Antworten zum Ablauf der Herzschrittmacher OP

Wenn das Herz dauerhaft zu langsam schlägt, bleibt als letzter Ausweg eine Herzschrittmacher-OP. In Deutschland finden jährlich rund 200.000 Herzschrittmacher-Operationen statt. Auch Sie oder ein Angehöriger sind davon betroffen?

Dann werden Sie sicherlich viele Fragen haben, wie ist der Ablauf der Herzschrittmacher Operation, wie lange das dauert und wie lange man als Patient für die Operation im Krankenhaus bleiben muss.

Wir beantworten die wichtigsten Patienten-Fragen zur Herzschrittmacher-Operation.

Herzschrittmacher Operation im Krankenhaus
Patient nach Herzschrittmacher Operation im Krankenhaus Copyright: pdsci, bigstockphoto

Warum bekommt man einen Herzschrittmacher eingebaut?

Eine Herzschrittmacher-OP ist oftmals der letzte Ausweg, wenn das autonome Erregungsbildungs- und Reizleitungssystem des Herzens nicht mehr funktioniert. Normalerweise ist dieses überlebenswichtige System mehrfach gesichert: Funktioniert der Sinusknoten als Haupt-Taktgeber nicht mehr, übernimmt der Atrioventrikular (AV)-Knoten, danach das His-Bündel.

Danach wird der autonome Herzschlag so langsam, dass er zur Gefahr für den Patienten wird. Gründe für solche Funktionsverluste sind vor allem Herzinfarkte, bei denen Teile des Muskelgewebes absterben und damit die Reizweiterleitung unterbrechen. Andere Gründe sind Entzündungen am Herzen (Herzmuskel = Myokarditis, Herzinnenhaut = Endokarditis, Herzbeutel = Perikarditis).

Was macht eigentlich so ein Herzschrittmacher?

Herzschrittmacher sind kleine implantierbare Impulsgeber, die den Herzmuskel (Myokard) durch elektrische Stimulation zur Kontraktion anregen. Diese Stimulation wird notwendig, wenn das interne autonome Erregungsbildungs- und  Erregungsleitungssystem des Herzens nicht mehr ausreichend funktioniert. Das kann beispielsweise nach einem Herzinfarkt oder Entzündungen (Herzinnenhaut (bakterielle Endokarditis oder rheumatische Endokarditis), Herzmuskel (Myokarditis), Herzbeutel (Perikarditis)) der Fall sein.

Leidet ein Patient an einer nicht ausreichenden Herztätigkeit bei körperlicher Belastung (chronotrope Inkompetenz), kann man das mit einem frequenzstimulierenden Herzschrittmacher lösen. Dieser steigert unter Anstrengung automatisch die Pumpleistung. Patienten mit akuten Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien) erhalten einen zusätzlich eingebauten Defibrillator, der das Herz wieder regelmäßig schlagen lässt.

Herzschrittmacher-OP Ablauf und Reha: Das Wichtigste auf einen Blick!

  1. Eine Herzschrittmacher-OP wird notwendig, wenn das interne Erregungsbildungs- und Reizleitungssystem des Herzens nicht mehr funktioniert.
  2. Moderne Herzschrittmacher sind nur noch so groß wie eine Armbanduhr und halten mit aktuellen Batterien mehrere Jahre.
  3. Die Implantation erfolgt in der Regel ambulant oder mit einem eintägigen Krankenhausaufenthalt.
  4. Den Herzschrittmacher setzt man in einer Hauttasche unterhalb des Schlüsselbeins ein und verbindet ihn mit Elektroden im Herzen.
  5. Ein solcher Eingriff gilt als wenig belastend, sodass nur in Ausnahmefällen eine Reha medizinisch notwendig ist.

Wie ist ein Herzschrittmacher aufgebaut?

Mittlerweile sind die Herzschrittmacher kaum noch größer als eine Armbanduhr. In dem etwa streichholzschachtelgroßen Gerät steckt der Impulsgenerator und die ihn betreibende Batterie. Es besteht aus drei Komponenten:

  • Elektroden mit Ankern, Spiralen oder Schrauben zur Fixierung;
  • einem Mikrochip-Schaltkreis, der die Programmierung auch komplexer Funktionen erlaubt;
  • einer Energiequelle. Aktuelle Lithium-Jod-Batterien haben eine Lebensdauer von bis zu fünfzehn Jahren. Sie sind auslaufsicher und entladen sich nicht selbst.

Wie funktioniert der Herzschrittmacher

Der Impulsgenerator besteht im Wesentlichen aus einem Mikrochip-Schaltkreis, der sich von außen programmieren und an die Bedürfnisse des Patienten anpassen lässt. Als Batterien verwendet man inzwischen Lithium-Jod-Batterien, die bis zu fünfzehn Jahre lang halten, sich nicht selbst entladen und besonders auslaufgesichert sind.

Von diesem Steuergerät gehen ein oder zwei Kabel aus, die im Herz untergebracht werden. Sie geben die Impulse des Schrittmachers an die Herzmuskulatur weiter. Umgekehrt leiten die Elektroden Informationen über den Herzrhythmus an das Gerät, damit dieses die Impulsfrequenz gegebenenfalls anpassen kann.

Herzschrittmacher Operation

Narkose bei einer Herzschrittmacher-OP

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Auch bei der Betäubung kommt es darauf an, ob der Herzschrittmacher unter der Haut oder im Bauch eingesetzt wird. Bei der normalerweise üblichen Implantation in einer Hauttasche unterhalb des Schlüsselbeins genüg eine Lokalanästhesie, bei der seltenen Implantation im Bauchraum ist eine Vollnarkose notwendig.

Ablauf der Herzschrittmacher Operation:

Im Vergleich zu den ersten Schrittmacheroperationen Ende der 1950er Jahre sind die heutigen Verfahren fast als minimalinvasiv zu bezeichnen.

Bei der Herzschrittmacher-OP unter die Haut wird die Umgebung zunächst betäubt und desinfiziert. Zudem erhalten Sie ein Beruhigungsmittel. Wenn die Narkose wirkt, macht der Chirurg unterhalb des Schlüsselbeins einen kleinen Einschnitt in die Haut und eröffnet stumpf eine Hauttasche.

Über diesen kleinen Schnitt an der oberflächlichen Vene führt der Chirurg die Elektroden ein. Meistens verwendet er dafür die „Kopfvene“ (Vena cephalica) an der Außenseite des Oberarms oder die Schlüsselbeinvene (Vena subclavia) hinter dem Schlüsselbein. Einkammer-Schrittmacher werden nur in der rechten Hauptkammer, Zweikammer-Schrittmacher im rechten Vorhof und der rechten Hauptkammer verankert.

Dort bringt er das Steuergerät des Schrittmachers unter und vernäht es mit dem darunterliegenden Muskel. Danach eröffnet er die oberflächliche Vene hinter dem Schlüsselbein (Vena subclavia) oder die Kopfvene am Oberarm (Vena cephalica) und schiebt dort die Elektrode(n) Richtung Herz vor. Das geschieht unter Sicht im Röntgenbild.

Bei einem Einkammer-Schrittmacher bringt er die Elektroden in die rechte Vorkammer oder rechte Hauptkammer, bei Zweikammer-Schrittmachern in rechtem Vorhof und rechter Hauptkammer unter. Dreikammer-Schrittmacher haben Sonden für rechten Vorhof und linke und rechte Hauptkammer.

Sind die Elektrode(n) am Zielort in Vorhof und/oder Hauptkammer angekommen, erfolgt die Verankerung. Das geschieht mittels der bereits beschriebenen Anker oder Spiralen im Trabekelnetzwerk, kleinen bälkchenartigen Muskeln der rechten Kammer. Am sichersten ist der Halt, wenn man die Elektroden in das Muskelgewebe einschraubt. Andere Elektroden werden mit einer speziellen kleinen Schraube in den Herzmuskel eingeschraubt. Die exakte Platzierung erfolgt unter Röntgenkontrolle.

Nach der Operation verwachsen diese Haltepunkte mit dem umliegenden Muskelgewebe und sorgen so für sicheren Halt. Seltener erfolgt die Implantation eines Schrittmachers im Bauchraum und werden die Elektroden an der Außenseite des Herzens angebracht. Danach werden die Elektroden mit dem Steuergerät verbunden und die Funktion des Schrittmachers getestet.

An Ort und Stelle fixiert testet der Operateur die Elektroden auf ihre Funktionalität, bevor er sie mit dem Steuergerät verbindet. Dieses implantiert er in einer kleinen Hauttasche auf der Brust unterhalb des Schlüsselbeins. Den kleinen Hautschnitt vernäht er anschließend. In selteneren Fällen bringt man unter Vollnarkose die Elektroden außen am Herzen an und pflanzt den Schrittmacher in den Bauchraum ein.

Während dieses Testlaufs bemerken Sie zeitweise eine Beschleunigung des Herzschlages. Funktioniert alles zur vollen Zufriedenheit, wird die Hauttasche vernäht und mit einem Verband versorgt.

Wie lange dauert die Herzschrittmacher Operation?

Eine normale Herzschrittmacher-OP kann in Lokalanästhesie erfolgen und ist daher sogar für alte und kranke Patienten geeignet, wenn keine unerwarteten Komplikationen auftreten, schnell abgeschlossen. Sie dauert in der Regel zwischen einer halben und einer ganzen Stunde. Schon kurze Zeit danach kann der Patient bereits aufstehen und wieder umherlaufen.

Herzschrittmacher
Herzschrittmacher Operation im Bruskorb – Copyright: Korawig, bigstockphoto

Wird die Herzschrittmacher Operation ambulant oder stationär durchgeführt?

Heutzutage ist eine Herzschrittmacher-OP unter die Haut der Brust ein relativ kleiner und risikoarmer Eingriff, den man in der Regel ambulant durchführt. Insgesamt sind die heute üblichen Operationsverfahren als minimalinvasiv zu bezeichnen. Nur bei einer Implantation in den Bauchraum ist eine Vollnarkose und daher eine stationäre Aufnahme erforderlich.

Risiken der Herzschrittmacher-OP

Da die übliche Herzschrittmacher-OP eine Routineoperation unter Lokalanästhesie ist, sind die Risiken als gering einzustufen.

  • Häufig sind Blutergüsse (Hämatome). Diese sind bei einer solchen Operation normal und verschwinden nach einer Weile von selbst.
  • Wie bei jedem operativen Eingriff kann es zu einer Infektion der Wunde kommen, die mit Antibiotika bekämpft werden muss. Im Extremfall muss das Operationsgebiet erneut eröffnet werden.
  • Durch das Hantieren in den Venen können Blutgerinnsel entstehen, die fortgeschwemmt zu Gefäßverschlüssen in Form von Herzinfarkten oder Schlaganfällen führen können.
  • Bei der ungewollten Verletzung von Gefäßen können Blutungen auftreten. Hier ist das Risiko bei durch Arteriosklerose starren Gefäßwänden erhöht.
  • Schäden am Schrittmachersystem sollten bei den modernen Geräten praktisch auszuschließen sein.

Mögliche Komplikationen und Störungen  nach der Operation

Die Implantation eines Herzschrittmachers ist relativ risikoarm, aber durch Komplikationen kann sich der Krankenhausaufenthalt verlängern. Diese treten im Zusammenhang mit der Operation auf oder der Schrittmacher wirkt sich auf die Herzleistung aus. Störungen im Schrittmachersystem sollten unmittelbar nach einer Implantation nicht vorkommen, sind hier aber der Vollständigkeit halber ebenfalls aufgeführt.

  • Postoperative Komplikationen. Diese können sich im Verlauf oder kurze Zeit nach der Operation ergeben.
    • Zu Pneumothorax (Eindringen von Luft in den Brustkorb) und Perikarderguss bis hin zur Herzbeuteltamponade kommt es in sehr seltenen Fällen während der Operation.
    • Thrombosen und Embolien. Durch die Operation können Blutgerinnsel entstehen, die lokal (Thrombose) oder entfernt vom Entstehungsort (Embolie) zu teilweisem oder völligem Gefäßverschluss führen können. Im Extremfall kommt es zu Herz- oder Lungeninfarkten und Schlaganfällen.
    • Infektionen durch eingedrungene Keime in der Hauttasche und/oder den Elektroden. Die Infektion muss man mit passenden Antibiotika bekämpfen, was den Krankenhausaufenthalt um ein bis zwei Wochen verlängert.
  • Hämodynamische Konsequenzen wie eine Minderung der Herzleistung beim Wegfallen der Vorhof-Kammer-Koordination.
  • Störungen des Schrittmachersystems, wie eine unplanmäßige Verschiebung der Sonden, Batterieausfall, Schäden an den Elektroden oder eine Perforation von Gefäßen oder Herzwand durch die Sonde. Elektromagnetische Interferenzen bei Kurzwellentherapie (Diathermie) oder Magnetresonanztomographie (MRT) stören den Schrittmacher nachhaltig. In einem solchen Fall muss ein Austausch stattfinden.
  • Infektionen im Krankenhaus durch multiresistente Keimen (MRSA, VRE und MRGN – Krankenhauskeime)

Wie lange muss man nach der Herzschrittmacher Operation im Krankenhaus bleiben?

Treten keine Komplikationen auf, kann der Patient bereits am Tag nach der Operation nach Hause. Zuvor findet noch eine Kontrolle und gegebenenfalls Nachjustierung des Gerätes statt.

Sie sollten bei einer ambulanten Implantation beachten, dass Sie von der Lokalanästhesie und den Beruhigungsmitteln benommen sind. Daher dürfen Sie auf gar keinen Fall selber mit dem Wagen nach Hause fahren. Organisieren Sie daher im Vorfeld rechtzeitig eine Begleitperson, die Sie nach Hause bringt. Zudem sollten Sie in den ersten beiden Tagen nicht alleine zu Hause bleiben, sondern eine Person in Ihrer Umgebung haben, die bei eventuell auftauchenden Problemen Hilfe organisiert.

Bei einer normalen Wundheilung zieht ein Arzt die Fäden nach zehn Tagen.

Nach einem Monat, drei Monaten und danach alle halbe Jahre findet eine Nachuntersuchung statt. Besteht der Verdacht auf eine Fehlfunktion, muss ein Arzt das umgehend kontrollieren. Auf jeden Fall soll man als Patient immer seinen Herzschrittmacher-Ausweis mit sich führen, in dem Typ, Funktion und Programmierung des Gerätes stehen. Dieser enthält auch die Nachsorgetermine.

Wie lange hält eine Herzschrittmacher Batterie?

Mit den modernen Batterien hält ein Herzschrittmacher sehr lange. Je nach Energieverbrauch muss nur alle fünf bis zehn, maximal fünfzehn Jahre ein Austausch stattfinden. Dazu wechselt man den Herzschrittmacher komplett aus und ersetzt ihn durch ein aktuelleres Modell.

Einen solchen Eingriff kann man unter lokaler Betäubung vornehmen. Auch hierfür ist nur ein eintägiger Krankenhausaufenthalt notwendig. Eine Umprogrammierung ist ambulant und ohne operativen Eingriff transkutan (durch die Haut) durch Funksignale mit einem speziellen Gerät möglich.

Herzschrittmacher-OP: Was muss ich nach der Operation beachten?

Nach der Operation sollten Sie Duschen und Baden vermeiden, solange der Wundverband nicht abgenommen ist. Danach können Sie vorsichtig mit dem Waschlappen drumherum waschen. Nach etwa zehn Tagen ist die Wunde so weit verheilt, dass man die Fäden ziehen kann.

Da man den Herzschrittmacher bei der OP in der Regel unterhalb des Schlüsselbeins implantiert, sollten Sie als Patient nach der Operation mindestens zwei Wochen lang den Arm nicht über die Horizontale heben. Das schont die Wunde und es kommt nicht zu Beeinträchtigungen, die bei Zug auf das durchtrennte Gewebe auftreten. Ebenso sollten Sie sich nach der Herzschrittmacher-OP ein paar Tage schonen und von größeren körperlichen Aktivitäten absehen. Die völlig normalen Schmerzen können Sie mit den üblichen Schmerzmitteln wie Ibuprofen oder Paracetamol behandeln.

Herzschrittmacher – Vorsicht bei Magneten!

Generell müssen Sie mit Ihrem Implantat beachten, dass starke Magnete dessen Funktion stören können. Dazu gehören vor allem Kernspintomografen, die mit Magnetresonanz und daher sehr starken Elektromagneten arbeiten. Einige moderne Geräte sind aus speziellen Edelstahl, der nicht magnetisch ist und daher auch für solche Untersuchungen geeignet ist. Andere Magneten sitzen in allen Elektromotoren, etwa bei Bohrmaschinen, Staubsaugern, Föhns. Sollten Sie bei der Bedienung solcher Geräte Probleme verspüren, schalten Sie sie sofort aus.

Herzschrittmacher-Reha: Wann wird diese verordnet?

In der Regel ist nach einer Herzschrittmacher-OP keine Reha notwendig, da es sich um keinen wesentlich belastenden Eingriff handelt. Daher wird sie nur in Ausnahmefällen beantragt, etwa weil zuvor weitere kardiologische Ereignisse wie ein Herzinfarkt stattgefunden haben, die eine kardiologische Reha rechtfertigen.

Was ist bei einer Herzschrittmacher-Reha zu beachten?

Eine Rehabilitation sollte am besten unmittelbar an die akute Behandlung anschließen, spätestens bis zu zwei Wochen später. In der Regel beantragt der Sie behandelnde Krankenhausarzt eine solche Anschlussheilbehandlung für Sie. Sie muss vom entsprechenden Versicherungsträger im Voraus genehmigt werden. Sind Sie noch berufstätig, ist das Ihr Rentenversicherer, sind Sie bereits in Rente Ihre Krankenversicherung.

Reha: Was passiert da?

Die Reha in einer dafür ausgestatteten Einrichtung erleichtert die Rückkehr in den Alltag. In der Regel dauert diese drei Wochen und kann bei medizinsch begründetem Bedarf verlängert werden. In dieser Zeit versucht man Ihre Belastbarkeit durch körperliche Aktivität und Physiotherapie zu verbessern. Zugleich wird die Herzmedikation in dieser Zeit an die neuen Gegebenheiten angepaßt. Nach einer Herzschrittmacher-OP soll die Reha auch eine Beratung betreffs Ernährungsumstellung und Bewegungstherapie in Form leichter sportlicher Betätigung enthalten. Als therapeutische Behandlungen werden in einer solchen kardiologischen Reha durchgeführt:

  • Krankengymnastik zur Verbesserung der Fitness und Kondition, etwa mit Fahrrad- oder Laufbandergometern
  • Schwimmtraining
  • Medizinische Bäder, Massagen und Kneipp-Anwendungen
  • Entspannungsübungen zur Stressbewältigung
  • gegebenenfalls psychologische Betreuung.

Quellen, Links und weiterführende Literatur

  1. Bundesverband für Ambulantes Operieren e.V.: Herzschrittmacher-Implantation
  2. Gerd Fröhlig (Hrsg.): Herzschrittmacher- und Defibrillator-Therapie: Indikation – Programmierung – Nachsorge. 2. Auflage. Stuttgart 2013: Georg Thieme-Verlag. ISBN-10: 3131171820
  3. Ulrich Stierle (Hrsg.): Klinikleitfaden Kardiologie. 6. Auflage. München 2017: Urban & Fischer Verlag/Elsevier. ISBN-10: 3437222848
  4. Wolfgang Piper: Innere Medizin. 2. Auflage. Stuttgart 2012: Springer-Verlag. ISBN-10: 3642331076.
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