Niedriger Blutdruck hoher Puls – Risiko und Ursachen der Hypotonie

Herzrasen & Risiken bei niedrigem Blutdruck und hohem Puls

In vielen Fällen messen Patienten ihre Vitalwerte selbst. Normalerweise liegt der Blutdruck bei 120 zu 80 mmHg. Der Ruhepuls erreicht bei 70 Schlägen in der Minute seinen Optimalwert. Wer einmal einen niedrigen Blutdruck und hohen Puls ermittelt, verfällt nicht sofort in Panik. Zunächst gilt es, diese Werte langfristig zu beobachten.

In der Regel reicht eine einmalige Messung nicht aus, um eine Anomalie festzustellen. Um die Entwicklung von hohem Puls und niedrigem Blutdruck zu beobachten, bietet es sich an diese Werte mehrmals täglich zu nehmen. Den Ruhepuls ermitteln Patienten am Morgen. Liegt der Blutdruck ganztägig unter 90 und der Puls bei mehr als 100 Schlägen in der Minute, liegen eventuelle behandlungsbedürftige Ursachen vor. Welche Normwerte für das Zusammenspiel von niedrigem Blutdruck und hohem Puls gelten sowie die Ursachen, Symptome und Therapiemöglichkeiten einer Hypotonie erläutert der Beitrag.

Bluthochdruck

Arzt misst den blutdruck © Picture-Factory – Fotolia.com

 

Hoher Puls und niedriger Blutdruck im Überblick

Diese Kombination der Vitalwerte liegt häufig vor. Kommt es zu einem zu niedrigen Blutdruck reagiert der Körper darauf. Er intensiviert die Herzfrequenz, um einer mangelnden Durchblutung entgegenzuwirken. Der durchschnittliche Puls liegt bei Erwachsenen zwischen 60 und 80 Schlägen pro Minute. Ältere Menschen weisen einen höheren Ruhepuls im Bereich von 80 bis zu 85 Schlägen in der Minute auf. Für Senioren gilt dieser als normal. Zahlreiche Faktoren beeinflussen den Blutdruck und den Ruhepuls wie Stress, Hormone, die Tageszeit und verschiedene Genussmittel.

Bei einem niedrigen Blutdruck stellt der hohe Puls eine maßgebliche Begleiterscheinung dar. Hierbei versucht das Herz, sämtliche Organe und Körperteile trotz des unterdurchschnittlichen Blutdrucks zu versorgen. Dadurch entsteht eine deutliche Erhöhung der Herzfrequenz. Demnach geht der niedrige Blutdruck mit einem hohen Puls einher, um eine Unterversorgung zu vermeiden. Aus dem Grund erweist sich der erhöhte Puls nicht als gesundheitsgefährdend. Bewegen sich die Patienten schnell, führt das Phänomen zum Schwindel.

Beispielsweise geschieht das, wenn sich die betroffenen Personen aus einer liegenden Position aufrichten. Hierbei deutet das benommene Gefühl darauf hin, dass die Blutversorgung des Gehirns kurzzeitig nicht ausreicht. Durch eine schnellere Herzfrequenz gleicht der Körper die „Fehlleistung“ aus. Demnach verhindert der hohe Puls die durch Hypotonie drohenden Durchblutungsstörungen.

 

Der Zusammenhang zwischen niedrigem Blutdruck und hohem Puls

Ein niedriger Blutdruck heißt in der Fachsprache Hypotonie und führt zu zahlreichen Nebenerscheinungen. Dazu gehören beispielsweise eine anhaltende Müdigkeit sowie kalte Hände und Füße. Der Grund besteht darin, dass die Leistung des Herzens nicht ausreicht, um den Körper optimal mit Blut zu versorgen. Damit das Gehirn und die lebenswichtigen Organe von einer ausreichenden Durchblutung profitieren, herrscht in diesen Bereichen eine bessere Durchblutung. Zu einer abgeschwächten Blutzufuhr kommt es in den Extremitäten, wodurch sich diese kühl anfühlen.

Oftmals geht der niedrige Blutdruck mit einem hohen Puls einher. Hierbei führt die Hypotonie in der Regel nicht zu gesundheitlichen Gefährdungen. Der Grund besteht darin, dass die Herzfrequenz den geringen Blutdruck auszugleichen versucht. Dadurch kommt es zu einem schnelleren Blutfluss, sodass die lebenswichtige Flüssigkeit innerhalb kurzer Zeit sämtliche Organe und Körperteile passiert. Den erhöhten Puls bemerken die Betroffenen beispielsweise an einem „Tuckern“ im Bereich der Aorta. Legen sie den Zeigefinger leicht unterhalb des Ohrs, spüren sie den Pulsschlag deutlich.

 

Wann ist der Ruhepuls zu hoch?

Ausdauersportler weisen typischerweise geringere Pulsschläge zwischen 35 und 50 pro Minute auf. Hypotoniker zeigen deutlich höhere Werte von über 100 Schlägen in der Minute. Ein erhöhter Puls weist nicht automatisch auf das Vorliegen einer Erkrankung hin. Stress spielt vielfach eine Rolle, oder das Messen des Pulses beim Arzt verursacht selbst Aufregung beim Patienten.

Die regelmäßige Kontrolle zu Hause spielt daher eine wichtige Rolle. Um diesen zu messen, legen Patienten ihren Mittel-und Zeigefinger für genau 15 Sekunden an die Halsschlagader. Diesen Wert multiplizieren sie mal vier und erhalten ihre Herzfrequenz. Eine genauere Angabe offerieren Pulsuhren für Handgelenk, Brust oder Finger. Hochwertige Modelle ermöglichen es Patienten, Grenzwerte zu setzen. Über- oder unterschreitet der Nutzer diese, ertönt ein Signal, das sie dazu anhält, Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

 

Normwerte des Pulses:

  • Leistungssportler: unter 32 Schläge
  • Sportler: unter 45 Schläge
  • Erwachsene: 60 – 80 Schläge
  • Heranwachsende: 80 – 100 Schläge
  • Kleinkinder: 100 – 120 Schläge
  • Babys: circa 130 Schläge

 

Wann entsteht der niedrige Blutdruck?

Eine Hypotonie diagnostizieren die Ärzte, sobald der Blutdruck unter einen festgelegten Messwert sinkt. Hierbei spielt vorwiegend der systolische Wert eine wesentliche Rolle. Liegt er unter 100, leiden die Patienten an einem niedrigen Blutdruck. Der systolische Blutdruck entsteht beim Zusammenziehen des Herzmuskels. Dadurch pumpt dieser das Blut in die Arterien. Das bedeutet, dass die Durchblutung der Organe vom systolischen Druck abhängt. Tritt ein niedriger Wert auf, bemerken die Patienten die Nebenwirkungen innerhalb von Sekunden.

Vorrangig bei einer mangelnden Durchblutung des Gehirns drohen Schwindel und eine kurzzeitige Orientierungslosigkeit. Damit keine bleibenden Schäden entstehen, erhöht sich der Puls. Dabei kommt es bei den Betroffenen zum charakteristischen „Ohrenrauschen“. Aufgrund der hohen Herzfrequenz nehmen die Verbraucher den Blutfluss unterbewusst wahr. Die Hypotonie führt in der Regel nicht zu bleibenden Beeinträchtigungen. Das heißt, dass keine Beschädigungen der Blutgefäße entstehen. Demnach gilt der niedrige Blutdruck unter Medizinern nicht als eigenständige Erkrankung.

 

Anders verhält es sich beispielsweise mit dem hohen Blutdruck, der sich in der Fachsprache Hypertonie nennt. Im schlimmsten Fall resultieren aus der gesundheitlichen Komplikation bleibende Gefäßschäden, die das Risiko koronarer Herzkrankheiten erhöhen. Dagegen vermuten die Ärzte, dass ein dauerhaft niedriger Blutdruck einen positiven Effekt auf die Lebenserwartung ausübt.

 

Welche Ursachen der Hypotonie gibt es?

Die Medizin teilt die Hypotonie in drei unterschiedliche Kategorien:

  • den primären,
  • sekundären
  • und orthostatischen niedrigen Blutdruck.

 

Im ersten Fall zeigt sich der Blutdruck chronisch unterhalb des Normwerts. Im Regelfall tritt das Phänomen erblich bedingt auf und zieht keine schweren Komplikationen nach sich. Sinkt der Blutdruck jedoch zu schnell ab, droht den betroffenen Personen ein Kollaps. Die sekundäre Hypotonie entsteht in Verbindung mit unterschiedlichen Krankheiten des Herz-Kreislaufsystems. Des Weiteren führt eine Unterfunktion der Schilddrüse unter Umständen zu dieser Form des niedrigen Blutdrucks.

Als weitere Gründe für den verringerten Blutdruck kommen Medikamente, ein starker Flüssigkeitsverlust und Blutungen infrage. Die orthostatische Hypotonie stellt eine gesonderte Art der Erscheinung dar. Sie resultiert aus einer gestörten Blutdruckregulation. Hierbei senkt sich der Blutdruck drastisch, sobald der Verbraucher sich in eine stehende Position begibt. Richtet er sich aus der Hocke oder einer liegenden Stellung auf, bleibt das Hirn für wenige Millisekunden mit Blut unterversorgt. Daher tritt augenblicklich ein schwindeliges Gefühl auf. An dem Effekt leiden die Patienten ebenfalls, wenn sie unter Stress stehen oder sich in aufgeheizten Räumen befinden.

Des Weiteren existieren mehrere Erkrankungen, die mit einem hohen Puls und niedrigem Blutdruck einhergehen. Neben einer Kreislaufschwäche stehen hier dauerhafter Stress und eine Medikamentenunverträglichkeit im Vordergrund. Auch das Herzrasen bei niedrigem Blutdruck und hohem Puls steht in Zusammenhang mit einer Art der Hypotonie.

 

weitere Ursachen für einen zu niedrigen Blutdruck bei hohem Puls

Eine mögliche Ursache, die der Anomalie zugrunde liegt, ist eine Blutarmut. Diese entsteht durch einen Eisenmangel oder eine starke Regelblutung. Die Blutarmut führt zu einem niedrigen Blutdruck, die der hohe Ruhepuls versucht auszugleichen. Ebenso rufen verschiedene Medikamente die Beschwerden hervor.

Ab einem Puls von regelmäßig 150 Schlägen in der Minute sprechen Mediziner von einer Tachykardie. Bei körperlicher Anstrengung liegen in der Regel mehr als 100 Schläge vor. Neben starken Emotionen liegen bei einigen Fällen organische Erkrankungen vor. Zu diesen zählen supraventrikuläre oder ventrikuläre Tachykardien. Letztere entspringt den Herzkammern, Erstere dem Vorhof. Das Vorhofflimmern zählt zu den häufigsten Herzrhythmusstörungen, deren Ursachen sind Herzmuskelerkrankungen, koronare Herzkrankheiten oder Herzklappenerkrankungen.

Ebenso ursächlich für eine hypotone Tachykardie sind die Orthostase oder eine Exsikkose. Erstere verhindert den Blutdruckabfall beim Wechsel der Körperhaltung in den Stand, wodurch der Puls ansteigt. Ebenso tritt ein niedrigerer Blutdruck auf, da das Blut beim Aufstehen in die Beine sackt. Eine Exsikkose entsteht durch Störungen im Wasser-Elektrolyt-Haushalt. Dadurch verändert sich die Geschwindigkeit des Blutflusses im Körper. Im Zuge dessen tritt die Anomalie hoher Puls bei niedrigem Blutdruck auf.

 

Wie erstellt der Arzt die Diagnose?

Den niedrigen Blutdruck erkennt der Hausarzt anhand einer Blutdruckmessung. Um eine mögliche Grunderkrankung zu ermitteln, informiert er sich über bestehende Krankheiten innerhalb der Familie. Des Weiteren bringt er in Erfahrung, ob und welche Medikamente die Betroffenen einnahmen. Weiterhin spielt die Lebensweise der Verbraucher eine maßgebliche Rolle. Durch die Klärung der Fragen erkennt der Mediziner, ob es sich um eine primäre oder eine sekundäre Hypotonie handelt. In einigen Fällen stellt der niedrige Blutdruck ein kurzzeitiges Phänomen dar. Das bedeutet, dass keine gesundheitliche Komplikation vorliegt.

Um das zu kontrollieren, misst der Hausarzt regelmäßig den Blutdruck der Patienten. Mit einem entsprechenden Gerät für den Hausgebrauch führen diese ebenfalls wiederholte Messungen durch. Leiden die Personen an einer chronischen Hypotonie, kommt es im schlimmsten Fall zu einer Ohnmacht. Hierbei besteht die Gefahr, dass die Verbraucher zu Boden fallen und Verletzungen davontragen.

 

Wie erfolgt die Behandlung der Hypotonie?

Die Hypotonie sorgt in Verbindung mit dem hohen Puls nicht zu einer gesundheitlichen Beeinträchtigung. Aus dem Grund verzichten die Mediziner in der Regel auf eine Therapie. Eine Ausnahme existiert, sofern die Patienten an schweren Schwindelanfällen leiden. In dem Fall versuchen die Ärzte, den Blutdruck beispielsweise durch die Gabe bestimmter Medikamente zu erhöhen. Unter Umständen stellt der orthostatische Blutdruck jedoch einen Risikofaktor für Schlaganfälle dar. Das belegt die im Jahr 2000 veröffentlichte Studie „The Artherosclerosis Risk in Communities“ von Eigenbrodt J et al. Bei einem beschwerdefreien Verlauf raten sie jedoch von einer medikamentösen Behandlung ab.

Abhilfe bei niedrigem Brutdruck schaffen:

  • Gymnastik,
  • regelmäßiger Sport,
  • Wechselduschen,
  • Bürstenmassagen,
  • eine ausgewogene Ernährung,
  • wenig salzreiche Nahrung,
  • öfter Tee und Kaffee trinken,
  • homöopathische Mittel wie Crataegus, Pulsatilla und Sepia
  • sowie Heilkräuter.

Helfen diese Maßnahmen nicht, bietet Ihnen der Arzt wirksame Medikamente zur Therapie an wie Sympathomimetika. Diese regen den Sympathikus an, verengen die Gefäße und erhöhen den Blutdruck.

 

Einen zu hohen Puls abschwächen

Ein dauerhaftes Herzrasen schädigt im schlimmsten Fall das Herz, daher ist es wichtig, die Ursache zu ermitteln. Bei psychischen Belastungen wie Stress gilt es zu entspannen. Bewährt sind Techniken aus dem Yoga oder dem autogenen Training sowie Ausdauersport. Letzterer wirkt sich positiv auf Puls und einen niedrigen Blutdruck aus. Bei Vorliegen einer Herzerkrankung helfen ärztlich verordnete Medikamente oder eine Operation.

 

Hypotonie als Auslöser des hohen Pulses

Ein niedriger Blutdruck ist ursächlich für verschiedene Kreislaufprobleme. Anzeichen für eine Hypotonie sind: Konzentrationsmangel, Kopfschmerzen, kalte Füße, Ohnmacht, Sehstörungen, Ohrensausen, Zittern, Schwindel, Müdigkeit, Wetterfühligkeit, erhöhter Puls, Reizbarkeit, Blässe, eine depressive Stimmung und Herzschmerzen.

Eine Hypotonie verursacht eine verminderte Durchblutung. Der Körper reagiert darauf mit einer Erhöhung der Herzfrequenz, um diese zu stoppen. Der hohe Puls hält den Kreislauf stabil und sorgt für eine optimale Versorgung der Organe mit Blut. Laut einer Studie erhöht eine Hypotonie das Risiko für einen Schlaganfall und für Herzschwäche.

Ein zu niedriger Blutdruck liegt vor bei Werten unterhalb von 105/60 mmHg. Laut WHO gelten 120/80 mmHg als normal. Die Ursachen für einen niedrigen Blutdruck sind meist familiär bedingt. Der Mediziner unterscheidet drei verschiedene Formen der Hypotonie:

  • primäre Hypotonie: betrifft junge, gesunde und schlanke Menschen,
  • sekundäre Hypotonie: Die Ursache sind Schilddrüsenunterfunktionen, Herzerkrankungen, Infekte, Venenschwäche, Angina pectoris, Arterienverengung und Medikamente wie Betablocker.
  • orthostatische Hypotonie: hervorgerufen durch den Positionswechsel beim Aufstehen, da das Blut in die Beine sackt.

Ebenfalls tritt eine Hypotonie im Laufe der Schwangerschaft auf, da das heranwachsende Baby den Kreislauf belastet.

 

Studie zu den Gefahren von Hypotonie

Eine neuere Metastudie von Fabrizio Ricci et al. mit dem Titel „Cardiovascular morbidity and mortality related to orthostatic hypotension: a meta-analysis of prospective observational studies“ legt zugrunde, dass ein niedriger Blutdruck schwerwiegende Folgen aufweist. In einer Übersichtstudie analysierten italienische Wissenschaftler die Ergebnisse von 13 Untersuchungen von mehr als 120.000 Probanden. Sie fanden heraus, dass eine Hypotonie das Sterberisiko vor dem Erreichen des 65. Lebensjahrs um 50 Prozent erhöhte. Die Erkrankung erhöhte die Gefahr für:

Daraus leiteten die Forscher ab, dass der erniedrigte Blutdruck die Gefäßwände schädigt und die Blutgerinnung negativ beeinflusst. Ebenso zeigten frühere Untersuchungen, dass Hypotonie die Nieren schädigt und Patienten bei Operationen häufiger verstarben.

 

Wirksame Hilfe bei Hypotonie

Verändern sich die Werte von hohem Puls und niedrigem Blutdruck nicht innerhalb von zwei Tagen, suchen Sie einen Arzt auf. Er klärt die Ursache der Symptome und schlägt gegebenenfalls Maßnahmen zur Therapie vor. Im Zuge seiner Untersuchung nimmt er ein EKG vor und schließt eine Blutuntersuchung an, um eine Anämie auszuschließen. Ein Schellong-Test hilft zur Erkennung einer orthostatischen Hypotonie.

 

Hilfreiche Empfehlungen für die Hypotoniker

Interessieren Sie sich für eine natürliche Methode, um Ihren Blutdruck zu steigern, kommen Wechselduschen zum Einsatz. Hierbei stellen Sie sich unter die Dusche und drehen abwechselnd das kalte und das heiße Wasser auf. Am Ende des Duschvorgangs übergießen Sie sich mit kühlem Wasser, um die Durchblutung anzuregen. Weitere Maßnahmen stellen Bürstenmassagen und sportliche Aktivitäten dar. Hierbei stellen Spaziergänge eine gute Variante dar.

Leiden Sie an „kalten Füßen“, stehen Stützstrümpfe im Mittelpunkt. Durch diese gelingt es, die Blutzufuhr in den Unterschenkeln und den Füßen zu verbessern. Reduzieren Sie den Alltagsstress – beispielsweise durch Yoga – erhöht sich der Blutdruck auf die Dauer.

 

Quellen und Literatur:

Ambrosius WT, et al.: The design and rationale of a multicenter clinical trial comparing two strategies fort control of systolic blood pressure: SPRINT Systolic Blood Pressure Intervention Trial. Clin Trials 2014; 11: 532–46.

Fabrizio Ricci et al.: „Cardiovascular morbidity and mortality related to orthostatic hypotension: a meta-analysis of prospective observational studies“, in: Eur Heart J (2015) 36 (25): 1609-1617. DOI:

https://doi.org/10.1093/eurheartj/ehv093

https://academic.oup.com/eurheartj/article/36/25/1609/2293316/Cardiovascular-morbidity-and-mortality-related-to

 

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Autorenprofil

Anna Nilsson, Medizinredakteurin

Anna Nilsson, Journalistin und Medizinredakteurin seit 2001 mitwirkende Autorin im Gesundheitsmagazin "Großes Blutbild"


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