Urin Schnelltest für zuhause

Die Funktionsweise des Urin-Schnelltests

Den Urin-Schnelltest benötigen die Verbraucher, um ihren individuellen Gesundheitszustand zu analysieren. Die qualitativ hochwertigen Produkte geben Auskunft über das Bilirubin, Rückstände von Leukozyten und Blut sowie über den pH-Wert. Durch die Verwendung des Testkits ergibt sich die Möglichkeit, eine Stoffwechselerkrankung schnell und unkompliziert zu diagnostizieren. Des Weiteren eignet sich der Schnelltest, um Krankheiten der Organe – beispielsweise der Niere – zu überwachen. Mithilfe des Tests erkennen die Patienten zudem, ob sie an einer Harnwegsinfektion leiden.

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Aktualisierung am 23.09.2017 / Amazon Partner Links und Bilder

 

Wie funktioniert der Urin-Schnelltest?

In der heutigen Zeit stellen die Urinteststreifen relevante Hilfsmittel in der Medizin dar. Durch die Artikel besteht für die Kunden die Option, Krankheiten frühzeitig zu erkennen. Das geschieht innerhalb kurzer Zeit, sodass nur ein geringer Zeit- und Kostenaufwand existiert. Der Urin-Schnelltest ermöglicht eine sorgfältige Analyse des Urinstatus. Zudem erkennen die Verbraucher auf die Weise die pathologischen Veränderungen in ihrem Körper. Bei den qualitativ hochwertigen Produkten profitieren die Verwender von einer gezielten Diagnostik.

Um den Test durchzuführen, verwenden die Nutzer die praktischen Reagenzstreifen. Hierbei handelt es sich um feste Elemente aus Plastik, auf denen sich mehrere Reagenzfelder befinden. Die Abtrennung zwischen den Segmenten spielt eine wesentliche Rolle. Der einfach durchzuführende Urin-Schnelltest fungiert als semiquantitativer und qualitativer Nachweis verschiedener Substanzen im Harn.

Für die Analyse des Urinstatus vergleichen die Verbraucher den Analyten mit den Bereichen auf der Farbskala. Den Schnelltest führen die Kunden ohne Schwierigkeiten in den eigenen vier Wänden aus. Dadurch sparen sie sich die Zeit, die sie im Wartezimmer eines Arztes verbringen würden. Zu den Parametern des Urin-Schnelltests gehören:

  • Blut,
  • Glucose,
  • Keton,
  • Bilirubin,
  • Leukozyten,
  • Protein,
  • Urobilinogen
  • und Nitrit.

Zudem gibt das Testkit Auskunft über den pH-Wert des Harns. Im Urin befinden sich Stoffe, die der Körper nicht verwertet. Zu diesen zählen beispielsweise giftige Stoffe, welche die Patienten über die Nahrung zu sich nehmen. Ebenso enthält der Harn unter Umständen Rückstände von Medikamenten. Untersuchen die Verbraucher die ausgeschiedene Körperflüssigkeit, entdecken sie Hinweise auf Stoffwechselerkrankungen. Neben den Krankheiten der Leber gehört dazu der Diabetes.

 

Welche Auskünfte gibt der Urin?

Bereits der Geruch und die Färbung des Harns weisen auf Unstimmigkeiten im menschlichen Organismus hin. Bemerken die Kunden, dass sie wenig und dunklen Harn ausscheiden, gilt das als Zeichen für eine geringe Flüssigkeitsaufnahme. Alternativ besteht das Risiko, dass eine Funktionsstörung der Nieren vorliegt. Bei einer trüben Farbe oder flockigem Harn liegt der Verdacht eines Harnwegsinfekts nahe. Durch den Urin-Schnelltest erlangen die Käufer Gewissheit.

 

Wie nehmen Verbraucher die Urinprobe?

Um den Schnelltest durchzuführen, steht die Harnprobe im Vordergrund. Bei einer fehlerhaften Verwendung des Urintests kommt es zu einer Verunreinigung der Flüssigkeit. Bakterien, Zellen und Rückstände anderer Substanzen verunreinigen den Urin und verfälschen auf die Weise das Testergebnis. Daher bewährt es sich, den Intimbereich vor dem Urinieren auf den Teststreifen gründlich mit Wasser zu waschen. Auf Seife verzichten die Kunden besser, um ein falsches Endresultat zu vermeiden.

 

Des Weiteren verwenden die Kunden als Probe den sauberen „Mittelstrahl-Urin“. Der Begriff bezeichnet den dicken Harnstrahl, der nach den ersten Tropfen aus der Harnröhre dringt. Den Harn füllen die Verwender in den Behälter, der einem hochwertigen Schnelltest in der Regel beiliegt. Danach tauchen sie den Reagenzstreifen in den Urin. Innerhalb weniger Sekunden reagieren die Substanzen auf dem Streifen mit der Körperflüssigkeit. Befinden sich Fremdstoffe darin, entsteht eine Verfärbung im Bereich der Felder.

Die Farbe vergleichen die Patienten mit der praktischen Farbtafel. Im Regelfall existiert diese auf den Urin-Teströhrchen. Sie gibt Auskunft über die normale Färbung des Urins und die abweichenden Nuancen. Den Schnelltest empfehlen die Mediziner oftmals bei einer routinemäßigen Untersuchung. Während der Schwangerschaft kommt das Verfahren häufig zum Einsatz, um Infektionen im Körper der werdenden Mutter zu identifizieren. Leiden die Nutzer an akuten Beschwerden im Unterleib oder im Bauch, erweist sich der Test ebenfalls als sinnvoll.

Benutzen Sie den Harn-Schnelltest, brauchen Sie ausschließlich eine kleine Menge der Körperflüssigkeit, um Stoffe darin nachzuweisen. Durch die Untersuchung des pH-Werts erkennen Sie den Säuregrad im Urin. Abhängig von Ihren Ernährungsgewohnheiten liegt der Normwert zwischen 5 und 7. Liegt Ihr pH-Wert unter 5, verfügen Sie über einen säuerlichen Urin. Bei einem Wert über 7 weist er zu wenig Säure auf. Des Weiteren bestätigt der Schnelltest den Gehalt von Eiweiß, Zucker und Nitrit im Urin. Bei den drei Elementen erweist sich die Norm als negativ.

Durch das Lesen der Packungsbeilage erkennen Sie, ob sich Ihre Werte außerhalb des normalen Bereichs befinden. Bei erhöhten Eiweißwerten liegt der Verdacht einer Nierenentzündung nahe. Dagegen deuten beispielsweise hohe Glukose- und Keton-Werte auf einen hohen Zuckerspiegel hin. Bei einer bakteriellen Infektion präsentieren sich Nitrit und Leukozyten im Harn.