versorgung mit Zink werfen. Schließlich kommt es im Zusammenhang mit rotem Fleisch zu einem der Toplieferanten. Fehlen Fleisch oder tierische Bestandteile vollständig, muss dieser Mangelzustand von Hause aus ausgeglichen werden. Sie werden sich nun an dieser Stelle fragen, was das Alter mit Zinkmangel zu tun hat? Ältere Menschen leiden oftmals unter Appetitlosigkeit oder unter verschiedenen Krankheiten, die den Appetit hemmen und eine einseitige Ernährung riskieren.

Weitere Ursachen für einen Zinkmangel sind Zahnprobleme, da gerade ältere Menschen von konsistenz-stärkeren Nahrungsmitteln, wie zum Beispiel Fleisch, abschalten. Um eine bedrohliche Unterversorgung, eine Schädigung und folgenreiche Krankheiten im Magen-Darm-Trakt zu verhindern, sollte man auch im Alter auf einen ausgeglichenen Speiseplan setzen. Hier machen Nahrungsergänzungsmittel in Absprache mit dem Hausarzt Sinn.

In individuellen Fällen weisen gerade Schwangere einen erhöhten Bedarf an Zink auf. Auch hier sollten Sie mit Ihrer Frauenärztin sprechen. In einigen individuellen Fällen sind Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll. Doch überlassen Sie die Meinungsbildung und die Diagnostik eines möglichen Zinkmangels immer dem behandelnden Arzt.

 

In besonderen Fällen ist es notwendig, auf Nahrungsergänzungsmittel zurückzugreifen. Personen mit einer chronischen Erkrankung leiden oftmals unter Zinkmangel Symptomen. Hierzu zählen zum Beispiel

  • Tumorerkrankungen,
  • Krebserkrankungen,
  • Diabetes Typ 1 und 2.

 

Welchen Einfluss hat die Ernährung auf Zinkmangel?

Einen maßgeblichen Einfluss auf die Nährstoffversorgung und einen damit verbundenen Zinkmangel haben schlussendlich die Ernährung und die folgenden Faktoren:

  • fleischarmer Speiseplan
  • Vegetarier oder Veganer
  • jede Form von Essstörungen: Magersucht oder Bulimie
  • lang anhaltende Diäten
  • Mangelernährung oder Unterernährung
  • zu hohe Aufnahme von Calcium durch Milchprodukte
  • zu hohe Aufnahme von Magnesium oder Phytate in Bohnen und Vollkornprodukten
  • enorme Abnahme innerhalb kürzester Zeit

 

Auch hier sieht sich der Körper mit einem drastischen Veränderungsprozess konfrontiert. In diesem Zusammenhang gilt es, einen Blick auf den Nährstoffhaushalt zu werfen, wenn es zu Zinkmangel Symptomen kommt.

 

Die häufigsten Zinkmangel Symptome in der Übersicht

Die körperlichen Beschwerden und die auftretenden Zinkmangel Symptome sind äußerst vielseitig und können Betroffene in eine völlig falsche Richtung lenken. An dieser Stelle wollen wir nochmals deutlich darauf hinweisen, dass der Gang zum Facharzt vor der Selbstdiagnose steht. Nur ein erfahrener und ausgebildeter Arzt ist in der Lage, einen Mangelzustand zu bestätigen und folgerichtig zu reagieren.

Lassen Sie uns gemeinsam die verschiedenen Zinkmangel Symptome in Kategorien und Themenbereiche einteilen, um uns Schritt für Schritt eine Übersicht zu erarbeiten:

 

  • Störungen des Hormonhaushaltes: Die Wenigsten würden auf eine Unterversorgung tippen, wenn es im Bett einmal hackt. Bei vereinzelten Vorfällen sollten Sie nicht sofort ins Grübeln geraten. Doch kommt es zum wiederholten Male zu Problemen mit der Fruchtbarkeit und Potenz, kann tatsächlich Zinkmangel die Ursache sein.
  • Schwächung des Immunsystems: Werden Sie Ihre Erkältung einfach nicht los und klagen Sie gleich mehrere Male im Jahr über Husten, Schnupfen und Heiserkeit? Eine ganze Reihe grippaler Infekte basiert auf einer Unterversorgung des Körpers. Sprich: Besitzt der Körper in unzureichendem Maße Zink, hat er nicht die Möglichkeit, auftauchende Keime und Bakterien zu bekämpfen. Ähnliches gilt auch für Lippenherpes und andere Formen von Hautentzündungen.
  • Unregelmäßigkeiten der Haut und Haar: Die häufigsten Zinkmangel Symptome zeigen sich auf Nägeln, Haaren und Haut. Leiden Sie unter trockener und schuppiger Haut und erfahren Sie selbst über ein spezifisches Shampoo und Pflegeprodukt keine Besserung? Wir empfehlen Ihnen einen Test auf Zinkmangel. In vielen Fällen liegt hier die Lösung des haarigen Problems. Weitere unangenehme Nebenerscheinungen, die auf eine Unterversorgung hinweisen sind Akne, Ekzeme, Entzündungen und Rötungen sowie langwierige Wundheilungen.
  • Auffälligkeiten der Sinne: Zinkmangel kann sich auch auf Ihre Sinnesorgane auswirken und zu Störungen im Geruch, im Geschmack und im Hinblick auf das Sehvermögen führen.
  • Kranke Nägel: Neben Fußpilz und Nagelpilz bedroht vor allen Dingen eine unzureichende Nährstoffversorgung die Qualität und die Festigkeit der Nägel. Stellen Sie hier vermehrte Rillenbildung fest oder sehen Sie weiße Flecken auf den Nägeln? Dann ist dies eines der deutlichsten Hinweise auf eine bestehende Unterversorgung. Auch unschöne, dünne und brüchige Nägel verlangen nach Zink.

 

Wie Zinkmangel Symptome erkennen?

Tatsächlich ist es gar nicht so einfach, die Anzeichen für einen Mangelzustand richtig zu deuten. Obendrein können sich die Faktoren gegenseitig beeinflussen, sodass zum Beispiel neben brüchigen Nägeln oftmals auch sprödes Haar und andere Auffälligkeiten auftreten. So sollten Sie bei vereinzelten Symptomen nicht sofort auf Zinkmangel tippen. Erst wenn diese mit anderen Anzeichen gemeinsam auftreten, ist der Gang zum Therapeuten unvermeidbar. Eines der häufigsten Anzeichen ist die Schwächung des Immunsystems und eine Anfälligkeit gegenüber Bakterien und Infekten.

Betroffene haben immer wieder mit Lippen-Herpes zu kämpfen und können sich von den Erkältungen nicht wirklich lösen. Insbesondere Zink, das im Darm aufgenommen wird, wirkt sich auf das menschliche Immunsystem aus. Der Darm ist eines der wichtigsten Organe für die Immunabwehr im gesamten Organismus. Kommt es in diesem Zusammenhang zu Problemen, ist zumeist der Körper nicht mehr in der Lage, ein funktionierendes Immunsystem aufrechtzuerhalten. In den meisten Fällen reicht es nicht aus, einfach nur zu Nahrungsergänzungsmitteln zu greifen. Eine grundlegende Umstellung der Lebensgewohnheiten und Ernährung wird auf Dauer erst eine merkliche Verbesserung erzielen und Ihre Widerstandskraft pushen.

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Zink als Heilmittel gegen Erkältungen

Einen der wichtigsten Aufgaben übernimmt Zink im Immunsystem. So ist es kein Wunder, warum so viele gerade in der Erkältungszeit auf Zinkpräparate zurückgreifen. Zahlreiche Laborversuche haben ergeben, dass Zink die Vermehrung von Erkältungsviren drastisch herabsetzt. Schlussendlich eine Erkältung vollständig umgehen, werden Sie einzig und allein über die Nahrungsergänzungsmittel nicht. Dennoch scheint es möglich zu sein, die Symptome herabzusetzen und die Schwere der Erkältung einzudämmen. So fühlen sich Patienten einen Tag eher fit, wenn Sie in der Erkältungszeit auf Zink-Präparate zurückgegriffen haben.

 

Zusammenfassung: Zinkmangel

Zink ist für den menschlichen Körper von obligatorischer Bedeutung, denn es hilft nicht nur im Immunsystem, sondern ist auch an einer Reihe unterschiedlicher Stoffwechselprozesse beteiligt. In diesem Zusammenhang sollten Sie jedoch nicht ungebremst den Zinkhaushalt auffüllen. Kommt es zu einer Überversorgung, können sich ebenfalls Mangelerscheinungen wie zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen und Durchfall einstellen. Zur Risikogruppe gehören Schwangere, Senioren, Frauen und Jugendliche. Sprechen Sie am besten persönlich mit Ihrem behandelnden Arzt, wenn Sie Symptome für den Zinkmangel feststellen oder unter den Ursachen der Unterversorgung leiden.

 

Redaktionstipp: Das tun Sie bei Zinkmangel Symptomen

Sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt über Zinkmangel Symptome und lassen sich gegebenenfalls eine Überweisung zum Spezialisten oder Hautarzt geben. Äußern Sie Ihre Befürchtungen. Mangelerscheinungen sollten nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Mit einer durchgehenden Schwächung des gesamten Organismus sind nicht nur Ihre persönliche Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden eingeschränkt. Der Körper ist gefährlichen Keimen und Bakterien nahezu ungeschützt ausgesetzt.

 

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Vitamin-K-Mangel Symptome
Biotinmangel Symptome
Kaliummangel Symptome
Kaliummangel Blutwerte
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Autorenprofil

Anna Nilsson, Medizinautorin

Anna Nilsson, Journalistin und Medizinautorin seit 2001 mitwirkende Autorin im Gesundheitsmagazin "Großes Blutbild"


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