Nachweis mit dem Candida-Schnelltest

Candida Schnelltest
Candida albicans ist ein Pilz, der diploiden sowohl als Hefe und filamentösen Zellen und einem Erreger opportunistischer orale und genitale Infektionen beim Menschen wächst Urheber: ilexx / 123RF Lizenz grossesblutbild.de

Im menschlichen Organismus gehören Candida Hefepilze zur natürlichen Flora. Durch ein übermäßiges Wachstum kann es dennoch zu gesundheitlichen Komplikationen kommen. Ob sich übermäßig viele Candida albicans im Körper der Patienten befinden, erfahren sie mit einem praktischen Candida-Schnelltest.

Durch das Analysieren des D-Arabinitols im Harn gelingt die Analyse des Hefewachstums im Darmbereich. Alternativ existieren Schnelltests, bei denen die Betroffenen eine Stuhlprobe abgeben. Durch eine laborchemische Untersuchung erhalten die Kunden innerhalb kurzer Zeit das Testergebnis.

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Der Candida-Schnelltest mit der Harnprobe

Unter dem Begriff Candida albicans verstehen die Mediziner einen Pilz, der zur Candidagruppe gehört. Hierbei handelt es sich um Hefepilze, die beispielsweise die Kandidose hervorrufen. Bei Säuglingen verursachen die Erreger den „Windelpilz“. Vorrangig findet sich der Pilz bei gleichwarmen Lebewesen, zu denen auch der Mensch gehört. Speziell lagert er sich im Bereich der Schleimhäute von Mund und Rachen sowie im Verdauungstrakt ab. Des Weiteren besteht die Option, dass Candida albicans im Genitalbereich auftritt. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung erklärt, dass der Hefepilz in 75 Prozent der gesunden Menschen existiert.

In einigen Fällen kommt der Pilz zwischen den Fingern und Zehen oder auf den Nägeln vor. Die Erreger Candida albicans zählen zu den fakultativ pathogenen Keimen. Das bedeutet, dass sie ausschließlich unter bestimmten Umständen eine Erkrankung auslösen. In der Regel stellt der Hefepilz einen Saprobiont dar. Er lebt somit in einem Zustand des Gleichgewichts mit den körpereigenen Abwehrkräften. Zudem siedelt er sich im Normalfall gemeinsam mit anderen Mikroorganismen an. Dabei entstehen kaum Beschwerden.

Erst bei einer fehlenden Immunität geht die Vermehrung der Pilze mit charakteristischen Symptomen einher. Der Fall tritt beispielsweise ein, wenn eine vorherige Grunderkrankung vorliegt. Dazu zählen als Beispiele:

Ebenso sorgen spezielle Arzneien dafür, dass sich die Hefepilze vermehren. Steigt die Anzahl der Erreger über einen normalen Wert, handelt es sich um eine Mykose. Hierbei leiden die Betroffenen an einer endogenen Form der Erkrankung. Das bedeutet, dass sich die Pilze bereits vor Ausbruch der Infektion im Körper befanden. Nur in seltenen Fällen diagnostizieren die Mediziner eine exogene Krankheit.

Bemerken die Betroffenen typische Anzeichen, die auf die gesundheitliche Komplikation hinweisen, erwerben sie einen Candida-Schnelltest. Durch diesen erfahren sie, ob im Organismus eine übermäßige Vermehrung der Candida albicans stattfindet. Um die daraus resultierende Kandidose zu behandeln, verschreiben die Mediziner im Regelfall ein Antipilzmittel, das sich Antimykotika nennt. Die Medikamente beeinflussen aktiv die Synthese der Zellwand oder der Zellmembran der Erreger.

 

Was geschieht bei dem Hefepilz-Schnelltest?

Die Hefepilze kommen im Organismus gleichwarmer Lebewesen – vorrangig den Säugetieren – vor. Bei infizierten Menschen finden sich Rückstände der Erreger beispielsweise im Intimbereich sowie innerhalb des Verdauungstrakts. Zu den häufigen Regionen, an denen sich der Pilz anlagert, zählt weiterhin die Schleimhaut von Mund und Rachen. Seltener erscheinen die Hefepilze zwischen den Zehen und Fingern der Betroffenen. Tritt der Fall ein, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass sie gleichzeitig die Finger- und Fußnägel besiedeln. Die Mehrzahl der Erreger erweist sich als fakultativ pathogen.

Das heißt, dass ein Ausbruch einer Erkrankung nur in speziellen Situationen eintritt. Beispielsweise leiden die Patienten bereits an einer Grundkrankheit, zu einer Schwäche der körpereigenen Abwehr führt. Dazu gehören Krebs oder HIV. Gleichzeitig verursachen bestimmte Medikamente eine Vermehrung der Hefepilze. Als auslösende Arzneien kommen Antibiotika und verschiedene Magen-Darm-Präparate infrage. Verspeisen Personen eine Vielzahl von schimmelpilzhaltigen Nahrungsmitteln, droht im gleichen Fall die Mykose.

Beim Verdacht auf die gesundheitliche Komplikation erwerben die Kunden einen Hefepilz-Schnelltest. Durch eine laborchemische Untersuchung erfahren sie, ob sich im Organismus übermäßig viele Erreger befinden. Bestätigt die Analyse die steigende Kolonisierung der Pilze, handelt es sich im Regelfall um eine endogene Infektion. Den Fachbegriff verwenden die Mediziner, wenn sich die Krankheitserreger bereits vorm Ausbruch der Erkrankung im Körper befanden.

Beispielsweise funktioniert der Hefepilz-Schnelltest mithilfe einer Urin-Probe. Zu dem Zweck bestellen die Kunden das Testkid, in dem sich neben dem Uringefäß ein Test-Röhrchen, eine gelbe Spitze und ein Versand-Röhrchen befinden. Bei einer Harnprobe kommt es schnell zu einer Verunreinigung des Urins, sodass ein verfälschtes Testresultat droht. Aus dem Grund bewährt es sich, den Unterleib vor Abgabe des Harns gründlich mit Wasser zu waschen. Als Probenmaterial eignet sich vorrangig der Mittelstrahl-Urin. Zudem empfehlen Hausärzte, den Morgenurin aufgrund der geringen Fremdstoffe, die sich darin befinden, zu verwenden.

Als Candida-Schnelltest eignen sich Artikel, bei denen die Patienten eine Urinprobe abgeben. Der medizinische Labortest geht mit einer ausführlichen wissenschaftlichen Auswertung einher. Daher erfahren die Betroffenen frühzeitig, ob sie an der Pilzinfektion leiden. Bei einem Urin-Test konzentrieren sich die Labormitarbeiter auf den Zuckeralkohol Arabinitol. Dieser präsentiert sich in Form des D- oder L-Arabinitols. Bei gesunden Menschen treten sie Substanzen in geringer Konzentration im Harn auf.

Das D-Arabinitol fertigen ausschließlich die Hefepilze der Candidagruppe. Demnach deutet eine gesteigerte Menge des Zuckeralkohols auf eine starke Kolonisierung der Erreger im Dünndarm hin. Im Testkit des Candida-Schnelltests befindet sich eine ausführliche Anleitung zur Probengewinnung. Des Weiteren finden die Kunden den Probenbegleitschein. Neben dem zusätzlichen Garantieschein spielt der Urinbecher eine wesentliche Rolle.

Weiterhin gehören ein Urin-Röhrchen, auch Monovette genannt, und eine gelbe Spitze zum Test. Bevor die Betroffenen die Harnprobe entnehmen, reinigen sie ihren Genitalbereich gründlich mit Wasser. Die Tätigkeit erhält Relevanz, um mögliche Fremdkörper, die zu einer Verunreinigung der Probe führen, zu entfernen. Damit keine verfälschten Testergebnisse drohen, bewährt es sich, den Mittelstrahl-Urin zu verwenden. Nach der Entnahme stecken die Kunden das Röhrchen in das praktische Versandgefäß, das wiederum in eine Versandtasche gehört. Auf die Weise senden die Käufer die Harnprobe sicher an das Partnerlabor des Testherstellers.

 

Welche Vorteile bietet der Candida-Schnelltest?

Mit dem Testverfahren profitieren die Betroffenen von einer laborchemischen Analyse und einer diskreten Auswertung der Probe. Die Urin-Probe entnehmen sie bequem von Zuhause aus, sodass sie keinen zusätzlichen Zeit- und Kostenaufwand zu befürchten brauchen. Nach der unkomplizierten Bestellung des Testkits erhalten die Nutzer dieses innerhalb weniger Tage. Die Sendung zum Labor erfolgt kostenfrei. Nach kurzer Zeit liefert das Partnerlabor einen Befund sowie eine Bewertung des Profils der Patienten.

 

Neben einem Urin-Test besteht für Sie die Möglichkeit, eine Stuhlprobe zu entnehmen. Hierfür benutzen Sie den Candida-Stuhltest, der ebenfalls mit einer laborchemischen Analyse einhergeht. Durch den Candida albicans droht den Betroffenen in der Regel keine Gefahr.

Jedoch steigt beispielsweise die Konzentration der Hefepilze aufgrund der Einnahme spezieller Medikamente. Dazu zählen Antibiotika ebenso wie spezielle Magen-Darm-Präparate. Atmen gesunde Menschen Schimmelpilzsubstanzen ein, liegt ebenfalls der Verdacht einer baldigen Kandidose nahe. Um diesen zu bestätigen oder zu verwerfen, erwerben Sie den Stuhltest. Dieser enthält neben der Anleitung ein Probengefäß, einen Stuhlfänger und eine Versandtasche.

 

Welche Funktionsweise besitzt ein Hefepilz-Schnelltest?

Der menschliche Körper beherbergt eine bestimmte Anzahl von Hefepilzen, die wesentliche Aufgaben im Organismus übernehmen. Das bedeutet, sie stellen für die Patienten im Normal keinen Risikofaktor dar. Kommt es jedoch zu einer starken Vermehrung der Erreger, drohen gesundheitliche Komplikationen. Zahlreiche Hefepilze gehören der Candidagruppe an und verursachen die Kandidose. Um herauszufinden, ob eine Kolonisierung der Pilze vorliegt, erwerben die Patienten einen Hefepilz-Schnelltest. Bei den Produkten existieren unterschiedliche Testverfahren. Beispielsweise geben die Kunden eine Speichelprobe, eine Urinprobe oder eine Stuhlprobe ab.

 

 

Welche Vorteile bietet der Urin-Test?

Aufgrund einer schnellen und wissenschaftlichen Auswertung der Proben profitieren die Betroffenen von einem zeitnahen Befund. Liegt eine krankhafte Vermehrung der Hefepilze vor, verschreiben die Mediziner in der Regel Antimykotika. Hierbei handelt es sich um Antipilzmittel, welche die Synthese der Erreger stoppen. Jedoch belegt eine Studie aus dem Jahr 2007, dass sich die Pilze unter Umständen einer Stresssituation anpassen und einen gewissen Grad der Immunität erlangen. Die Publikation stammt von K. Nielsen und J. Heitmann und nennt sich „Sex and virulence of human pathogenic fungi“.

Funktioniert der Hefepilz-Schnelltest mit einer Harn-Probe, konzentrieren sich die Mitarbeiter des Partnerlabors vorrangig auf den Zucker-Alkohol Arabinitol. Der Grund besteht darin, dass es bei einer gesteigerten Konzentration der Erreger zu einem Anstieg der D-Arabinitol-Menge kommt. Aufgrund dieser Besonderheit erkennen die Ärzte, ob eine Mykose im Bereich des Dünndarms vorliegt.

 

Speichel- und Stuhlprobe als Ausgangsmaterial

Als Hefepilz-Schnelltest eignen sich zudem Artikel, bei denen die Anwender eine Speichelprobe in das Testgefäß geben. Im Vorfeld befüllen sie dieses mit Wasser, das im besten Fall Zimmertemperatur aufweist. Die auf der Flüssigkeit treibende Spucke sorgt für die Flöckchenbildung im Glas, sofern Hefepilze im Mund- und Rachenraum existieren. Zusätzlich erkennen die Patienten, dass der Speichel lange Fäden im Wasser zieht. Eine weitere Alternative stellt ein praktischer Stuhltest dar. In dem entsprechenden Testkid finden die Käufer einen Stuhlfänger, die Versandtasche und eine ausführliche Gebrauchsanweisung zur Probengewinnung.

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Hegen Sie den Verdacht, dass bei Ihnen eine Mykose vorliegt, stellt der Kauf eines Schnelltests eine zuverlässige Lösung dar. Das Testverfahren führen die Verwender ohne Schwierigkeiten zu Hause durch. Das bedeutet, dass Sie keine Zeit im Wartezimmer einer Arztpraxis verlieren. Nach der Gewinnung des Probenmaterials stecken Sie das Versandröhrchen in einen Versandbeutel und senden diesen kostenfrei an das Partnerlabor des Testherstellers. Bereits nach wenigen Tagen kommt die Analyse Ihres Tests, die mit einer Bewertung Ihres Profils einhergeht.

Beim Schnelltest steht neben der Zeitersparnis die Diskretion der Anbieter im Mittelpunkt. Ebenso überzeugen die Testkits durch ihre Kundenfreundlichkeit, da sie zahlreiche Erläuterungen und Anweisungen enthalten. Zudem beachten die Betroffenen, dass die laborchemische Analyse im Preis des Produkts enthalten ist. Zusätzliche Kosten brauchen sie aus dem Grund nicht zu befürchten.

 

Quellen:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17352904?dopt=Abstract

Hinweis der Redaktion:
Ein diagnostischer Test ersetzt nicht die Fachbehandlung durch einen Arzt.

⏲ Letzte Aktualisierung am von Dr. rer. medic. Harald Stephan

Hinweis für unsere Leser

Dieser Artikel ist nach hohen medizinischen Standards verfasst und wurde von einem Medizinredakteur oder Mediziner unserer Reaktion vor Veröffentlichung geprüft.
Unsere Inhalte sind zur Information gedacht. Sie sind kein Ersatz für eine ärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung. Bitte konsultieren Sie dafür immer einen Arzt.

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