Embolie: Ursache, Symptome, Behandlung

Gefäßverschlüsse durch Blutverklumpungen – Akute Arterielle oder Venöse Embolien

Bei einer Embolie handelt es sich um den teilweisen oder vollständigen Verschluss eines Blutgefäßes durch eingeschwemmtes Material. Davon können sowohl Arterien als auch Venen betroffen sein. Am häufigsten tritt sie in tiefen Beinvenen, Venen der Lunge oder Arterien des Gehirns auf. Eine Embolie äußert sich in plötzlichem, heftigem Schmerz und bedarf sofortiger Behandlung, um Folgeschäden zu vermeiden.

Blutverklumpungen, Embolie

Blutverklumpung die eine Embolie auslösen können – Copyright: Anatomy Insider, bigstockphoto

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Embolie: Definition

Embolie bezeichnet den Gefäßverschluss durch einen Embolus (Blutpfropf, Gefäßpfropf). Dabei handelt es sich um ein in der Blutbahn auftretendes, nicht im Blutplasma lösliches Gebilde aus körpereigener oder körperfremder Substanz.

Dagegen bildet sich ein Thrombus in einem Blutgefäß und blockiert dieses an der Stelle seines Entstehens. Diesen Gefäßverschluss nennt man Thrombose.

Venöse Embolien bilden sich in Venen des Körperkreislaufes, vorzugsweise der unteren Extremität. Über rechte Herzkammer und Lungenarterie (Arteria pulmonalis) gelangen sie in den kleinen Kreislauf und verursachen eine Lungenembolie.

Arterielle Embolien haben ihren Ausgangspunkt meistens in der linken Herzvorkammer, seltener in Hauptschlagader oder anderen großen Arterien. In den Hirngefäßen rufen sie einen Schlaganfall (Apoplex) hervor. In der unteren Extremität verursachen sie akute Gefäßverschlüsse, in den viszeralen Gefäßen von Nieren und Darm Nierenembolien und Darminfarkte.

Häufigkeit des Auftretens arterieller Embolien

  • Kopf gesamt (intra- und extrakranielle Gefäße) 60 %
  • Obere Extremität gesamt 6 %
    • Achselarterie (Arteria axillaris) 3%
    • Oberarmarterie (Arteria brachialis) 2,5 %
    • Unterarmarterien (Arteria radialis, A. ulnaris) 0,5 %
  • Viszerale Gefäße (Darm, Niere, Milz) 6 %
  • Untere Extremität gesamt 28 %
    • Schlagader (Aorta) 2,5 %
    • Beckenarterie (Arteria iliaca) 2,5 %
    • Oberschenkelarterie (Arteria femoralis) 15,5 %
    • Kniekehlenarterie (Arteria poplitea) 4 %
    • Schienbeinarterien (Arteriae tibiales) 1 %

 

Blutverklumpungen, Embolie

Blutverklumpung die eine Embolie auslösen können – Copyright: Anatomy Insider, bigstockphoto

 

Embolie: Formen und Ursachen

Die Embolien werden nach ihrer Ursache eingeteilt.

  • Thromboembolie ist die häufigste Form der Embolie. Ein Thrombus entsteht in Herzkammer oder Beinvenen und verstopft ein entferntes Gefäß. Die mit Abstand wichtigsten Formen sind Lungenembolie und arterielle Embolie.
    • Venöse Embolie (Lungenembolie, Embolie des kleinen Kreislaufs/Lungenkreislaufs). Der Embolus kommt zu 95 % aus thrombotischen tiefen Beinvenen (Vena iliaca, Vena femoralis) oder aus der rechten Herzhälfte, die den Lungenkreislauf versorgt. Oberflächliche Beinvenen oder Venen der oberen Extremitäten sind in nur 4 % der Fälle ursächlich. Lungenembolien treten bei verlangsamter Blutzirkulation auf und somit vor allem bei Bettlägrigen, Übergewichtigen und alten Menschen. Außerdem tritt sie häufig bei Herzkranken, Schwangeren und Personen mit Krampfadern und Bauchoperationen auf.
    • Arterielle Embolie (Embolie des großen Kreislaufs/Körperkreislaufs). Bei arteriellen Embolien entsteht der Embolus fast immer im linken Herzvorhof. Ursache sind Verengungen der Mitralklappen (Mitralklappenstenose), Entzündungen der innersten Herzwand (Endocarditis ulcerosa) oder Herzinfarkte. Über die Hauptschlagader gelangt er in die Kapillargebiete des Körperkreislaufes.
  • Gasembolie. Meistens Luftembolie oder Stickstoffembolie. Gasmengen bis 10 Milliliter werden kompensiert, darüber hinausgehende Volumina sind gefährlich. Am bekanntesten ist die Taucherkrankheit (Caisson-Krankheit), bei der sich Stickstoffbläschen im Blut bilden, wenn die Dekompressionszeiten beim Auftauchen nicht eingehalten werden. Luftembolien treten bei Operationen der Drosselvenen des Halses (Vv. jugulares) oder bei Abtreibungen durch Verletzungen der Gebärmuttervenen auf.
  • Fettembolie. Lipidtropfen aus Unterhautfettgewebe oder Knochenmark gelangen in die Blutbahn. Meist Folge traumatischer Verletzungen des Unterhautfettgewebes und Knochenmarks sowie Verbrennungen und Starkstromschäden.
  • Parenchymembolie. Bei dieser Form wird körpereigenes Gewebe über die Blutbahn verbracht. Dazu gehören Herzklappenbestandteile, Leberparenchym oder Gebärmutterteile (Plazenta) während der Geburt.
  • Tumorembolie. Bestandteile infiltrativ wachsender Tumoren werden in die Blutbahn abgegeben und führen zu Verschlüssen.
  • Bakterienembolie. Verschleppung von Bakterien bei einer Sepsis, etwa bei Enzündungen der innersten Herzwand (Endokarditiden).
  • Pilzembolie. Verschleppung von Pilzgeflecht (Myzel). Meistens aus der Lunge in Folge einer Aspergillose.
  • Fruchtwasserembolie. Durch Wehen gelangt Fruchtwasser in den venösen Randsinus des Mutterkuchens (Placenta).
  • Fremdkörperembolie. Während Kathederuntersuchungen oder Injektionen können Teile von Gefäßkathedern oder Kanülen abbrechen. Andere Fremdkörper sind Granatsplitter oder Schrotkugeln.
  • Parasitenembolie. Gefäßverschluss durch Parasiten, vor allem Bandwurmlarven.

 

 

Embolie: Risikofaktoren

Die klinisch relevantesten Risikofaktoren sind

  • Herz- und Gefäßkrankheiten wie
    • Arteriosklerose und Risikofaktoren (Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Alkohol- und Nikotinmissbrauch)
    • Herzinsuffizienz
    • Herzrhythmusstörungen
    • Herzklappenerkrankungen
    • Herzinfarkte
    • Entzündungen der inneren Herzwand (Endokarditis)
    • Aneurysmen
    • Veränderungen der Blutgerinnung
    • Verlangsamungen des Blutflusses
    • Verletzungen von Gefäßwänden
  • Erkrankungen des Blutgefäßsystems der Extremitäten
    • Krampfadern
    • Thrombosen und Entzündungen oberflächlicher Venen (Thrombophlebitiden)
    • Arterienentzündungen (Arteriitiden)

 

 

Embolie: Symptome

Die Symptome einer Embolie hängen vom betroffenen Organ, verstopften Gefäß und der Größe des minderdurchbluteten Bereiches ab. Einige verlaufen symptomfrei, andere führen zu starken Schmerzen in den Extremitäten, Atemnot, Schlaganfällen und Herzinfarkten.

Lungenembolie. Oftmals genügen geringfügige körperliche Anstrengungen wie Aufstehen oder Stuhlgang, um plötzliche und heftige Symptome auszulösen:

  • peitschenartiger Schmerz
  • Atemnot (Dyspnoe)
  • beschleunigte Atmung (Tachypnoe)
  • blaue Verfärbung (Zyanose) und/oder Blässe
  • Beklemmungsgefühl und Angstzustände
  • beschleunigter Puls (Tachykardie)
  • akuter Blutdruckabfall (Hypotonie)
  • bei Sauerstoffminderversorgung des Gehirns Schnappatmung und Krämpfe
  • nach 12-24 Stunden Anzeichen eines Lungeninfarktes:
    • Fieber
    • Schmerzen bei der Atmung (Pleuraschmerz)
    • Reizhusten mit Blutauswurf (Hämoptysen)
  • Tödlicher Verlauf durch Rechtsherzversagen, Infarktpneumonie oder Lungenabszess.

 

Arterielle Embolie. Die Symptome richten sich nach den betroffenen Organen:

  • Hirngefäße: Hirnembolie mit Anzeichen eines Schlaganfalles:
    • heftige Kopfschmerzen
    • Schwindelgefühl
    • Übelkeit und Brechreiz
    • Verständnis- und Ausdrucksstörungen
    • Bewusstseinsstörungen
    • Sprachstörungen (Aphasie)
    • Sehstörungen
    • motorische Lähmungen meist einer Körperhälfte (Hemiplegie)
    • einseitig gestörte sensorische Empfindungen, Taubheitsgefühle, Kraftminderungen
    • Gleichgewichts- und Koordinationsstörungen
    • Epilepsie
  • Herzkranzgefäße mit Anzeichen eines Herzinfarktes:
    • in Schulter, Arm, Kiefer und Oberbauch ausstrahlende Brustschmerzen
    • Schweißausbrüche
    • Atemnot
    • Übelkeit und Erbrechen
    • Blutdruckabfall
    • beschleunigter, schwacher Puls
    • Angstzustände bis hin zu Todesangst und Panikattacken
  • Innere Organe:
    • Niereninfarkte. Flankenschmerzen, Blut im Urin (Hämaturie), Nierenversagen
    • Milzinfarkte. Ausstrahlende Schmerzen im linken Oberbauch, Organversagen
    • Mesenterialarterieninfarkte der Darmarterien. Bauchschmerzen, Darmverschluss (Ileus), Absterben des Darms mit Sepsis nach Darmdurchbruch.
  • Extremitäten: Einen vollständigen Gefäßverschluss identifiziert man anhand der sechs P’s:

    1. Schmerzen – Pain. Plötzlicher, sehr heftiger Schmerz.
    2. Pulsverlust – Pulselessness. Im betroffenen Bereich ist kein Puls fühlbar.
    3. Bleichheit – Paleness. Durch Sauerstoffmangel wird das Gewebe bleich.
    4. Lähmung – Paralysis. Die Muskeln funktionieren mangels Sauerstoff nicht mehr.
    5. Empfindlichkeitsstörung – Paresthesia. Die sensorische Empfindlichkeit nimmt ab, Taubheitsgefühl.
    6. Schock – Prostration. Der Patient verfällt durch akute Schmerzen in einen Schockzustand.

Können Kollateralgefäße den betroffenen Bereich nicht mitversorgen, stirbt das Gewebe ab (Gangrän)

  • Andere Embolieformen machen sich meist in Lunge oder Gehirn bemerkbar. Schlimmstenfalls kommt es zu Schockzuständen und Kreislaufstillstand.
  • Pulmonale Form:
    • Fieber
    • Atemnot
    • Blaufärbung
    • beschleunigter Herzschlag
    • Rasselgeräusche in der Lunge
  • Zerebrale Form:
    • Bewusstseinsstörungen
    • Ohnmachtsanfälle
    • punktförmige Blutungen an Häuten und Schleimhäuten (Petechien)

 

 

 

Embolie: Verlauf

Die bestimmenden Parameter für den Verlauf einer Embolie sind

  • Ort des Verschlusses
  • Schwere des Verschlusses
  • Alter des Patienten
  • Vorhandensein von Vorerkrankungen
  • Auftreten von Komplikationen
  • Zeitpunkt des Therapiebeginns.

Je früher man eine Embolie erkennt und behandelt, desto besser die Heilungsaussichten. Ist ein Gewebe irreversibel geschädigt, kann man dies nicht mehr rückgängig machen.

Lungenembolie. Durch die plötzliche Verstopfung im Lungenkreislauf erhöht sich der Blutdruck in der Lungenarterie schlagartig. Die rechte Herzhälfte kann nicht gegen diesen Widerstand anpumpen. Der Herzmuskel weitet sich (dilatiert). Da der Lungenkreislauf kollabiert, erhält auch der Körperkreislauf keinen Sauerstoff. Die Folge ist ein Schockzustand. Der minderversorgte Bereich stirbt ab und wird nekrotisch (Lungeninfarkt). Werden große Äste der Lungenarterien verstopft, ist der Verlauf tödlich.

Arterielle Embolie. Der Verlauf einer arteriellen Embolie richtet sich nach betroffenem Organ und Ausmaß der Schädigung. Können Kollateralkreisläufe einen Teil der betroffenen Gebiete mit Blut versorgen, stirbt nur das Kerngebiet ab. Werden große Arterien verstopft, wird das betroffene Organ nachhaltig geschädigt und versagt den Dienst, oft mit tödlichem Ausgang.

 

 

Embolie: Diagnose und Untersuchungsmethoden

Bei Verdacht auf Embolie fragt der Arzt nach Risikofaktoren, Vorerkrankungen, relevanten Erkrankungen in der Familie und derzeitiger Medikation.

Die körperliche Untersuchung richtet sich nach der Lage der Embolie.

  • In den Extremitäten wird auf Ursprung plötzlicher Schmerzen, Unterkühlung und mangelnden oder fehlenden Puls untersucht. Ultraschalluntersuchungen wie Doppler-Sonographie dienen der Messung des Blutflusses.
  • Bei Verdacht auf Schlaganfall müssen die beschriebenen Ausfallerscheinungen überprüft werden. Hinzu kommt ein Elektroenzephalogramm (EEG), um die betroffenen Bereiche erkennen zu können.
  • Bei einem Herzinfarkt sind die entsprechenden Laborparameter (Troponin, Kreatinkinase, Myoglobin) zu untersuchen und ein Elektrokardiogramm (EKG) anzufertigen.
  • Lungenembolien bedürfen bildgebender Verfahren wie Angiographien im Röntgenbild, im Computertomographen (CT) oder Kernspintomographen (MRT). Die Lungenarterien sind nuklearmedizinisch mit einer Lungenszintigraphie darstellbar.
  • Embolien der Milz geben sich durch ein typisches Reibungsgeräusch beim Atmen zu erkennen (perisplenisches Reiben). Milzinfarkte sowie Nieren- und Darminfarkte lassen sich am schnellsten mit einer Ultraschalluntersuchung des Abdomens feststellen.

 

 

Embolie: Behandlung

Wichtig ist die Prophylaxe bei bettlägrigen und operierten Patienten. Sie sollten so frühzeitig wie möglich aufstehen und umherlaufen. Können sie das Bett nicht verlassen, sollten sie zumind die Beine bewegen (Radfahren). Bekannt ist die „Bauchspritze“ mit blutverdünnendem Heparin, den frisch operierte Patienten bekommen.

Jede Embolie bedarf umgehender Behandlung. Wichtig ist die Vermeidung weiterer Embolien und die Beseitigung des bestehenden Embolus. Diese Maßnahmen erfolgen

  • mechanisch oder physikalisch, vergleichbar mit einer Thromboseprophylaxe
  • medikamentös durch subkutane Applikation von Heparin
  • bei chronisch-rezidivierender Embolie mit Cumarinen und anderen Antikoagulantien
  • operativ bei rezidivierender Lungenembolie.

Erste Hilfe.

  1. Sind Sie bei einem Patienten, der möglicherweise an einer Embolie leidet, sorgen Sie dafür, dass er sich so wenig wie möglich bewegt. Das beugt weiteren Verschlüssen vor.
  2. Rufen Sie sofort die 112 an, damit Notarzt und Rettungssanitäter sich um den Patienten kümmern.
  3. Lagern Sie den Patienten bei Verdacht auf Lungenembolie so, dass der Oberkörper leicht erhöht ist. Bei Hirnschlag oder Extremitätenembolien sollte er sich flach hinlegen.
  4. Achten Sie auf Atmung und Puls.
  5. Wird der Patient ohnmächtig, bringen Sie ihn umgehend in die stabile Seitenlage.
  6. Setzt die Herztätigkeit aus, beginnen Sie sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen.

 

 

Notfallmaßnahmen. Der Notarzt verabreicht dem Patienten kreislaufstabilisierende, beruhigende und schmerzlindernde Medikamente. Bei schweren Embolien wird der Patient ins nächstgelegene Krankenhaus gebracht, wo er weiter therapiert wird.

 

Akuttherapie. Die weitere Behandlung richtet sich nach Art und Ausmaß der Embolie.

Kleine Emboli kann der Körper in der Regel selbst abbauen. Zur Unterstützung und zur Verhinderung weiterer Gefäßverschlüsse werden blutverdünnende Medikamente (Antikoagulanzien) gegeben.

Größere Emboli müssen beseitigt werden. Meist geschieht dies über einen durch die Leiste eingeführten Gefäßkatheder. Der Operateur verabreicht über diesen ein Antikoagulanz und versucht das Gerinnsel zu zerstören. Ist das nicht möglich, muss eine offene Operation erfolgen, bei der das Gerinnsel direkt mechanisch entfernt wird. Beide Verfahren sind mit Risiken behaftet, da sich der Embolus ablösen und woanders festsetzen kann.

Embolien in den Extremitäten sind relativ leicht zugänglich und werden daher öfters operiert als Lungenembolien, bei denen die Operation vergleichsweise riskant ist. Noch riskanter sind Operationen bei Gefäßverschlüssen der Hirnarterien, die man nur vornimmt, wenn eine Lyse zu keinem brauchbaren Ergebnis geführt hat.

Embolien der Mesenterialgefäße machen eine sofortige Notoperation nötig, da die Gefahr eines Darmverschlusses und -durchbruches besteht. Ebenso muss ein Schlaganfall umgehend intensivmedizinisch betreut werden, vorzugsweise in der Stroke Unit eines Krankenhauses.

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Erhaltungstherapie. Nach der Beseitigung des Embolus muss der Patient über einen längeren Zeitraum blutverdünnende Medikamente wie Cumarine einnehmen. Diese verhindern die Entstehung weiterer Embolien.

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Literatur und Quellen

  1. Willibald Pschyrembel: Klinisches Wörterbuch, 266. Auflage. Berlin: Walter de Gruyter (2014). ISBN-10: 3110339978.
  2. Gerd Herold: Innere Medizin. Köln: G. Herold Verlag (2016). ISBN-10: 3981466063
  3. Erland Erdmann (Hrsg.) Klinische Kardiologie: Krankheiten des Herzens, des Kreislaufs und der herznahen Gefäße. Stuttgart: Springer-Verlag (2011). ISBN-10: 3642164803.
  4. Helga Donath: Innere Medizin. Lehrbuch für Krankenpflege und Studium. 7. Auflage. Stuttgart: Schattauer-Verlag (1993). ISBN-10: 3794514963.

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Autorenprofil

Dr. Harald Stephan, Wissenschaft-/ Fachautor

Dr. rer. medic. Harald Stephan, Wissenschaft-/ Fachautor, Er ist Naturwissenschaftler mit medizinischer Promotion. Autor medizinischer Themen im Blutbild & Diagnostik Gesundheitsmagazin "Großes Blutbild".


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