BSG-Blutwert – Blutsenkungsgeschwindigkeit erhöht

Blutkörperchen-Senkungsgeschwindigkeit und die Bedeutung des BSG Blutwert

Der BGS- oder BKS-Wert beschreibt die Sinkgeschwindigkeit der roten Blutkörperchen im ungerinnbar gemachten Serum. Dazu füllt der Mediziner die Blutprobe in ein schmales, senkrecht stehendes Glasröhrchen mit Citratlösung. Durch das Absinken der Blutkörperchen entsteht ein Plasmarückstand. Dessen Höhe liest der Arzt nach einer und zwei Stunden am Senkungsröhrchen ab. Die Angabe erfolgt in Millimetern. Die Normalwerte in der ersten Stunde liegen bei sechs bis elf Millimeter für Frauen und bei drei bis acht Millimeter für Männer. In der zweiten Stunde entsprechen sie sechs bis 20 und fünf bis 18 Millimeter. Ist die Blutkörperchen-Senkungs-Geschwindigkeit erhöht, deutet das auf Infekte, Inflammationen, Tumore, Blutkrankheiten und rheumatische Erkrankungen hin.

Die Vene im Körper

 

 

 

Die BSG zur Ermittlung von entzündlichen Reaktionen

Die Blutkörperchen-Senkungs-Geschwindigkeit beschreibt die Sinkgeschwindigkeit der roten Blutkörperchen im Citratblut. Bei der Methode füllt der Arzt die mit Gerinnungshemmern versetzte Blutprobe in ein schmales, senkrechtes Glasröhrchen. Darin sinken die roten Blutkörperchen ab, wobei sich ein Plasmarückstand bildet. Nach einer und nach zwei Stunden liest der Arzt die Sedimentation in Millimetern ab.

Die Erythrozyten senken sich bei verschiedenen Krankheiten schneller oder langsamer ab. Eine erhöhte BSG weist auf Infekte, Entzündungen, Tumore, Blutkrankheiten und rheumatische Erkrankungen hin. Der Wert schwankt bei Einnahme von Medikamenten, bei Schwangerschaft oder zu hohen oder niedrigen Temperaturen bei der Proben-Entnahme. Alternativ zum BSG-Wert weist der Arzt bei einem Verdacht auf eine entzündliche Reaktion die Erkrankung mittels C-reaktivem Proteins (CRP) nach.

 

Was ist die Blutkörperchen-Senkungs-Geschwindigkeit?

Mediziner verwenden synonym die Begriffe ESR für Erythrozyten-Sedimentations-Rate, Blutsenkung sowie, BSG, BKS, BSR. Die BSG beschreibt einen häufig verwendeten Suchtest bei Verdacht auf entzündliche Erkrankungen. Er ist unspezifisch.

Die BSG bestimmt die Strecke, die Blutkörperchen innerhalb einer Minute in einem speziellen Röhrchen absinken. Der Test bietet Hinweise auf entzündliche Reaktionen im Körper. Die Erythrozyten senken sich bei verschiedenen Erkrankungen schneller oder langsamer ab. Im Test erkennt dies der Mediziner dadurch, dass die Blutsäule im Röhrchen schneller oder langsamer sinkt.

Heute verwenden Mediziner alternativ zum BSG-Wert aussagekräftigere Methoden. So weisen sie bei einem Verdacht auf eine Entzündung die Erkrankung mittels C-reaktivem Proteins (CRP) nach. Die Studie „Relative sensitivity to change of the erythrocyte sedimentation rate and serum C-reactive protein concentration in rheumatoid arthritis“ von Dr. M. Ward belegt wiederum die Überlegenheit des BSG gegenüber der Messung des C-reaktiven Proteins bei einer rheumatoiden Arthritis.

 

Wann misst der Arzt die BSG?

Eine Entzündung im Körper weist der Mediziner mithilfe der Blutkörperchen-Senkungs-Geschwindigkeit nach. Ebenso dient die Methode der Kontrolle einer Therapie mit entzündungshemmenden Arzneimitteln oder den Nachweis einer falschen Eiweiß-Zusammensetzung im Blut (Dysproteinämie). Der Mediziner verwendet den Screening-Test hauptsächlich zur Ausschluss-Diagnostik von entzündlichen oder malignen Erkrankungen.

 

Erfassung und Normwerte der BSG

Die Erythrozyten-Sedimentationsrate bestimmt der Mediziner nach Westergren. Dazu verwendet er mit Zitrat versetztes Venenblut. Der Zusatz verhindert das Gerinnen des Blutes. Er vermischt 0,4 Milliliter einer 3,8-prozentigen Natrium-Citrat-Lösung mit 1,6 Milliliter venösem Blut. Der Arzt verwendet zur Blutentnahme ein spezielles langes Röhrchen. Es enthält die Citratlösung.

 

Das Citratblut füllt er anschließend in eine senkrecht stehende Pipette von 20 Zentimetern Höhe mit Millimeter-Graduierung. Die Messung erfolgt jeweils nach einer und nach zwei Stunden. In der zweiten Stunde ergeben sich keine wesentlichen Informationen. Die Angabe der Werte erfolgt in Millimetern. Der Arzt liest diese manuell ab oder via Automat. Die Probe ist bei Raumtemperatur für zwei Stunden stabil. Eine längere Lagerung führt zur Verlangsamung der BSG.

Nach einer Stunde erscheint eine Plasmaschicht über den Erythrozyten. Generell sinken die roten Blutkörperchen langsam ab und bilden wenig Plasma-Überstand. Erhöhen sich die Werte bestimmter Proteine im Blut infolge einer Entzündung oder eines Tumors, fallen die Erythrozyten schneller nach unten. Die Normwerte in der ersten Stunde liegen bei drei bis acht Millimeter für Männer und bei sechs bis elf Millimeter für Frauen. In der zweiten Stunde betragen sie fünf bis 18 Millimeter und sechs bis 20 Millimeter. Ist der ESR extrem erhöht, bezeichnen Mediziner das als Sturzsenkung.

In Labor verwenden Mitarbeiter EDTA-Blut für die Ermittlung der BSG-Werte. Bei Kindern erfolgt die Messung in Kapillar-Röhrchen als Mikrosenkung.

 

Wann ist die Blutkörperchen-Senkungs-Geschwindigkeit erhöht?

Eine Erhöhung des Wertes liegt vor, bei:

  • Schwangerschaft oder während der Monatsblutung,
  • Einnahme von Kontrazeptiva (Anti-Baby-Pille),
  • hämatologischen Krankheiten wie Leukämien, Hämolysen, Anämien,
  • Entzündungen wie bakteriellen Infektionen,
  • Autoimmun-Erkrankungen wie Riesenzellarteriitis,
  • Krebs-Erkrankungen, vor allem bei metastasierenden Tumoren,
  • Myokardinfarkt (Herzmuskelinfarkt),
  • Einnahme fettreicher Mahlzeiten,
  • Thyreoiditis (Entzündung der Schilddrüse),
  • Veränderungen der Eiweiß-Zusammensetzung im Blut (Dysproteinämie) wie bei nephrotischem Syndrom oder Plasmozytom,
  • Raum-Temperaturen über 20 – 24 °C und unter 18 °C,
  • Hyperlipoproteinämie,

Wann ist die BSG zu gering?

Ist die Blutkörperchen-Senkungs-Geschwindigkeit zu gering, deutet das auf eine Polycythämia vera (PV) hin. Bei dieser Erkrankung vermehren sich die Blutzellen im Knochenmark, vor allem die Erythrozyten. Die Einnahme von entzündungshemmenden Medikamenten verringert ebenso die BSG. Weitere Ursachen sind Polyglobulie (Erythrozytose) und Sichelzellanämie.

 

Wie aussagekräftig sind die Werte?

Der Test gibt keinen Hinweis auf die zugrunde liegenden Ursachen der erhöhten oder erniedrigten Werte. Der Wert korreliert mit der Aktivität einer Entzündung im Organismus. Eine Erhöhung ist erwartbar bei älteren Menschen, prämenstruell bei Frauen oder in der Schwangerschaft. Weitere Faktoren, welche die Werte beeinflussen, sind die Einnahme von Medikamenten (Kontrazeptiva, Penicillamine, Methlydopa, Theophyllin, Isotretinoin) sowie eine veränderte Körpertemperatur.

Die Blutkörperchen-Senkungs-Geschwindigkeit allein ist nicht aussagekräftig. Wichtig sind weitere Untersuchungs-Befunde, die Patienten-Geschichte und sich anschließende Labortests. Dazu gehören Parameter wie das C-reaktive Protein, Leber- und Nierenwerte, der Gehalt an Proteinen und Elektrolyten und ein kleines Blutbild.

 

FSH Blutwerte

Blutserum Blutwerte © angellodeco – Fotolia.com

 

 

Welche Bedeutung besitzt der BSG-Blutwert?

Als BSG-Blutwert abgekürzt, erhält die Blutsenkungsgeschwindigkeit eine hohe Relevanz. Weitere Synonyme für den wichtigen Wert lauten Blutsenkungs-Reaktion und Blutkörperchen-Senkung. Der Begriff bezeichnet ein unspezifisches Suchverfahren, das bei dem Verdacht einer Entzündung innerhalb des Organismus Anwendung findet. Des Weiteren fungiert die Reaktion als Labortest, um eine Verlaufskontrolle bei einer entzündlichen Krankheit durchzuführen.

 

Was sagt die Blutsenkungsgeschwindigkeit aus?

Bereits der Name der Blutsenkungs-Geschwindigkeit verrät die Art des Messverfahrens. Hierbei steht die Zeit, in der die Blutzellen eine bestimmte Strecke zurücklegen, im Mittelpunkt. Bei verschiedenen Krankheiten spielt der BSG-Blutwert eine wesentliche Rolle. Dabei erhalten Autoimmun-Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis einen hohen Stellenwert. Zusätzlich weist eine abnorme Blutsenkungs-Geschwindigkeit auf eine Sepsis oder Morbus Crohn hin.

 

Was stellt der BSG-Blutwert dar?

Aus medizinischer Sicht spielt die Blutsenkungs-Geschwindigkeit in mehreren Bereichen eine große Rolle. Dabei erkennen die Ärzte im Rahmen einer Blutuntersuchung Werte, die von der normalen Blutsenkungs-Reaktion abweichen. Sie geben Auskunft über Erkrankungen des Blutes, rheumatische Komplikationen und Erbkrankheiten.

Des Weiteren stellt der Blutsenkungsgeschwindigkeits-Blutwert BSG ein Merkmal für Infekte mit ungeklärtem Ursprung dar. Zu diesen gehört beispielsweise die Sarkoidose, eine systemische Erkrankung des Bindegewebes. In der Studie „A case control etiologic study of sarcoidosis: environmental and occupational risk factors“ aus dem Jahr 2004 versuchen die Wissenschaftler, die Entstehungsgründe für die Fehlfunktion zu erforschen.

Mit der Blutsenkungs-Geschwindigkeit bestimmen die Ärzte eine Strecke, welche die Blutzellen innerhalb einer Minute zurücklegen. Um die Zeit des Sinkens zu ermitteln, benutzen die Mediziner für das Verfahren ein spezielles Röhrchen. Bei verschiedenen Krankheiten kommt es zu einem langsamen Absinken der Erythrozyten genannten roten Blutkörperchen. Anhand der Beobachtung diagnostizieren die Experten die jeweilige Erkrankung, an welcher der Patient leidet.

Gerinnung

 

Wann bestimmen die Mediziner den Blutwert BSG?

In der heutigen Zeit erhält der Test weniger Priorität, da mittlerweile aussagekräftigere Untersuchungen existieren. Beispielsweise nutzen die Ärzte für die Diagnose das C-reaktive Protein, kurz CRP. Jedoch erfolgt das Bestimmen des Blutwerts BSG, um abzuklären, ob eine Entzündungs-Reaktion innerhalb des Körpers vorliegt.

Zusätzlich dient die Blutsenkungs-Geschwindigkeit als Kontrollwert bei einer anti-entzündlichen Behandlung. Weisen die Mediziner eine fehlerhafte Eiweiß-Zusammensetzung im Blut nach, sprechen sie von einer Dysproteinämie. Bei dem Verfahren spielt die Blutsenkungs-Reaktion eine tragende Rolle. Um sie zu bestimmen, benutzen die Experten ausschließlich das Blut aus den Venen, das sie mit einem Zitrat versetzen. Auf diese Weise verhindern sie das Gerinnen der Substanz. Nach dem Abfüllen der jeweiligen Menge in das Röhrchen, lesen die Ärzte das Ergebnis nach einer Stunde ab.

 

Welche Blutsenkungs-Geschwindigkeit ist normal?

Bei Männern und Frauen unterscheidet sich der Normwert des Blutwerts BSG. Außerdem spielt das Alter bei der Bestimmung der Blutsenkungs-Reaktion eine wesentliche Rolle. Männer unter 50 Jahren weisen eine Strecke von unter 15 Millimeter auf, während bei Frauen ein Wert unter 20 Millimetern entsteht. Über dem 50. Lebensjahr steigt die Blutsenkungs-Geschwindigkeit bei Männern auf unter 20 Millimeter an. Bei den weiblichen Patienten in diesem Alter liegt die Normgrenze bei unter 30 Millimetern. Mögliche Ursachen für einen höheren Wert sind:

  • bakterielle Infektionen,
  • Autoimmun-Erkrankungen,
  • Entzündungen im Körper,
  • Krebs,
  • gutartige Tumore
  • und eine Sepsis.

Zudem verändert sich die Blutsenkungs-Reaktion bei Frauen in der Schwangerschaft. Andere Ursachen für einen hohen Wert stellen die Anämie genannte Blutarmut und eine Fehlfunktion der Niere dar. Hormonelle Medikamente, beispielsweise die Anti-Baby-Pille, beeinflussen ebenfalls die Blutsenkungs-Geschwindigkeit.

 

Der BSG-Blutwert ist erhöht, wenn eine Entzündung im Körper vorliegt

Verschiedene Blutwerte sind Indikatoren für eine Entzündung, beispielsweise ist der BSG-Blutwert erhöht. Der unspezifische Test besitzt eine begrenzte Aussagekraft. Die erhöhte Anzahl von Leukozyten oder die Menge der Immunglobuline sind weitere Anzeichen für Entzündungen im Körper.

 

Zu schnelle Blutsenkung mit der Westergren-Methode eruiert

BSG steht für Blutsenkungs-Geschwindigkeit. In einer stehengelassenen Blutprobe setzen sich die roten Blutkörperchen ab. Der Blutsenkungs-Test misst die Geschwindigkeit, mit der das geschieht. Der BSG-Blutwert ist erhöht, wenn er die Richtwerte überschreitet. Jede Art von Entzündung ist für eine erhöhte Blutsenkungs-Geschwindigkeit verantwortlich. Ihre Bestimmung geschieht meistens nach der Westergren-Methode.

 

Richtwerte der Blutsenkung sind geschlechts- und altersspezifisch festgelegt

Bei Männern unter 50 Jahren senkt sich das Blut mit 15 Millimetern pro Stunde. Bei älteren Herren beträgt der Richtwert 20 Millimeter. Blut bei Frauen senkt sich schneller. Unter 50 gilt eine Geschwindigkeit von 20 Millimetern pro Stunde als normal. Über 50-jährige Damen weisen einen Wert von höchstens 25 Millimetern pro Stunde auf. Ein erhöhter Wert weist immer auf eine Entzündung hin. Um diese genauer zu bestimmen, sind andere Parameter des Blutes zur Vervollständigung notwendig.

Eine beschleunigte Blutsenkung ist Indikator für:

  • Tumore,
  • rheumatische Erkrankungen,
  • Leber-Erkrankung,
  • Leukämie,
  • Anämie,
  • Autoimmun-Erkrankungen.

Eine Dysproteinämie, bei der sich die Bluteiweißkörper krankhaft verschieben, kommt ebenfalls als Ursache in Betracht, wenn der BSG-Blutwert erhöht ist. Die durch ein nephrotisches Syndrom hervorgerufene Störung des Protein-Haushaltes zeigt sich in einer erhöhten Blutsenkungs-Geschwindigkeit.

In gewissen Fällen ist die Blutsenkungsgeschwindigkeit falsch erhöht. Ein hoher Wert bei gesunden Menschen ist nicht von einer Krankheit verursacht. Vor der Menstruation oder in der Schwangerschaft liegen höhere Werte im Normalbereich. Bei der Einnahme oraler Kontrazeptiva steigt die Blutsenkungs-Geschwindigkeit. Diese eignet sich nur als allgemeine Indikation einer Entzündung. Zur spezifischen Bestimmung sind weitere Parameter notwendig.

Wie funktioniert die Westergren-Methode?

Der ausführende Laborant mischt Venenblut vier zu eins mit Natriumcitrat-Lösung. Damit verhindert er die Gerinnung. In einem Glasröhrchen mit Millimeter-Graduierung steht die Mischung senkrecht. Dabei sinken die zellulären Bestandteile des Blutes auf den Boden. Nach jeder Stunde liest er die Höhe der zellfreien Säule in Millimetern ab. Die Zusammensetzung der Plasmaproteine spielt bei der Blutsenkung eine Schlüsselrolle. Bei einer Entzündung befinden sich im Blut viele Moleküle, die Blutzellen miteinander verbinden. Sie sind zusammengebunden schwerer und sinken schneller ab.

Eine Sturzsenkung nennen Fachleute die Geschwindigkeit von 80 bis 90 Millimeter pro Stunde. Bei Lymphomen mit Paraproteinen und Tumoren ist die Erscheinung keine Seltenheit. In einigen Fällen ist der Blutsenkungswert zu gering. Bei der Polycythämia vera (PV) vermehren sich die roten Blutkörperchen (Erythrozyten) im Knochenmark. Der Mediziner spricht von einer unkontrollierten Erythropoese. Die Einnahme entzündungshemmender Medikamente sorgt ebenfalls für einen zeitlich begrenzten Abfall der Blutsenkungs-Geschwindigkeit.

Vorgehen, wenn der BSG-Blutwert erhöht ist

Das Labor erstellt das Blutbild eines Patienten, wenn er sich krank fühlt und keine genaue Diagnose möglich ist. Die verschiedenen Parameter erlauben in Kombination miteinander die detaillierte Bestimmung der Krankheit. Daraufhin stellt der Arzt die entsprechende Therapie zusammen, um die Entzündung oder andere Krankheit zu bekämpfen.

 

weiterführend:

http://www.uniklinik-ulm.de/struktur/institute/klinische-chemie/home/praeanalytik/untersuchungen-leistungsverzeichnis/abcd/bsg-edta-vollblut.html

http://www.medicoconsult.de/Blutsenkungsgeschwindigkeit_BSG/

 

Autorenprofil

Gesundheitsredaktion

Anna Nilsson, Journalistin, und Medizinredakteurin seit 2001, medizinische Angestellte. verfasst medizinjournalistische Artikel unter anderem im Gesundheitsmagazin www.grossesblutbild.de


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