Unverträglichkeitstest für zu Hause

Mit diesem Komplett-Unverträglichkeits-Check können Sie bequem von zuhause aus verschiedene Unverträglichkeiten testen – Magen-Darm-Unverträglichkeiten, Hautausschlägen und Allergische Symptome können mit dem Basic-Test geklärt werden.

cerascreen tests

Den Unverträglichkeits-Test kann man einfach zu sich nach Hause bestellen, die einfache verständliche Anleitung erklärt Ihnen wie Sie eine kleine Blutprobe nehmen und diese kostenfrei an unser Fachlabor einsenden. Ihre umfassende Auswertung steht in wenigen Tage bereit.

Diese Tests sind enthalten:

+ Basic-Test auf Nahrungsmittelunverträglichkeit

+ Zöliakie Test auf Glutenunverträglichkeit

+ Histaminintoleranz Test

Was enthält der Glutenunverträglichkeit Test Kit

Der Unverträglichkeits-Test ist einfach durchzuführen. Sie erhalten ein Testkit, nehmen eine winzige Blutprobe und senden diese kostenlos an unser Testlabor, in wenigen Tagen erhalten Sie ihr Ergebnis.

In dem Testkit befindet sich:

+ eine bebilderte einfache Schritt-für-Schritt Anleitung

+ die Aktivierungskarte mit persönlicher ID zur Registrierung

+ einem vollständigen Blutentnahmeset

+ kostenloser Rücksende-Umschlag, mit dem Sie ihre Probe per Post an unser Diagnostik-Labor
senden

Glutenunverträglichkeit Teskit

Unverträglichkeiten testen - Magen, Darm, Haut, Allergie - Hintergründe und Test

Verschiedene Unverträglichkeiten testen – Magen, Darm, Haut, Allergie

Unverträglichkeiten und Allergien sind ein insbesondere in den Industrie-Nationen mit steigender Häufigkeit auftretendes Phänomen. Betroffene reagieren allergisch oder mit einer Unverträglichkeit auf verschiedene Lebensmittel, Tierhaare oder Blütenpollen und Gräser ihrer Umgebung. Die Symptome sind vielfältig. Sie reichen von Heuschnupfen, Hautreizungen und Magen-Darm-Beschwerden über psychische Auswirkungen bis hin zum akuten allergischen Schock.

unvertraeglichkeitscheck-plus

Um sie nachzuweisen und zu identifizieren, lassen sich Unverträglichkeiten testen. Dazu sind je nach vermuteter Beschwerde unterschiedliche Methoden vorhanden. Einige Unverträglichkeiten therapieren Ärzte mit Medikamenten, andere erfordern eine Vermeidung des Auslösers, um die Leiden einzuschränken. Finden und behandeln Betroffene die Ursachen, stellt dies für viele eine deutliche Steigerung der Lebensqualität dar.

 

Unverträglichkeiten – Was und Wie wird getestet?

Eine Lebensmittel-Unverträglichkeit führt zu unangenehmen Nebenerscheinungen. Dazu gehören beispielsweise Bauchschmerzen, Durchfall oder Verstopfung. Um den Phänomenen frühzeitig entgegenzuwirken, besteht die Möglichkeit, das Blut auf Unverträglichkeiten zu testen. Dazu nutzen Sie den unkomplizierten Bluttest, den Sie ohne Probleme in den eigenen vier Wänden durchführen. Sie benötigen lediglich die im Testkit enthaltenen Geräte.

Mit dem einfachen Verfahren, um sich auf Unverträglichkeiten zu testen, sparen Sie sich viel Zeit und Stress. Im Gegensatz zu einem langwierigen Besuch beim Hausarzt funktioniert die Methode ohne große Umstände. Innerhalb weniger Minuten steht die Blutprobe zur Verfügung, die Sie ohne zusätzliche Gebühren an das genannte Labor versenden. Die Testresultate bekommen Sie nach wenigen Tagen. Dabei profitieren sie von einem ausführlichen Ergebnisbericht und einer leicht verständlichen Auswertung ihres relevanten Blutwerts.

Woraus besteht der Unverträglichkeits-Test?

Mit dem unkomplizierten Test gelingt es Ihnen, eine Lebensmittel-Unverträglichkeit einfach und schnell festzustellen. Das Testkit besteht aus drei verschiedenen Produkten. Mit dem Lebensmittelreaktionstest überprüfen Sie, ob Sie unter Unverträglichkeiten oder Nahrungsmittel-Allergien leiden. Auf diese Weise schaffen sie es, unangenehmen Symptomen wie Hautausschlägen oder Magen-Darm-Verstimmungen vorzubeugen. Zudem befindet sich in der Packung ein Test mit dem Schwerpunkt Histaminintoleranz sowie ein Glutenunverträglichkeitstest.

Die Verpackung enthält zudem alle relevanten Materialien, die Sie für den Test benötigen. Dazu gehören:

  • ein komplettes Set zur Blutentnahme,
  • eine mehrseitige und bebilderte Anleitung,
  • sowie ein Rücksendebeutel.

Mit dem Blutentnahme-Set gelingt es Ihnen schnell, eine Blutprobe aus der Fingerkuppe zu entnehmen. Dafür verwenden Sie eine sterile Lanzette, die sich in einer hygienischen Umhüllung befindet. Die Blutprobe füllen sie in ein beiliegendes Teströhrchen, das seinerseits in ein Transport-Röhrchen gehört. Auf diese Weise tragen die Proben während des Verschickens keine Schäden davon. Das Set für die Blutentnahme existiert dreimal, da es sich um drei unterschiedliche Verfahren handelt.

In der Anleitung erhalten Sie Einblick über die richtige Verwendung der einzelnen Geräte. Somit brauchen Sie keine Komplikationen oder eine Verunreinigung des Materials zu befürchten. Nach der jeweiligen Befüllung der drei Röhrchen schicken Sie die beschrifteten Artikel an das Diagnostik-Labor. Hierbei entstehen ihnen keine weiteren Kosten, da die Gebühren für das Porto und die Auswertung im Preis enthalten sind.

 

Was testet das Labor?

Für eine Nahrungsmittel-Allergie existieren unterschiedliche Ursachen. Mithilfe des unkomplizierten Verfahrens erlangen die Kunden Klarheit, ob sie an einer Unverträglichkeit leiden. Dafür nutzen die Experten ein umfangreiches IgE- und IgG4-Screening. Das bedeutet, dass sie die einzelnen Botenstoffe des Blutes kontrollieren, um eventuelle Allergiemarker zu entdecken. Abhängig von den Immunglobinen finden die Wissenschaftler heraus, welche Stoffe der Organismus abwehrt. Die benannten Substanzen führen zu der Unverträglichkeit und ihren Folgen.

Durch den Test erhalten die Käufer eine umfassende Analyse ihrer Blutprobe. Diese funktioniert mit über 40 Parametern, sodass es möglich ist, mehr als 56 Lebensmittel und deren Reaktion auf den Körper zu testen. Die Resultate bekommen die Interessenten innerhalb des geschützten Kundenbereichs, in dem sie sich mit einer speziellen Karte anmelden. Auf dieser befindet sich ein zur Registrierung erforderlicher ID-Code.

Des Weiteren ermöglicht es die zweite Probe, das Blut auf die Diaminoxidase zu untersuchen. Auf diese Weise finden Sie heraus, ob Sie an einer Histaminintoleranz leiden. Das letzte Auffangröhrchen gehört zu dem Glutenunverträglichkeits-Test. Dieser ermittelt anhand der vorhandenen Botenstoffe im Blut, ob Sie an einer Zöliakie leiden. In allen drei Fällen steht Ihnen ein ausführlicher Ergebnisbericht zur Verfügung.

 

 

Überblick der verschiedenen Unverträglichkeiten

Prinzipiell lassen sich Unverträglichkeiten in echte Allergien und sogenannte Pseudo-Allergien, den Intoleranzen, unterteilen. Allergien entstehen, weil das Immunsystem fälschlicherweise Antikörper gegen einen Stoff bildet, von dem eigentlich keine Gefahr ausgeht. Unverträglichkeiten entwickeln sich durch den Mangel bestimmter Enzyme, welche die jeweiligen Stoffe verarbeiten beziehungsweise abbauen, oder durch andere Störungen des Stoffwechsels.

 

Die häufigsten Unverträglichkeiten stellen Allergien gegen Pollen und Gräser, Tierhaar-Allergien und Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten dar. Sie äußern sich jeweils durch verschiedene Anzeichen. Für eine spezifische Behandlung ist es notwendig, die Unverträglichkeiten zu testen. Viele Intoleranzen und Allergien weisen ähnliche Symptome auf. Deshalb ist zunächst herauszufinden, auf welchen Stoff oder welches Lebensmittel Betroffene reagieren. Dies geschieht mit speziellen Tests. Meist handelt es sich dabei um Haut- oder Blut-Tests.

 

Unterschiede zwischen Unverträglichkeiten und Allergien

Unverträglichkeiten und Allergien unterscheiden sich voneinander. Zur Behandlung der jeweiligen Beschwerden ist es wichtig, zu wissen, um was von beiden es sich handelt. Im Körper laufen bei einer Allergie andere Prozesse ab, als bei einer Intoleranz.

Eine Allergie stellt in der Regel eine Überreaktion des Immunsystems dar. Das Immunsystem bildet Antikörper gegen Pollen und Gräser, Tierhaare oder bestimmte Stoffe, die in Lebensmitteln enthalten sind, obwohl diese keine Gefahr für den Körper darstellen.

 

Über die Ursachen dafür besteht keine Einigkeit. Forscher gehen davon aus, dass ein Grund in der sehr sauberen, möglichst keimfreien und sterilen Umgebung der westlichen Bevölkerung liegt. Das Immunsystem von Heranwachsenden hat keine Möglichkeit, wirklich gefährliche Keime und Krankheitserreger abzuwehren und sich mit Antikörpern gegen bestimmte Erkrankungen zu wappnen, weil sie nicht vorhanden sind. Aus diesem Grund liegt die Vermutung nahe, dass sich das Immunsystem gegen eigentlich unproblematische Stoffe richtet.

Unverträglichkeiten, die keine Allergien sind, liegen Störungen des Stoffwechsels zugrunde. So besteht beispielsweise bei der Laktose-Intoleranz ein Mangel an dem Enzym Laktase, das für die Umsetzung des in Milchprodukten enthaltenen Milchzuckers zuständig ist. Die Symptome einer Unverträglichkeit äußern sich in sehr individuellem Maße.

Während bei einer Allergie kleinste Dosen des jeweiligen Stoffes genügen, um heftige Reaktionen auszulösen, ist die Menge, ab der eine Unverträglichkeit auftritt, unterschiedlich. Gewissheit erlangen Betroffene, indem sie sich auf Unverträglichkeiten testen lassen.

 

Welche Unverträglichkeiten gibt es?

Menschen reagieren auf diverse Stoffe allergisch oder mit einer Unverträglichkeit. Einige Hauptallergene lösen besonders häufig negative Reaktionen des Organismus hervor. Dazu gehören verschiedene Pollen und Gräser, die Allergien auslösen. Häufig sind es Birkenpollen oder Frühblüher, auf die Betroffene mit Heuschnupfen oder Asthma reagieren. Ebenfalls allergischen Schnupfen lösen verschiedene Tierhaare aus.

 

Unter den Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten befinden sich ebenfalls einige Hauptverdächtige. Die häufigsten Formen sind:

  • Laktose-Intoleranz,
  • Unverträglichkeiten gegenüber verschiedenen Nüssen,
  • Gluten-Intoleranz,
  • Fruktose-Intoleranz,
  • Histamin-Intoleranz.

 

Mit 16 Prozent der Bevölkerung leiden in Deutschland die meisten Menschen mit Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten an einer Laktose-Intoleranz. Fruktose- und Histamin-Intoleranzen schließen sich an.

 

Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten äußern sich häufig durch Magen-Darm-Beschwerden wie Bauchschmerzen, Blähungen, Verstopfung, Durchfall, Erbrechen und Ähnliches. Für Pollen- und Tierhaar-Allergien sind typische Symptome Heuschnupfen, brennende Augen, Haut-Ausschläge und Juckreiz. Atypische Symptome wie Kopfschmerzen, Migräne, Müdigkeit und seelische Beschwerden sind ebenfalls möglich. Um herauszufinden, um welches Leiden es sich handelt, lassen sich Betroffene auf Unverträglichkeiten testen.

 

Bei vorhandenen Symptomen Unverträglichkeiten testen

Da es viele verschiedene Arten von Unverträglichkeiten gibt, existieren unterschiedliche Methoden, um die jeweilige vermutete Unverträglichkeit zu testen. Hauptsächlich feststellen lassen sich Allergien und Intoleranzen mit Haut- und Blut-Tests. In einigen Fällen wenden Ärzte weitere Untersuchungs-Methoden an, wie beispielsweise eine Darmbiopsie bei Verdacht auf Zöliakie, eine Gluten-Unverträglichkeit.

Bemerken Betroffene Symptome einer Pollen-, Gräser-, Milben- oder Tierhaar-Allergie, gilt es, herauszufinden, auf welche Arten sie genau allergisch reagieren. Dazu führen sie zunächst ein Allergie-Tagebuch. In dieses tragen sie täglich die Art und die Intensität ihrer Beschwerden ein und dokumentieren das Wetter.

Anhand des Tagebuchs ist es Medizinern möglich, einen ersten Verdacht zu stellen. Für die Bestätigung der Diagnose findet in der Regel ein Haut-Test, der sogenannte Prick-Test statt. Dabei tragen Ärzte verschiedene Allergene auf die Haut auf und beobachten die Reaktionen. Wo sich Rötungen, Schwellungen, Quaddeln und Juckreiz bilden, ist von einer Allergie gegen den jeweiligen Stoff auszugehen. Ebenfalls möglich ist es, mit einem Blut-Test die Antikörper zu bestimmen, die das Immunsystem bei einer Allergie fälschlicherweise bildet.

 

Tests bei Unverträglichkeiten gegenüber Nahrungsmitteln unterscheiden sich nach den in Verdacht stehenden Lebensmitteln. Bei einer Unverträglichkeit von Milchzucker findet ein Laktose-Toleranz-Test statt, bei dem die Betroffenen eine Laktose-Lösung trinken und die Reaktionen beobachten. Ein Wasserstoff-Atemtest weist Laktose- und Fruktose-Intoleranzen nach. Bei anderen Unverträglichkeiten kommen häufig Blut- oder ebenfalls Haut-Tests zum Einsatz.

Ist es nicht möglich, eine Nahrungsmittel-Unverträglichkeit eindeutig festzustellen, versuchen Betroffene es mit einer Vermeidungs-Diät. Bei dieser nehmen sie allergenarme Nahrung zu sich, der sie nacheinander verdächtige Lebensmittel hinzufügen, bis die Symptome einsetzen.

 

Um vermutete Unverträglichkeiten zu testen, ohne auf den Arzt-Termin zu warten, haben Betroffene die Möglichkeit, sich entsprechende Tests beispielsweise bei cerascreen zu bestellen. Sie erhalten dazu ein Testkit, mit dessen Hilfe sie sich einige Tropfen Blut aus der Fingerkuppe entnehmen. Die Probe schicken sie in das Testlabor und lesen wenige Tage ihre Ergebnisse. Es sind Tests auf Lebensmittel-Unverträglichkeiten, Histamin-Intoleranz sowie Gluten-Unverträglichkeit und Zöliakie erhältlich.

 

Umgang mit Unverträglichkeiten

Nach dem Testen der Unverträglichkeiten steht fest, um welche Art von Allergie oder Intoleranz es sich handelt. Es folgen Methoden zur Therapie der jeweiligen Beschwerden. Bei allergischen Reaktionen auf Pollen, Gräser und Ähnlichem ist eine Behandlung mit spezifischen Medikamenten möglich, die Linderung schaffen.

Für einige Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten wie beispielsweise die Laktose-Intoleranz existieren ebenfalls Medikamente. Bei allen anderen gilt es, auf die auslösenden Lebensmittel zu verzichten. Bei Zöliakie und Fruktose-Intoleranz ist eine lebenslange Vermeidung dieser Stoffe notwendig. Bei sonstigen Unverträglichkeiten empfiehlt es sich, in regelmäßigen Abständen zu testen, ob die Symptome noch vorhanden sind.