Bluthochdruck homöopathisch behandeln

Wie Sie mit natürlichen Mitteln den Bluthochdruck senken

Im Zusammenhang mit chronischen Erkrankungen kann es oftmals zu Bluthochdruck kommen. In diesem Zusammenhang hat vor allen Dingen die Alternativmedizin und Homöopathie innovative Verfahren entwickelt, die Bluthochdruck homöopathisch behandeln. Jeder Ansatz und jede Therapieform geht auf den deutschen Arzt Samuel Hahnemann zurück, der zwischen 1755 und 1843 gelebt hat und über die Grundsätze der Potenzierung bzw. Verdünnung individuelle Behandlungsmöglichkeiten auf pflanzlicher Basis geschaffen hat. Wie es um die Bluthochdruck Homöopathie steht, finden wir im folgenden Beitrag heraus.

Bluthochdruck homöopatie Kräuter, Baldian

Bluthochdruck homöopathisch behandeln und senken Urheber: heikerau / 123RF.com

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Bluthochdruck mit Homöopathie behandeln

Homöopathie soll im Sinne der Volksmedizin allen zugänglich sein, um nicht dem Leiden als solches, sondern den Symptomen auf die Spur zu kommen. So gibt es eine Möglichkeit für jeden Patienten, nach dem Bild der eigenen Symptomatik homöopathische Arzneimittel in unterschiedlichen Dosierungen einzusetzen. Im Sinne der Bluthochdruck Homöopathie geht der Blick nicht vornehmlich auf die Ursachen, sondern vielmehr auf die Beschwerden, die damit einhergehen. Oftmals ist von Schwindelgefühlen und Kopfschmerzen die Rede.

Leiden Sie unter Bluthochdruck, sollten Sie zu allererst einen Facharzt aufsuchen. Dieser wird eine folgerichtige Behandlung einleiten, um den eigentlichen Ursachen Ihrer Beschwerden auf den Grund zu gehen. Erst wenn gefährliche Folgeerkrankungen oder ursächliche Erkrankungen ausgeschlossen werden, ist es auch sinnvoll, Bluthochdruck Homöopathie anzuwenden bzw. Ihren Bluthochdruck homöopathisch zu behandeln. So ist die Naturheilkunde immer nur ein unterstützender Ansatz. Eine fachkundige Behandlung eines Mediziners kann sie nicht ersetzen. Ein Arzt verschreibt bei Risiko-Patienten ein Langzeitmessgerät, das einen Überblick über die unterschiedlichen Blutdruckwerte über einen längeren Zeitraum hinweg protokolliert.

 

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Tatsächlich ist der Blutdruck von vielen verschiedenen Aspekten abhängig. So ist es möglich, dass sich ein niedriger Blutdruck bei Frauen nach den Wechseljahren zum Hochdruck entwickelt.

 

Bluthochdruck & Homöopathie – gefährliche Risiken umgeben

Oftmals wird Bluthochdruck unterschätzt. Dabei bergen besondere Zeichen eine merkliche Gefahr. So kommt Hochdruck nicht über Nacht, sondern entwickelt sich über Jahre hinweg. Mit der Zeit können Gefäße und Organe geschädigt werden. So ist es notwendig, die Krankheit so frühzeitig wie möglich zu erkennen.

  • Ohrensausen,
  • Schwindel,
  • Übelkeit,
  • Kopfschmerzen und
  • Nasenbluten

gehören zu den geläufigsten Nebenerscheinungen für Blutdruckpatienten. Schlimmstenfalls kann andauernder Hochdruck einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall auslösen. Kommt es zum Beispiel zu starken Schmerzen in der Brust, die bis in den linken Arm ausstrahlen, sollten Sie unverzüglich einen Notarzt zu Hilfe rufen.

 

Mit diesen Arzneimitteln Bluthochdruck homöopathisch behandeln

So sind es vielmehr die Begleiterscheinungen und die Beschwerden, die mit der Hypertonie einhergehen und unsere Aufmerksamkeit auf die folgenden Homöopathie Arzneimittel lenken:

 

  • Stress und Kurzatmigkeit: Weißdorn – Crataegus
  • drückende Kopfschmerzen: weißbeerige Mistel – Viscum album
  • hämmernde Kopfschmerzen: Nitroglyzerin – Glonoinum
  • Herzklopfen, Unruhe und Angstgefühle: Eisenhut – Aconitum
  • Ohrensausen und gerötetes Gesicht: Arnika – Arnica

 

Im Hinblick auf die weiteren Symptome kann Hochdruck homöopathisch behandelt werden – mit Barium carbonicum oder Plumbum metallicum, aber auch mit Aurum metallicum. Hier sollten Sie gemeinsam mit einem erfahrenen Therapeuten die Dosierungen und Potenzen bestimmen.

 

Welche Hausmittel bei Bluthochdruck in der Homöopathie anwenden?

So sind Sie nicht nur darauf angewiesen, die oben aufgeführten homöopathischen Mittel einzusetzen. Sie können die Behandlung auch über simple Hausmittel aus der Natur ergänzen. Insbesondere Pflanzen zeigen nachweislich blutdrucksenkende Wirkung. Hier eine kurze Auflistung wirksamer Pflanzen und Gewürze:

  • Grüner Tee,
  • Bärlauch,
  • Rote Beete,
  • Sojabohnen sowie

 

Diese Top Kräuter & Öle bei Bluthochdruck einsetzen

Doch auch Heilkräuter können in diesem Zusammenhang eingesetzt werden. Leiden Sie schon seit Längerem unter Bluthochdruck und nutzen bereits einige der homöopathischen Arzneimittel, komplettieren Sie Ihre Behandlung mit den folgenden Heilkräutern:

  • Baldrian,
  • Lavendel,
  • Mistel,
  • Hibiskus,
  • Olivenblätter,

 

Es bleibt Ihnen überlassen, die Kräuter vorab zu trocknen oder zu einem hochkonzentrierten Öl zu pressen. Besonders bekömmlich ist die Behandlung von Bluthochdruck in der Homöopathie mithilfe von Tee. Nicht nur der grüne Tee gilt als Allheilmittel bei Bluthochdruck, sondern auch Kräutertees, die sich der oben genannten Heilkräuter bedienen. Auf diese Weise senken Sie nicht nur auf natürlichem Weg Ihren Bluthochdruck, sondern gönnen sich auch eine wohltuende Auszeit vom Alltag. Von gefährlichen oder unangenehmen Nebenwirkungen ist im Zusammenhang mit diesen Heilkräutern nicht auszugehen.

 

Hochdruck Homöopathie – die Wirkstoffe in der Übersicht

 

Die meisten Medikamente müssen lebenslang eingenommen werden. So sollten Sie immer Rücksprache mit den Fachärzten halten. Sie können nicht davon ausgehen, dass bei der Stabilisierung des Hochdrucks die Einnahme der homöopathischen Medikamente überflüssig wird.

 

  • Glonoinum wird gegen Hitzewallungen und Kopfschmerzen sowie bei Bluthochdruck eingesetzt. Als Kapseln macht dieses Mittel zum Teil in der Notfallmedizin Sinn. Homöopathisch eignet sich das natürliche Medikament zur Erweiterung der Gefäße.
  • Viscum Album: In diesen Wirkstoffen sind Viscotoxine und Flavanoide enthalten, die ebenfalls gefäßerweiternd wirken und gerade die homöopathische Therapie von Bluthochdruck unterstützt.
  • Cactus: Diese Wirkstoffe sind unter der Bezeichnung „Königin der Nacht“ bekannt. Sie werden gerade bei Angstgefühlen, bei Schwindel und Blutandrang im Bereich des Kopfes verschrieben.
  • Rauwolfia: Insbesondere Homöopathie im ayurvedischen Sinne greift auf die Wirkstoffe der Schlangenwurzel zurück.

 

Wie Bluthochdruck homöopathisch behandeln?

Über ausreichend Bewegung und eine gesunde Ernährung beugen Sie zweifelsohne Bluthochdruck homöopathisch vor. Die einzelnen natürlichen Medikamente werden ihre Wirkung nicht verfehlen. Ein durchdachtes Sportprogramm ist in der Lage, die aktuellen Werte um ca. 5-10 mmHg herabzusetzen.

Doch ist in diesem Zusammenhang davon auszugehen, dass sich diese Werte je nach Veranlagung unterscheiden. So ist es auf lange Sicht nicht ausreichend, Bluthochdruck homöopathisch zu behandeln. Sie sollten unweigerlich Ihr gesamtes Leben umstellen, um eine merkliche Verbesserung zu erzielen.

 

Hier noch ein paar Tipps und Hinweise in Bezug auf Bluthochdruck und Homöopathie:

  • Reduktion des Gewichts um 10-15 %,
  • mindestens dreimal pro Woche jeweils 30-45 Minuten Sport,
  • Reduktion von Alkoholkonsum und Nikotin,
  • Reduktion von Salz auf 5 g pro Tag,
  • weniger tierische Fette,
  • mehr Gemüse, Obst, Fisch, Ballaststoffe,
  • Reduktion von Belastungen und Stress.

 

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Fazit – Wie Bluthochdruck durch Homöopathie senken?

Um Bluthochdruck homöopathisch zu behandeln und auf lange Sicht eine Verbesserung der einhergehenden Beschwerden zu erzielen, sollte eine Umstellung der Lebensgewohnheiten erfolgen. Die unterschiedlichen Wirkstoffe und Medikamente werden über Globuli im Körper in hochkonzentrierter Form verabreicht. Auf jeden Fall ist ein Besuch eines Facharztes bei den ersten Symptomen von Bluthochdruck anzuraten. Dieses Defizit wird auch als schleichender Tod angesehen, denn langjähriger Hochdruck kann zu Herzinfarkt und Schlaganfällen führen. Alternativ zur Schulmedizin haben Patienten und Betroffene die Möglichkeit, mit natürlichen Heilmitteln eine andauernde Verbesserung zu erzielen.

 

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Autorenprofil

Anna Nilsson, Medizinautorin

Anna Nilsson, Journalistin und Medizinautorin seit 2001 mitwirkende Autorin im Gesundheitsmagazin "Großes Blutbild"


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