Quick-Blutwert – Bedeutung niedriger und erhöhter Werte

Alles was man zum Quick Blutwert wissen muss

Den Quick Blutwert bezeichnen Mediziner als Thromboplastinzeit (TPZ). Der Test liefert Informationen über das exogene System. Im menschlichen Körper läuft der schnelle Anteil der Blutgerinnung in weniger als ein paar Sekunden ab. Das Gewebethromboplastin aktiviert bei verschiedenen Verletzungen des Gewebes diesen Vorgang der sekundären Hämostase. Die Hauptaufgabe des Tests dient zur Überwachung der Blutgerinnung, besonders bei Patienten, die blutverdünnende Medikamente einnehmen. Des Weiteren eignet sich das Messen der TPZ zum Ausschluss von Leber-Erkrankungen.

Laborwert Kalium

Blut-Wert © Christian Schwier – Fotolia.com

 

Quickwert – Bestimmung der Blutgerinnung

Der Quick Blutwert dient in erster Linie zur Bestimmung der Gerinnungs-Fähigkeit des Blutes. Um diesen im Labor zu gewinnen, versetzen Mediziner die frische Blutprobe mit Citrat, aus dem sie mittels Zentrifuge Citratplasma herstellen. Laboranten starten den Gerinnungsprozess und messen die Zeit bis zur kompletten Gerinnung des Blutes. Als Ergebnis des Quickwerts entsteht eine Prozentzahl, die sich an eine durchschnittliche Normprobe richtet. Der Normalwert eines gesunden Menschen liegt zwischen 70 und 120 Prozent gegenüber derselben. Dieser Wert fällt in verschiedenen Labors unterschiedlich aus. Da er sich nicht für Vergleiche eignet, rechnen Mediziner den Quickwert in die INR um.

 

Quick-Wert: Indikator für die Geschwindigkeit der extrinsischen Gerinnung des Blutes

Die Diagnose von Gerinnungs-Störungen und die Kontrolle des Behandlungs-Erfolges von zugehörigen gerinnungshemmenden Therapien basieren unter anderem auf dem Quick-Wert. Hierbei handelt es sich um ein Ergebnis des großen Blutbildes, der Auskunft über die extrinsische Blutgerinnung gibt. Experten empfehlen anstelle des unzureichend standardisierten Quick-Wertes den Parameter „INR“ (Abkürzung für „International Normalized Ratio“). Im weiteren Verlauf erhält der Leser ausführliche Informationen über den Quick-Parameter, dessen Aussagekraft und Einsatzgebiet und die angesprochene Alternative „INR“.

 

Die wichtigsten Informationen des Quick-Wertes auf einen Blick

Der Quick-Wert zählt als ein wichtiger Bestandteil des großen Blutbildes. Er dient zur Feststellung der Funktions-Fähigkeit des extrinsischen Teils der Blutgerinnung. Die Messung des Quick-Parameters basiert auf der Thromboplastin-Zeit (auch Prothrombin-Zeit genannt). Mediziner verwenden den labormedizinischen Wert, um Störungen der Blutgerinnung zu diagnostizieren. Gleichermaßen eignet sich die Betrachtung des Quick-Wertes, um die Wirkungsweise von gerinnungs-hemmenden Medikamenten zu kontrollieren. Problematisch erweist sich jedoch die Vielzahl an Anbietern von entsprechenden Gerinnungstests. Dadurch weichen die Ergebnisse teilweise stark voneinander ab. Aus diesem Grund rät die Welt-Gesundheits-Organisation dazu, den Quick-Parameter in den Wert „INR“ umzurechnen. Zu jedem Gerinnungstest existiert eine passende Umrechnungs-Formel, um das Laborergebnis in den INR-Wert zu transformieren.

 

Quick Blutwert – Messung

Um den Quick Blutwert präzise zu messen, benötigt der Arzt Citratblut. Das Citrat im Plasma verhindert durch das Binden des Kalziums die Blutgerinnung. Das ermöglicht eine Untersuchung der sekundären Hämostase im Labor. Bei der Messung löst der Mediziner diese aus und misst, wie viel Zeit bis zur vollständigen Gerinnung vergeht. Bei einem gesunden Erwachsenen beträgt der absolute Wert circa 20 Sekunden. Das Ergebnis eines Quickwertes gibt der Arzt nicht in Sekunden, sondern in Prozent an. Dieser Prozent-Satz besagt einen Standardwert der Gerinnungszeit einer durchschnittlich gemessenen Studiengruppe.

 

Messgeräte in der Praxis

In der Praxis bedient sich der Arzt einer kleinen Test-Maschine. Dabei gibt der Mediziner zusätzlich zur Blutprobe eine kleine Stahlkugel hinzu. Das Gefäß steht schief, wodurch diese immer zum tiefsten Punkt rollt. Mischt der Laborarzt Calcium zum Start des Gerinnungs-Prozesses dazu, verdickt sich das Blut und bildet Fibrinfäden. Die Kugel rollt nun schlechter durch die zähe Flüssigkeit, bis sie letztendlich steckenbleibt. Eine Lichtschranke misst die Zeit und stoppt, wenn sich die Kugel mit dem Gefäß dreht. Durch diese Methode ist eine exakte Bestimmung Thromboplastinzeit möglich.

 

Der Ablauf des Quick-Tests

Der Quick-Test zur Bestimmung des gleichnamigen Wertes basiert auf einer Blutprobe. Die Zugabe von Citrat vermeidet die unmittelbare Gerinnung des Blutes nach der Entnahme. Das Citrat bindet das Calcium, dadurch bleibt die Gerinnung aus. Nach Erreichen des Labors zentrifugiert die verantwortliche Person das Citratblut und gibt zum resultierenden Blutplasma Calcium hinzu. Im nächsten Schritt findet eine Erwärmung der Probe auf 37 Grad Celsius statt. Anschließend löst die zusätzliche Gabe des Gewebefaktors Thromboplastin die extrinsische Blutgerinnung aus. Bei der Gerinnung geht das Blut vom flüssigen in einen festen Zustand über, wobei Fibrinfäden entstehen. Der Quick-Wert basiert auf der Messung der Zeit bis zur Ausbildung von Fibrinfäden. Der Fachbegriff hierfür lautet Prothrombin-Zeit.

 

Bedeutung des Quickwertes

Der Quick Blutwert liefert Informationen darüber, wie schnell das Blut gerinnt. Er gibt Auskunft über die Aktivität eines wesentlichen Faktors der Blutgerinnung. Diesen bezeichnet die Medizin als Gewebethromboplastin. Der Durchschnittswert eines gesunden Erwachsenen liegt bei 70 bis 120 Prozent SI-Einheit. Ein Quickwert von 85 von Hundert entspricht der Aktivität des Thromboplastins im Blut zu 85 Prozent der Aktivität der Referenz-Durchschnittsprobe.

 

Übersicht über Referenz-Werte

Bestimmt ein Arzt den Quick Blutwert, fällt seine Diagnose je nach Prozent-Anzahl des Ergebnisses unterschiedlich aus. Ein Wert zwischen 50 und 70 Prozent bedeutet eine normale Gerinnungs-Fähigkeit des Blutes mit eingeschränkter Leberfunktion. Unter 50 bis 30 Prozent besteht eine leichte Minderung der Gerinnung, wobei kleinere Operationen möglich sind. Der Bereich, den Ärzte mithilfe von Gerinnungshemmern anstreben, liegt zwischen 15 und 30 Prozent. Unter zehn Prozent besteht eine starke Einschränkung, spontane Blutungen wie Nasen- oder Zahnfleischbluten entstehen. Bei weniger als vier Prozent droht Lebensgefahr aufgrund starker spontaner Blutungen aus allen Körper-Öffnungen.

 

Verwendung des Quickwerts

Der Quick Blutwert stellt ein Basis-Parameter der Diagnostik zur Blutgerinnung dar. Dieser Wert agiert besonders als Suchtest zum Ausschluss diverser Gerinnungs-Störungen. Natürliche Faktoren entstehen in der Leber. Aus diesem Grund bedienen sich Ärzte des Quickwertes als Verlaufs-Parameter bei Leber-Erkrankungen und -Synthese-Störungen. Chirurgen messen die TPZ, um vor Operationen oder diagnostischen Eingriffen einen Eindruck über die Gerinnungs-Fähigkeit des Blutes zu gewinnen.

 

Therapie-Kontrolle – Quickwert als Verlaufs-Parameter

Zusätzlich dient der Quick Blutwert dazu, Patienten regelmäßig bei verschiedensten Therapien zu kontrollieren. Das geschieht insbesondere bei denen, die gerinnungshemmende Vitamin-K-Antagonisten einnehmen. Diese Gegner blockieren die körpereigene Funktion das Vitamin-K zur Herstellung von Gerinnungs-Faktoren zu verwenden. In der Medizin setzen Ärzte die Behandlung an, wenn eine langfristige Therapie mit Gerinnungshemmern notwendig ist. Insbesondere Patienten mit Thrombosen oder künstlichen Herzklappen erhalten Cumarin- oder Marcumar-Medikamente.

 

Quickwert deutet auf Vitamin K Mangel hin

Die Leber produziert den größten Anteil der Gerinnungsfaktoren selbst. Für diesen Vorgang benötigt sie genügend Vitamin K. Der Quick Blutwert bezieht sich hauptsächlich auf Faktoren, welche die Leber nur mit ausreichend Vitamin K herstellt. Verändert sich der Quick Blutwert, bedeutet dies auf einen Mangel hin. Der regelmäßige Verzehr von frischem Gemüse stellt bei reichlich Abwechslung die beste Art dar, dem Defizit vorzubeugen oder ihn auszugleichen.

 

INR-Wert – für bessere Vergleiche

Da die TPZ von einer Durchschnitts-Probe abhängt und sich prozentual dazu errechnet, entstehen Schwierigkeiten in den Vergleichen zu anderen Labors. Damit der Quick Blutwert vergleichbar ist, benötigen Mediziner zusätzlich einen INR-Wert. Der „International normalized ratio“-Wert beinhaltet eine methoden-unabhängige Größe. Er bezieht sich auf einen Standard-Wert der World Health Organisation der UNO. Hierbei errechnet sich der INR-Wert anhand des Vergleiches der Prothrombinzeit (PTZ) des Patienten mit dem eines Normal-Plasma-Pools. Ein zu hoher Quick Blutwert entspricht einem zu niedrigem INR-Wert.

 

Vorteile und Normwerte des INR

Ein Vorteil des INR-Wertes gegenüber dem Quick Blutwert liegt in der Vergleichbarkeit zwischen verschiedenen Labors. Ein exaktes Mess-Ergebnis ist besser zu vergleichen als eine ungenaue Prozentanzahl. Ein gesunder Mensch weist einen Normwert von zwischen 0,85 und 1,27 auf. Demnach verlängert sich ab einem Wert von über 1,0 die Zeit der Blutgerinnung und verkürzt sich unter 1,0 gegenüber dem Normal-Plasma-Pool. Eine INR von drei entspricht einer Probe, die dreimal langsamer gerinnt als eine durchschnittliche.

 

Erhöhte Werte durch Therapie oder Krankheiten

Erhält der Patient verschiedene Gerinnungshemmer, bedeutet dies einen erhöhten Normwert, bedingt durch das Medikament. Der Arzt gleicht die Dosierung des Gerinnungsfaktors an die jeweilige Therapie an. Zusätzlich führt er regelmäßige Quickwerte durch, um in bestimmten Fällen die Dosis erneut anzupassen. Bei einer Rezidiv-Verhütung von tiefen Venen-Thrombosen nehmen Patienten gerinnungshemmende Medikamente. Dadurch entsteht der Normwert von 2,0 bis 3,0. Nach einem akuten Herzinfarkt liegt dieser zwischen 3,0 und 4,5. Erlitt der Patient ein Vorhof-Flimmern, steigt der Durchschnitts-Wert auf 2,0 bis 3,9 an. Bei Leber-Funktions-Störungen ist der Quick Blutwert zu niedrig, also die INR zu hoch.

 

Ausführliche Informationen zum Quick-Wert und seinem Einsatzgebiet

Nach Verletzungen des Blutgefäßes verantwortet das Gerinnungssystem den schnellen Verschluss der betroffenen Stelle. Besagtes System unterteilt sich in ein extrinsisches (alternativ „exogen“ genannt) und intrinsisches System. An der Wunde verklumpen zunächst Blutplättchen, daraus resultiert ein die Blutung vorübergehend stillender Pfropfen.

Anschließend sondert das Gewebe eine Substanz namens Gewebs-Thrombokinase ab, die schlussendlich Fibrinogen aktiviert. Der natürliche Klebstoff verschließt die entstandene Verletzung zum Ende der extrinsischen Gerinnung. Letztere kommt unter anderem bei Schnittwunden zum Einsatz. Das intrinsische Gerinnungs-System spielt dagegen eine Rolle, wenn ein Fremdkörper im Gewebe eine Entzündung verursacht. Einem funktionstüchtigen Gerinnungs-System kommt im Hinblick auf die Gesundheit eine große Bedeutung zu. Eine Störung im Sinne einer zu schwachen oder zu starken Gerinnungs-Tätigkeit stellt eine ernsthafte Bedrohung dar. Erstgenannte Störung führt zu starken, lang anhaltenden Blutungen. Dagegen verursacht eine zu intensive Gerinnungs-Funktion Blutgerinnsel, die Thrombosen oder Embolien hervorrufen. Die Diagnose eines möglicherweise beeinträchtigten Gerinnungs-Systems erfolgt anhand einer Untersuchung des Blutbildes.

 

Kontrolle der Funktionsfähigkeit des Gerinnungs-Systems mit dem Quick-Parameter

Zur Überprüfung der Funktionsfähigkeit des extrinsischen Gerinnungs-Systems fungiert der sogenannte Quick-Wert. Es handelt sich um einen nach dem amerikanischen Arzt Armand James Quick benannter Parameter. Besagter Parameter gibt an, ob die exogene Gerinnung in einem gesunden Ausmaß funktioniert.

Auf die entsprechende Weise decken Ärzte Störungen des Gerinnungs-Systems auf. Sie führen den zugehörigen Test beispielsweise im Vorfeld einer Operation durch, um Aufschluss über das Risiko einer Blutung zu erhalten. Dazu existiert ein zweites, wichtiges Einsatz-Szenario des besagten labormedizinischen Parameters. Patienten mit einer diagnostizierten Gerinnungs-Störung erhalten Medikamente mit einer gerinnungs-hemmenden Wirkung verschrieben. Mithilfe des Quick-Wertes überprüfen die Ärzte, ob die Arzneimittel ihre angestrebte Wirkung zeigen.

Umrechnung in den auf Prozent basierenden Quick-Wert

Die Angabe des Quick-Wertes erfolgt in Prozent. Die Umrechnung der gemessenen Prothrombin-Zeit in die erforderliche Prozent-Einheit geschieht anhand von Bezugskurven. Der Normalbereich des Quick-Wertes liegt bei Männern und Frauen zwischen 70 und 120 Prozent. Ein Wert von 100 Prozent entspricht einem Zeitraum von ungefähr 20 Sekunden, in dem die erforderliche Menge an Fibrinfäden entsteht. Die Einnahme des gerinnungshemmenden Medikamentes Marcumar senkt die Grenzwerte deutlich ab. In diesem Fall liegt die Untergrenze bei 15 Prozent, die Obergrenze bei 36 Prozent.

Der beschriebene Quick-Wert besitzt einen entscheidenden Nachteil. Die Ergebnisse der Messung hängen stark vom jeweiligen Anbieter des verwendeten Tests ab. Dadurch ergeben sich mitunter deutliche Schwankungen, die angesichts der fehlenden Standardisierung die Vergleichbarkeit erschweren.

 

Empfehlung der Alternative „INR“

Besagte Unterschiede in den Laborwerten gehen auf die Verwendung von verschiedenen Thromboplastinen als Initiator der Gerinnung zurück. Daher legen unter anderem die Autoren Stephan Moll und Rainer Dietz 1999 in einem Fachartikel im Ärzteblatt nahe, bei der Kontrolle der Thromboplastin-Zeit nicht mehr auf den Quick-Wert zurückzugreifen. Stattdessen empfehlen sie den Wert „INR“. Das Kürzel steht für den englischen Begriff „International Normalized Ratio“. INR bezieht sich auf eine Standardisierung der Welt-Gesundheits-Organisation (WHO) aus dem Jahr 1983.

Im zitierten Artikel erläutern die beiden Verfasser die Problematik des Quick-Ergebnisses. Hintergrund der Arbeit stellt der Einsatz des Parameters zur Kontrolle einer Antikoagulations-Therapie dar. Der Fachbegriff bezieht sich auf die Gabe von Gerinnungshemmern.

 

Reagenz beeinflusst Quick-Wert maßgeblich

Stephan und Moll betonen, wie sehr die gemessene Thromboplastin-Zeit vom verwendeten Quick-Reagenz abhängt. Dadurch erhalten die behandelnden Ärzte von den Labors keine einheitlichen Werte. Infolgedessen drohen verfälsche Interpretationen des Quick-Wertes, welche zum Risiko einer zu geringen oder zu hohen Dosierung der Medikamente führen.

Dazu basieren die Publikationen von Experten sowie die Veröffentlichungen von Fachgesellschaften stets auf dem INR-Wert. Folglich erfolgt die Kommunikation des Wissensstandes der Forschung im Hinblick auf die Antikoagulation und die Dosierung der Gerinnungshemmer in INR-Angaben. Um die Erkenntnisse zu nutzen, bedarf es Ärzte, die ihre verordneten Therapien auf INR-Grundlage durchführen.

Die INR-Standardisierung setzt sämtliche verfügbaren Quick-Reagenzien in Relation zu einem Standard-Reagenz. Durch den Vergleich erhält jeder Gewebefaktor eine Sensitivitätszahl. Durch die Berücksichtigung des Empfindlichkeits-Index bei der Berechnung der Thromboplastin-Zeit kommen vom Reagenz unabhängige Ergebnisse zustande. Die International Normalized Ratio nimmt Werte gleich, kleiner oder größer Eins an. Als normal gilt ein Ergebnis in der Nähe von Eins. Der Referenzbereich bewegt sich zwischen 0,85 und 1,27. Ein hoher Quick-Wert als Indikator einer kurzen Gerinnungszeit entspricht einem INR-Parameter deutlich unter Eins. Hierbei drohen beim betroffenen Patienten Thrombosen. Umgekehrt signalisiert ein INR-Wert oberhalb des Normalbereichs eine lange Zeit der Gerinnung und damit eine hohe Blutungs-Neigung. Dementsprechend fällt der Quick-Wert niedrig aus.

 


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