Cannabis Entzug Anleitung » Schritt für Schritt

125

Keine Macht den Drogen: So funktioniert der Cannabis-Entzu

Die Abkürzung THC steht für das Tetrahydrocannabinol. Cannabis enthält bis zu 60 verschiedene Cannabinoide, von denen die Mehrzahl die menschliche Psyche beeinflusst.

Menschen, die drogenfrei leben möchten, entscheiden sich daher für einen Cannabis-Entzug. Hierbei kommt es darauf an, zunächst die körperliche Abhängigkeit zu überwinden. Anschließend folgt ein psychischer Entzug des Suchtmittels.

Canabis Test
Canabis Nachweiszeit im Körper © goodmanphoto – Fotolia.com

Cannabis-Entzug Ablauf

Die Cannabis-Pflanze existiert in männlicher und weiblicher Form. Seltener gedeihen zwittrige Varianten.

Ausschließlich die weibliche Art „Cannabis sativa“ beinhaltet ausreichend THC, um Sie in einen Rauschzustand zu versetzen. Bereits seit dem Jahr 2000 vor Christus nutzen Menschen das Gewächs als Nutz- und Heilpflanze. Im dritten Jahrtausend vor Christus bauten die Chinesen Hanf an, um daraus Kleider und Seile zu fertigen.

Cannabis stammt von der gleichnamigen Pflanze, die zur botanischen Gattung der Hanfgewächse, Cannabaceae, gehört. Sie Gewächse enthalten psychoaktive Wirkstoffe, zu denen THC als stärkste Wirksubstanz zählt.

Über Indien fanden die Cannabis-Pflanzen schließlich ihren Weg in den Mittleren und den Nahen Osten. Von hier aus breitete sie sich nach Europa, in den USA und in Südamerika aus.

Als Rauschmittel kam das Gewächs erstmals in Indien zum Einsatz. Während bestimmter Feste und kultischer Handlungen nutzen die Anwender den Dampf, um sich daran zu berauschen. In Europa erlangte die Droge erst im 19. Jahrhundert Bekanntheit. Nach Alkohol erweist sich Cannabis in Deutschland und weiteren EU-Ländern als am häufigsten konsumierte Rauschdroge.

Der Cannabis-Entzug: alles Wichtige auf einen Blick

  • Cannabispflanzen nutzten die Menschen seit Jahrhunderten als Heil- und Nutzpflanzen, bevor die Inder das Suchtpotenzial entdeckten.
  • Bei jungen Menschen vergrößert sich das Risiko, der Drogenabhängigkeit zu verfallen.
  • Die Hauptgruppe der Cannabis-Konsumenten besteht aus 15- bis 25-Jährigen.
  • Entscheiden Sie sich für einen Entzug, hängen die Entzugserscheinungen von der Konsumform, der Konsumdauer und der THC-Dosierung ab.
  • Bei einem Cannabis-Entzug entstehen Symptome der körperlichen und psychischen Abhängigkeit, die sich in ihrer Ausprägung unterscheiden.

Wie erfolgt der Konsum von Cannabis?

In der Regel nutzen die Anwender Cannabis in getrockneter Form. Hierbei entzünden sie die Blüten und Blätter der Pflanze, um den Rauch zu inhalieren. In den Joints befindet sich dementsprechend das Marihuana.

Eine weitere Möglichkeit des Konsums besteht im Haschisch. Diesen gewinnen die Produzenten aus dem Harz der Blütenstände. Selten kommt das Haschischöl, ein konzentrierter Auszug des Cannabis-Harzes, zum Einsatz. Alle Varianten führen zum Rausch, der auf die Dauer das Nervensystem angreift. Daher entscheiden sich viele Süchtige für einen Entzug von Cannabis.

Die Erfolgschancen hängen von der Dauer des Konsums und oft von der Konsumform ab. Die häufigste Konsumvariante besteht im „Kiffen“.

Werbung

Der Begriff bezeichnet das Rauchen von Joints. Zunächst zerbröseln die Anwender Haschisch oder Marihuana und vermengen es mit Tabak. Anschließend drehen sie daraus eine Zigarette. Des Weiteren rauchen sie Cannabis mithilfe von Pfeifen, beispielsweise Wasserpfeifen.

Diese Möglichkeit zieht eine deutliche Intensivierung des Rauschs nach sich. Ebenso verarbeiten Nutzer Cannabisprodukte in Gebäck, den „Spacecakes“, oder im Tee.

Wann und wie beginnt die Cannabissucht?

Bevor Sie einen Cannabis-Entzug vornehmen, gestehen Sie sich die eigene Sucht ein. Sie beginnt mit einer Toleranz gegenüber der berauschenden Wirkung der Droge bis zur Canabis Abhängigkeit. Folglich steigern die Nutzer die Dosierung oder die Häufigkeit des Konsums.

Sobald Sie bemerken, dass Sie Konsumpausen nicht ertragen und Gedanken an den Rausch Ihren Alltag bestimmen, sollten Sie Rat bei einem Suchtexperten einholen. Viele Abhängige schaffen den Entzug von Cannabis nicht im Alleingang. Seelische Unterstützung sowie der Rückhalt von Freunden und Familie hilft ihnen, den Zwang unter Kontrolle zu bringen.

Einen weiteren Grund für den Cannabis-Entzug stellen gesundheitliche Schäden dar. Zu den typischen Nebenwirkungen des Drogenkonsums zählen:

• ein gestörtes Kurzzeitgedächtnis,
• im Rausch erlebte Angst- und Panikgefühle,
• Konzentrations- und Gedächtnisstörungen,
• das Hineinsteigern in fixe Ideen,
• Halluzinationen,
• Überempfindlichkeit gegenüber Licht, Wärme und Kälte,
• eine beeinträchtigte Kommunikation,
Herzrasen,
• Übelkeit,
• Schwindel.

Des Weiteren fördert der Konsum des Rauschmittels aggressives Verhalten (Jules R. Dugre, et al.: Persistency of Cannabis Use Predicts Violence following Acute Psychiatric Discharge (September 2017).

Wovon hängt die Abhängigkeit von Cannabis ab?

Der Cannabis-Entzug eignet sich für Personen, die in einer psychischen und körperlichen Abhängigkeit zur Droge stehen. Diese entwickeln Sie nicht zwingend beim gelegentlichen Rauchen eines Joints.

Vielmehr hängt das Suchtverhalten mit Ihrer psychischen Konstellation zusammen. Fühlen Sie sich unsicher oder leiden unter einem geringen Selbstbewusstsein, verführt Cannabis zur „Abkehr von der Wirklichkeit“. Ebenso weisen Menschen aus problematischen Verhältnissen oder mit seelischem und emotionalem Stress ein hohes Suchtpotenzial auf.

Dieses resultiert ebenfalls aus Ihrem Konsumverhalten. Konsumieren Sie Cannabis regelmäßig und in größeren Mengen, steigt in der Folge das Suchtrisiko. Gleichzeitig bestimmt der THC-Gehalt, wie Sie den Rausch erleben.

Nutzen Sie Cannabisprodukte mit viel THC, verstärkt dieses das Rauscherlebnis. Oft führt es dadurch schneller in die Abhängigkeit. Um psychische und körperliche Schäden zu vermeiden, sollten Sie den Cannabis-Entzug baldmöglich beginnen.

Nimmt das Alter Einfluss auf das Suchtrisiko?

Je früher Sie mit dem Cannabiskonsum beginnen, desto höher zeigt sich das Risiko, der Drogensucht zu verfallen. In Deutschland bildet die Gruppe der 15 bis 35-Jährigen die Hauptkonsumenten von Cannabis.

In jungen Jahren steigt die Gefahr, die Macht der Droge zu unterschätzen. Entsprechend geben sich Jugendliche einem gelegentlichen Rausch hin. Mit der Zeit steigern sie die THC-Dosierung. Manche Betroffene bemerken die Suchterscheinungen erst nach Jahren. Viele beginnen den Cannabis-Entzug mit dem 30. bis 35. Lebensjahr.

Weisen bestimmte Symptome auf die Cannabis-Abhängigkeit hin?

Im Gegensatz zur Alkohol- oder Nikotinabhängigkeit treten bei Cannabis keine schwerwiegenden Symptome auf. Immerhin begrenzt sich die Wirkung der Droge auf die Atmungsorgane und den Stoffwechsel im Gehirn.

Entscheiden Sie sich für den Cannabis-Entzug, sollten Sie dennoch mit leichten Entzugserscheinungen rechnen. Während der körperliche Entzug schnell vorübergeht, bereitet die psychische Abhängigkeit vielen Betroffenen Probleme.

Wie hilft eine Therapie beim Cannabis-Entzug?

Um die körperliche Abhängigkeit zu überwinden, braucht es eine Entgiftung. Den Prozess unterstützen Sie mit einer gesunden Ernährung, viel Bewegung und ausreichend Flüssigkeit.

Dennoch bleibt die psychische Sucht bestehen. Viele Betroffene begeben sich in Therapie, um gegen die Abhängigkeit zu kämpfen. Im Rahmen eines Cannabis-Entzugs erhält vorwiegend die Änderung schlechter Gewohnheiten Relevanz. Beispielsweise gilt es, das Freizeitverhalten an die neuen körperlichen Bedürfnisse anzupassen.

Durch sportliche Aktivitäten lenken Sie sich vom Wunsch nach Cannabis ab. Abhängig von der Schwere der Sucht wählen Sie zwischen einer ambulanten und einer stationären Therapie. Bei beiden Varianten existieren Einzel- und Gruppensitzungen.

Im Gespräch lernen Sie, mit der Sucht umzugehen und Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Nach den freiwilligen Therapien, die zwischen vier und zehn Wochen dauern, beginnt eine ambulante Nachsorge. Sie suchen Ihren Therapeuten nach Bedarf auf oder kontaktieren ihn, sobald Sie die Lust nach der Droge überkommt. Alternativ schließen Sie sich einer Selbsthilfegruppe an. Unter Gleichgesinnten tauschen Sie Erfahrungen aus und geben sich gegenseitig Kraft.

Wer bezahlt die Canabis Therapie?

Die Cannabis-Therapie setzt es sich zum Ziel, den körperlichen Verfall und die Berufsunfähigkeit der Süchtigen zu verhindern. Daher übernimmt häufig die Rentenversicherung die entstehenden Kosten.

Bei Minderjährigen zahlt die Krankenversicherung Therapiestunden und Nachsorge. Hierbei schließen private Krankenversicherungen Suchttherapien von den Leistungen aus.

Erholt sich der Organismus von den Folgen der Sucht?

Nach dem Cannabis-Entzug entstehen regulär keine bleibenden Schäden. Sofern Ihr Suchtverhalten keine psychischen Erkrankungen bedingte, regeneriert sich der Körper innerhalb weniger Monate. Vorrangig Jugendliche bemerken nicht, wenn sie in die Suchtspirale geraten.

Meist fällt den Eltern das daraus resultierende Versagen in der Schule sowie die Stimmungsveränderung auf. Um Familienmitgliedern oder Freunden bei einem Entzug von Cannabis zu helfen, bewährt sich der Gang zu einer Suchtberatungsstelle. Diese gibt es in allen deutschen Großstädten und den meisten Mittelstädten.

In einigen Bundesländern gehören Schulprojekte und Elternabende zur Suchtprävention zum Schulprogramm. Die Veranstaltungen können Betroffene und deren Angehörige nutzen, um sich Informationen zu beschaffen.

Bereiten Sie sich auf den Cannabis-Entzug vor

Ein spontaner Entzug führt bei den wenigstens Menschen zum Erfolg. Um sich an den Gedanken der Drogenabstinenz zu gewöhnen, sollten Sie sich einen festen Termin setzen. Suchen Sie sich ein bestimmtes Datum, an dem Sie den letzten Joint rauchen. Hierbei spielen psychische Prozesse eine Rolle.

Durch den festgelegten Zeitpunkt schaffen Sie ein fixes Ereignis, das Ihre Psyche als Bruchstelle zwischen Sucht und neuem Lebensabschnitt auflädt. Ebenso empfiehlt es sich, Freunde und Bekannte über den Entzug zu informieren. Auf die Weise profitieren Sie von starkem familiärem Rückhalt, sobald die Entzugserscheinungen auftreten.

Anleitung Canabis Entzug

Wie funktioniert der Entzug von Cannabis?

Der Cannabis-Entzug dauert insgesamt sieben Wochen. Er unterteilt sich in drei Phasen. In Stärke und Ausprägung variieren sie abhängig vom Abhängigkeitsgrad Betroffener. Litten Sie kurzzeitig an einer Cannabissucht, treten kaum bis keine Entzugserscheinungen auf.

Vorwiegend bei Personen, die seit über fünf Jahren täglich „kiffen“, zeigen sich die Entzugsphasen schwerwiegend. Bevor Sie mit dem eigentlichen Entzug vom Cannabis beginnen, baut der Körper das THC komplett ab. Hierbei sprechen Suchtexperten von der Entgiftungsphase. Dieser schließt sich die Depressionsphase an.

Sie verweist auf den Beginn des psychischen Entzugs. Während einer Dauer von 14 Tagen fühlen sich die Patienten müde und übellaunig.

Dieser Verstimmung folgt die Realisationsphase. Sie verstehen in dieser Zeit, welche Folgen der Cannabiskonsum in Ihrem Organismus hinterlässt. Gleichzeitig planen Sie Ihren drogenfreien Alltag und bereiten eine Nachsorge, beispielsweise in Form einer Selbsthilfegruppe, vor.

Die ersten fünf Tage: Der Körper entgiftet

Sobald Sie den Cannabis-Entzug starten, läuten Sie die Entgiftungsphase ein. Im Normalfall dauert diese drei bis fünf Tage. Durch die Abstinenz der Droge treten erste Entzugserscheinungen auf. Beispielsweise beginnen Sie zu schwitzen, fühlen sich gereizt und aggressiv.

Oftmals wechseln sich Unwohlsein und depressive Verstimmungen ab. Durch den Stoffwechsel beginnt der Organismus, das THC abzubauen. Durch den Prozess kommt es bei vielen Betroffenen zu Schlaflosigkeit und plötzlichen Energieschüben.

Tag 5 bis 21: Die Depression beginnt

Sobald sämtliches THC aus dem Körper verschwand, setzt ein Stimmungstief ein. Die Betroffenen fühlen sich innerlich leer und unmotiviert. Der Organismus verlangt nach der Droge. Er reagiert auf die Abstinenz mit Empfindungsstörungen. Gleichzeitig fühlen Sie sich gereizt und aggressiv. Während der Depressionsphase befreien sich Ihre Sinne vom letzten THC-Rausch. Folglich verbessert sich Ihr Geruchssinn. Durch die Entgiftung leiden Sie unter einem unangenehmen Körpergeruch.

Durch den Entzug verliert der Körper Kraft und Energie. Dabei entsteht ein positiver Nebeneffekt. Die Wachphasen in der Nacht verringern sich, bis Sie mehrere Stunden am Stück durchschlafen. Oft treten dabei lebhafte, nicht selten unangenehme Träume auf. Diese helfen Ihrem Gehirn, die Entgiftung zu verarbeiten.

Tag 21 bis 49: Mit der Realisationsphase verschwindet das Suchtpotenzial

Drei Wochen, nachdem Sie den Cannabis-Entzug beginnen, setzt die Realisationsphase ein. Während dieser Zeit verringern sich die unangenehmen Träume. Sie profitieren von einem geregelten Schlafrhythmus. Viele Betroffene nutzen die Phase, um die vergangene Zeit zu resümieren. Sie bemerken, welche negativen Folgen der Cannabiskonsum bringt. Dadurch entstehen selbstbezogene Kritik und Wut. Im Rahmen des Entzugs klagen die Patienten über Kopfschmerzen und starke Emotionsschwankungen. Nach knapp 50 Tagen normalisieren sich Stimmung und Stoffwechsel.

Treten Nebenwirkungen bei einem Cannabis-Entzug auf?

Während des Cannabis-Entzugs leiden viele Betroffene unter einer geschwächten Immunabwehr. Dadurch kommt es zu einer höheren Infektionsanfälligkeit. Beispielsweise leiden Sie in den Entzugsphasen vermehrt unter:
• Husten,
• Halsschmerzen,
• Kopfschmerzen,
• Schnupfen,
• Magenkrämpfen.

Des Weiteren klagen Patienten über starkes Erbrechen und Augenprobleme. Zu den emotionalen Nebenwirkungen zählen Angstzustände sowie eine depressive bis aggressive Stimmung. Vorwiegend Männer bemerken während des Entzugs einen Verlust der Libido. Manche Betroffene erleiden einen starken Gewichtsverlust.

Häufige Entzugserscheinungen bei Männern und Frauen
Entzugserscheinungen treten einen bis zwei Tage nach dem letzten Cannabiskonsum auf. Ihre Dauer hält bis zu zwei Wochen an.

Typische Symptome eines Entzugs bilden:

• Nervosität und innere Unruhe,
• Ein- und Durchschlafprobleme,
• Schüttelfrost,
• Muskelzittern,
• Durchfall,
• eine erhöhte Körpertemperatur.

In vielen Fällen treten mehrere Anzeichen gleichzeitig auf. Sie deuten auf die gewohnte Verstoffwechselung des THC hin. Setzen Sie Cannabis ab, stellt sich Ihr Organismus auf das plötzliche Fehlen des Tetrahydrocannabinols ein. Obgleich die Entzugserscheinungen unangenehm auf Geist und Körper wirken, erweisen sie sich nicht als ernsthafte gesundheitliche Bedrohung. Deutlich hartnäckiger als die körperliche Abhängigkeit zeigt sich die psychische Sucht nach der Droge. Deren Symptome dauern länger, bis zu mehreren Monaten, an.

Bei den charakteristischen Anzeichen der psychischen Abhängigkeit handelt es sich um Nachtschweiß, Albträume sowie ein gesteigertes Aggressionspotenzial.

Wie können Sie Rückfälle vermeiden?

Um während des Cannabis-Entzugs einen Rückfall zu vermeiden, sollten Sie zwingend auf Alkohol verzichten. Dieser fungiert bei vielen Betroffenen als Ersatzdroge. Allerdings führt der vermehrte Konsum schlimmstenfalls in die nächste Abhängigkeit.

Des Weiteren sollten Sie Ihrem Körper neben Vitaminen in ausreichender Menge Mineralstoffe bieten. Beide fördern die körpereigenen Abwehrkräfte. Dadurch verhindern sie Infektionen.

Durch Bewegung und Sport entlasten Sie Ihre Psyche und lenken sich von der Sucht ab. Vorwiegend in der Entgiftungsphase kompensieren Sie durch Spaziergänge, Fahrradtouren oder Schwimmen den plötzlichen Motivationsschub.

Ebenso hilft es, neue Interessengebiete zu erschließen. Suchen Sie sich nach dem Cannabis-Entzug ein Hobby oder schließen Sie sich einem Verein an. Dadurch finden Sie Alternativen zu „Kiffen“ und überstehen auch den psychischen Drogenentzug. Ein geregelter Tagesablauf unterstützt die bleibende Cannabis-Abstinenz.

Bücher zum Thema Cannabis Entzug:

Anzeige:

[amazon bestseller=“cannabis sucht“ grid=“3″ items=“3″]

weiterlesen:

Quellen und Literatur:  Robert C. Clarke & Mark D. Merlin: Cannabis. Evolution and Ethnobotany

Anna Nilsson, Journalistin und Medizinautorin seit 2001 mitwirkende Autorin. Als langjährige Medizinautorin entsprechen ihre Inhalte dem aktuellen medizinischen Wissensstand und begründen sich auf ärztliche Fachliteratur und aktuelle medizinische Leitlinien.