Ursachen zu hoher oder niedriger Werte der Niere im Blut und Urin:

Die Nierenwerte sind Blutwerte und Urinwerte, die Auskunft über die Funktionsfähigkeit der beiden Harnorgane geben.

Sie sind leicht zu bestimmen und liefern oft den ersten diagnostischen Hinweis auf das Vorliegen einer Nierenerkrankung oder anderer Krankheiten. Erfahren Sie mehr über Nierenwerte und Krankheiten, die diese verändern.

Nieren in der schematischen 3D Ansicht

Was sind Nierenwerte?

Die beiden Nieren sind in erster Linie Ausscheidungsorgane, bilden aber auch zahlreiche Substanzen und sind an Regulationsvorgängen wie denen des Blutdruckes beteiligt.

Sind die Nieren erkrankt, funktioniert das nicht mehr hinreichend und die Substanzen, die eigentlich über den Urin entfernt werden sollten, erscheinen in erhöhtem Maße im Blut. Oftmals sind solche erhöhten Blutwerte das erste diagnostische Indiz für das Vorliegen einer Nierenerkrankung.

Nierenwerte sind vor allem Abfallstoffe, die normalerweise über das Blut in die Nieren gelangen und dort über den Urin ausgeschieden werden. Sind die Nieren durch Krankheiten geschädigt, funktioniert diese Ausscheidung nicht mehr hinreichend, sodass sich diese Substanzen im Blut ansammeln und so die entsprechenden Nierenwerte im Blut erhöhen.

Welche Blutwerte zeigt eine Nierenerkrankung?

Bei einer Nierenerkrankung ist die Ausscheidung beeinträchtigt, sodass sich Abfallstoffe im Blut anreichern und die Blutwerte der „Nierenwerte“ Kreatinin, Harnstoff und Harnsäure über den Normbereich ansteigen.

In entsprechender Weise verändern sich die Mengen im Harn, also die Nierenwerte im Urin. Ebenso erscheinen bei einer Schädigung der Nieren Substanzen im Urin, die normalerweise von den Membranen des Filtrationssystems zurückgehalten werden.

Nierenwerte – Das Wichtigste auf einen Blick!

  1. Nierenwerte sind Laborparameter, die man im Blut oder im Urin bestimmt.
  2. Gemessen werden sie im Serum einer Blutprobe, in Mittelstrahlurin oder 24-Stunden-Sammelurin.
  3. Sie sind ein Maß für die Funktionstüchtigkeit der Nieren. Ihre Menge im Blut steigt an, wenn Substanzen nicht ausreichend in den Harn überführt werden können. Andere erscheinen im Urin nur dann, wenn die Membransystem der Niere geschädigt sind.
  4. Die wichtigsten Nierenwerte sind Kreatinin, Harnstoff und Harnsäure.
  5. Weitere Substanzen werden ebenfalls über die Nieren ausgeschieden und dienen bei Veränderung der Blutwerte oder Urinwerte als Hinweis auf Erkrankungen.

Ausführliche Informationen zu den Nierenwerten, Nierenfunktionen und Erkrankungen:

Wie werden Nierenwerte bestimmt?

Nierenwerte bestimmt man zum einen aus dem Blutserum einer Blutprobe, wie viele andere Blutwerte auch. Hinzu kommen die Laborparameter des Urins. Hierzu verwendet man entweder Spontanurin, zumeist den Mittelstrahlurin (MSU) oder über einen Zeitraum von 24 Stunden gesammelten Urin (24 h-Sammelurin). Gegebenenfalls zentrifugiert man letzteren ab, um das Urinsediment untersuchen zu können, etwa zur Eiweißbestimmung.

Tabelle der Nierenwerte

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Die wichtigsten Nierenwerte sind die Blutwerte von Kreatinin, Harnstoff und Harnsäure. Sie sind ein Maß für die Funktionstüchtigkeit der Nieren und werden in einer Blutprobe bestimmt. Üblicherweise sind sie Messwerte in jedem kleinen oder großen Blutbild.

Kreatinin, Harnstoff und Harnsäure sind Abfallprodukte, die der Körper normalerweise über die Nieren ausscheidet. Sind die Nieren durch Krankheiten in ihrer Funktion beeinträchtigt, mindert das die Abgabe über den Urin und die Substanzen reichern sich über Gebühr im Blut an. Daher stellt ihre Messung im Blutbild eine einfache und schnell durchzuführende Möglichkeit zur Diagnose einer Nierenschädigung dar.

Die gleichen Laborparameter kann man auch zusätzlich im Urin messen, aber für die Diagnose einer Nierenerkrankung reichen die Blutwerte als erster Hinweis in der Regel aus. Im Urin spielen zudem andere Meßwerte bei vielen Erkrankungen eine Rolle, wie Glukose und Aceton bei Diabetes oder Nitrit und Bakterien bei Entzündungen der Harnwege.

Die Nierenwerte Kreatinin, Harnstoff und Harnsäure sind nicht nur bei Nierenerkrankungen erhöht. Daher ist eine Differenzialdiagnose wichtig, bei der man sich niemals auf die Betrachtung eines einzelnen Blutwertes verlassen darf. Bei Verdacht auf Nierenerkrankungen muss der Arzt ebenso Entzündungsparameter, körperliche Anamnese und andere diagnostische Kriterien berücksichtigen und gegebenenfalls eine Bildgebung anschließen.

Kreatinin ensteht vorwiegend bei der Muskelarbeit und wird nur über die Nieren ausgeschieden. Wichtig ist dieser Blutwert vor allem zur Bestimmung der glomerulären Filtrationsrate (GFR), das heißt der Fähigkeit der kleinen Nierenkörperchen zur Filtration des Blutes.

Zusammen mit Körpergewicht, Alter, Geschlecht und gegebenenfalls Hautfarbe lässt sich aus dem Serumkreatinin mithilfe verschiedener Formeln die GFR bestimmen oder abschätzen (estimated GFR, eGFR).

Harnstoff ist eines der wichtigsten Abbauprodukte des Eiweißstoffwechsels, Harnsäure ein Endprodukt des Purinstoffwechsels beim Abbau der Nukleinsäuren DNA und RNA. Beide Parameter geben zum einen Auskunft über einen funktionierenden Abbau von Eiweißen und Nukleinsäuren, zum anderen über die Ausscheidung über die Nieren.

Aus dem Kohlenhydratstoffwechsel stammen Glukose und Ketokörper (vor allem Aceton) im Urin. Sie sind Anzeichen für erhöhte Blutzuckerwerte und waren namensgebend für den honigsüßen Durchfluss, Diabetes mellitus.

Parameter Nierenwert Typ gemessen in Referenzbereich Frauen Referenzbereich Männer
Kreatinin Kreatinin im Serum Blutwert Blutserum 0,66 – 1,09 mg/dl (58 – 96 µmol/l) 0,66 – 1,09 mg/dl (58 – 96 µmol/l)
Kreatinin im Urin Urinwert 24 h- Sammelurin < 250 mg/dl (8,8-14,0 mmol/l) < 250 mg/dl (8,8-14,0 mmol/l)
Harnstoff Harnstoff im Serum Blutwert Blutserum 10 – 50 mg/dl (1,64 – 8,18 mmol/l) 10 – 50 mg/dl (1,64 – 8,18 mmol/l)
Harnsäure Harnsäure im Serum Blutwert Blutserum 2,0 – 5,7 mg/dl (119 – 340 µmol/l) 2,0 – 7,0 mg/dl (119 – 417 µmol/l)
Harnsäure im Urin Urinwert 24 h- Sammelurin ≤ 800 mg/24 h ≤ 800 mg/24 h
Elektrolyte Elektrolyte im Serum
Kalium Blutwert Blutserum 3,6 – 5,6 mmol/l 3,6 – 5,6 mmol/l
Natrium Blutwert Blutserum 135 – 144 mmol/l 135 – 144 mmol/l
Chlorid Blutwert Blutserum 98 – 110 mmol/l 98 – 110 mmol/l
Phosphat Blutwert Blutserum 2,6 – 4,5 mg/dl (0,84 – 1,45 mmol/l 3,6 – 4,5 mg/dl (0,84 – 1,45 mmol/l
Elektrolyte im Urin
Kalium Urinwert 24 h- Sammelurin 2 – 4 g/24 h (25 – 100 mmol/24 h) 2 – 4 g/24 h (25 – 100 mmol/24 h)
Natrium Urinwert 24 h- Sammelurin 3 – 6 g/24 h (100 – 260 mmol/24 h) 3 – 6 g/24 h (100 – 260 mmol/24 h)
Chlorid Urinwert 24 h- Sammelurin 4 – 9 g/24 h 4 – 9 g/24 h
Phosphat Urinwert 24 h- Sammelurin 300 – 1000 mg/24 h 95 – 320 mmol/24 h) 300 – 1000 mg/24 h 95 – 320 mmol/24 h)
körpereigene Zellen Erythrozyten im Urin Urinwert Mittelstrahl- Urin < 5/µl < 5/µl
Leukozyten im Urin Urinwert Mittelstrahl- Urin < 3/µl < 3/µl
Rundepithelien im Urin Urinwert Mittelstrahl- Urin 0/µl 0/µl
Bakterien Bakterien im Urin Urinwert Mittelstrahl- Urin 0/µl 0/µl
diverse Substanzen Glukose im Urin Urinwert Mittelstrahl- Urin < 15 mg/dl < 15 mg/dl
Aceton im Urin Urinwert Mittelstrahl- Urin 0 mg/dl 0 mg/dl
Nitrit im Urin Urinwert Mittelstrahl- Urin 0/µl 0/µl
Eiweiß im Urin Urinwert Sediment 24 h- Sammelurin 60 – 150 mg 60 – 150 mg
pH-Wert pH-Wert im Urin Urinwert Mittelstrahl- Urin 6,3 – 7,4 4,8 – 7,4
GFR (glomeruläre Filtrationsrate) eGFR (geschätzte glomeruläre Filtrationsrate) Kreatinin-Clearance
25 Jahre Berechnung aus Körpergewicht, Alter, Geschlecht, Kreatinin-Blutwert, ggfs. Hautfarbe Blutserum 70 – 110 ml/min 95 – 140 ml/min
50 Jahre Berechnung aus Körpergewicht, Alter, Geschlecht, Kreatinin-Blutwert, ggfs. Hautfarbe Blutserum 50 – 100 ml/min 70 – 115 ml/min
75 Jahre Berechnung aus Körpergewicht, Alter, Geschlecht, Kreatinin-Blutwert, ggfs. Hautfarbe Blutserum 35 – 60 ml/min 50 – 80 ml/min

Welche Blutwerte zeigt eine Nierenerkrankung:

  1. Eine wesentliche Funktion der Nieren besteht in der Ausscheidung von Stoffwechselendprodukten und anderen Abfallstoffen.
  2. Bei Nierenerkrankungen funktioniert die Abgabe in den Urin nicht, sodass sich diese Substanzen erhöhten.
  3. Die wichtigsten Blutwerte, die bei Nierenerkrankungen erhöht sind, sind Kreatinin, Harnstoff und Harnsäure.
  4. Wichtig für die Diagnose ist, dass diese Messwerte nicht spezifisch für Nierenerkrankungen sind.
  5. Daher darf man diese Nierenwerte niemals isoliert betrachten, sondern nur in Zusammenschau mit anderen Blutwerten und sonstigen diagnostischen Mitteln.

Erhöhte Nierenwerte

Kreatinin

Kreatinin ist ein Endprodukt der Muskelarbeit, bei der die Muskeln das gespeicherte Kreatin zur Energiegewinnung abbauen. Es wird allein über die Nieren ausgeschieden und steigt daher bei Funktionsverlust der Nieren an. Man findet erhöhte Kreatininwerte bei chronischer Niereninsuffizienz oder chronischem Nierenversagen (vor allem bei Diabetes mellitus) und akutem Nierenversagen durch Vergiftungen oder Blutvergiftung (Sepsis).

Zur Früherkennung von Nierenschäden ist Kreatinin ungeeignet, denn erhöhte Blutwerte treten erst dann auf, wenn die Nieren bereits die Hälfte ihrer Filtrationsleistung eingebüßt haben.

Wichtig ist das Serumkreatinin vor allem zur Bestimmung der glomerulären Filtrationsrate (GFR), einem Maß für die Fähigkeit der Nierenkörperchen (Glomeruli) zur Filtration des durchfließenden Blutes. Spezielle Formeln ermöglichen eine Abschätzung der glomerulären Filtrationsrate (eGFR) unter Berücksichtigung verschiedener Parameter wie Geschlecht, Alter und Körpergewicht.

Referenzbereich Kreatinin im Serum (i. S.):

Frauen 0,66 – 1,09 mg/dl
(58 – 96 µmol/l)

Männer 0,66 – 1,09 mg/dl
(58 – 96 µmol/l)

Kreatinin aus dem Muskelstoffwechsel wird nur über die Nieren entsorgt und steigt daher im Blutserum an, wenn die Nierentätigkeit eingeschränkt ist. Das ist der Fall bei

  • nierenbedingtem Bluthochdruck (renale Hypertonie)
  • chronischer Niereninsuffizienz (erst bei Verlust der Hälfte der Nierenleistung)
  • chronischem Nierenversagen durch Diabetes mellitus
  • akutem Nierenversagen durch Vergiftungen
  • Crush-Niere
  • als Nebenwirkung von Medikamenten (Cyclosporin, Cotrimoxazol, Cimetidin)
  • Zerfall roter Blutkörperchen (Hämolyse)
  • traumatischen Muskelverletzungen
  • chronische Muskelerkrankungen (Myopathien)
  • Verbrennungen
  • Muskeldystrophie
  • Akromegalie
  • epileptischen Anfällen

 

Blutwert Harnsäure bei Nierenerkrankung

Harnsäure ist das Abbauprodukt der Nukleinsäuren DNA und RNA. Rund dreiviertel der von der Leber produzierten Harnsäure scheiden die Nieren aus, sodass der Blutwert bei Nierenerkrankungen ansteigt. Eine solche Hyperurikämie tritt bei chronischen Nierenerkrankungen, Niereninsuffizienz und Nierenversagen auf. Durch erhöhte Harnsäurewerte hervorgerufene Gicht und Nierenerkrankungen beeinflussen sich wechselseitig.

Referenzbereich Harnsäure im Serum (i. S.):

Frauen 2,0 – 5,7 mg/dl (119 – 340 µmol/l)

Männer 2,0 – 7,0 mg/dl (119 – 417 µmol/l)

 

Erhöhte Harnsäurewerte (Hyperurikämie) im Blut findet man unpathologisch bei purinreicher Kost, unter Diät oder nach Alkoholexzessen sowie pathologisch bei

  • Gicht
  • familiär hohen Harnsäurewerten (familiäre Hyperurikämie)
  • Diabetes mellitus
  • Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose)
  • Vergiftungen (Blei)
  • Niereninsuffizienz
  • Alkoholmissbrauch
  • Polycythaemia vera
  • Blutkrebs (Leukämien)
  • während der Krebsbehandlung mit Bestrahlung und Chemotherapie mit Zytostatika
  • bei verschiedenen Medikamenten (Ciclosporin, Diuretika gegen Bluthochdruck, Salicylate, Pyrazinamid)

 

Blutwert Harnstoff bei Nierenerkrankung

Harnstoff ist das Endprodukt des Eiweißstoffwechsels. Seine extrem gute Löslichkeit in Wasser (bei Körpertemperatur knapp 1,5 Kilogramm pro Liter!) ermöglicht eine einfache Ausscheidung mit dem Urin.

Erhöhte Harnstoffwerte im Blut können ein Hinweis auf Harnabflussstörungen sein, wie sie durch Nierensteine oder Tumoren verursacht werden. Ebenso steigt der Blutwert von Harnstoff bei bakteriellen Entzündungen der Nieren (Glomerulitis) und des Nierenbeckens (Pyelonephritis), aber auch bei Niereninsuffizienz und Nierenversagen.

Referenzbereich Harnstoff im Serum (i. S.): 10 – 50 mg/dl (1,64 – 8,18 mmol/l)

Harnstoff steigt als Nierenwert an bei

  • Harnabflussstörungen durch
    • Nierensteine oder
    • Tumoren
  • Dehydratation (Exsikkose) durch zu geringe Flüssigkeitszufuhr oder hohen Flüssigkeitsverlust
  • Vergiftungen
  • bakteriellen Infektionen (Harnwegsinfekten)
    • Nierenbeckenentzündungen (Pyelonephritis)
    • Nierenentzündungen (Glomerulitis)
  • hohem Eiweißabbau durch
    • Fieber
    • Verbrennungen
    • traumatischen Verletzungen
    • Blutungen
    • Fieber
    • Krebs
  • Niereninsuffizienz
  • Nierenversagen

Krankheiten mit zu niedrigen Nierenwerten

Niedrige Kreatininwerte findet man unpathologisch in der Schwangerschaft sowie pathologisch bei

  • Diabetes („diabetische Nephropathie“ – vor allem beim jugendlichen Diabetes)
  • verminderter Nierendurchblutung
  • Niereninsuffizienz
  • stark verminderter Muskelmasse (auch im Alter oder bei Bettlägrigkeit)

Zu niedrige Harnstoffwerte sind typisch für

  • schwere Lebererkrankungen
  • Proteinmangel
  • metabolische Azidose

Der Blutwert für Harnsäure sinkt unter den Normbereich bei

  • Störungen des Purinstoffwechsels (Xanthinurie)
  • unter verschiedenen Medikamenten (Allopurinol bei schlecht eingestellten Gichtpatienten; Clofibrat, Phenylbutazon)

Nierenwerte: Was im Urin nichts zu suchen hat

Zellen in Form von Bakterien, Rundepithelien und rote oder weiße Blutkörperchen (Erythrozyten und Leukozyten) sollten im Urin normalerweise nicht auftauchen.

Bakterien im Urin wandern in der Regel von der Harnröhre aufwärts und können im Nierenbecken angelangt eine schmerzhafte Nierenbeckenentzüdnung (Pyelonephritis) oder meist schmerzfreie Nierenentzündung (Glomerulonephritis) auslösen, die die Nierenfunktion beeinträchtigen.

Nitrit im Urin ist ebenfalls ein Anzeichen für bakterielle Entzündungen. Leukozyten treten bei solchen Infektionen und anderen Entzündungen im Urin auf, ebenso wie Erythrozyten durch Einblutungen, die jedoch seltener aus der Niere als aus den ableitenden Harnwegen rühren.

Bedenklich ist das Auftauchen von Rundepithelien, denn diese sind Bestandteile der Nieren und erscheinen erst bei massiver Schädigung derselben im Urin.

 

Quellen, Links und weiterführende Literatur

  1. Nicolas Alexander Graf,‎ Robert Gürkov: BASICS Klinische Chemie: Laborwerte in der klinischen Praxis. 3. Auflage. München 2013: Elsevier/Urban & Fischer-Verlag. ISBN-10: 3437422588.
  2. Gerd Herold: Innere Medizin. Köln 2016: G. Herold Verlag. ISBN-10: 3981466063
  3. Wolfgang Piper: Innere Medizin. Auflage. Stuttgart 2012: Springer-Verlag. ISBN-10: 3642331076.
  4. Klaus Dörner: Taschenlehrbuch Klinische Chemie und Hämatologie. 8. Auflage. Stuttgart 2013: Georg Thieme-Verlag. ISBN-10: 3131297182.

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