Nahrungsmittelunverträglichkeit Test für zu Hause

Mit einem Nahrungsmittelunverträglichkeit -Selbsttest wie dem von cerascreen lässt sich in von zu Hause aus auf eine Nahrungsmittelunverträglichkeit testen. Betroffene die an einer Unverträglichkeit bestimmter Lebensmittel leiden reagieren auf deren Verzehr mit Hautreizungen, Verdauungs-Beschwerden oder allergischem Schnupfen.

Nahrungsmittelunverträglichkeittest

Der cerascreen Nahrungsmittelunverträglichkeit -Test für zuhause enthält ein umfassendes Testkit zur sichere Bestimmung der Reaktion auf verschiedene Lebensmittel.

Diesen cerascreen® Lebensmittel-Reaktionstest können Sie einfach zu Hause anwenden um Unverträglichkeiten oder Allergien gegen Lebensmitteln zu finden.

Vorteile des Nahrungsmittelunverträglichkeit/Lebensmittelunverträglichkeit Test für Zuhause:

+ schmerzfreie Durchführung für Zuhause

+ Analyse in unserem Diagnostik-Fachlabor

+ kein Arzttermin notwendig

+ ausführlicher umfassender Ergebnisbericht

Was enthält der Nahrungsmittelunverträglichkeit Test Kit

Der Nahrungsmittelunverträglichkeit-Test ist einfach durchzuführen. Sie erhalten ein Testkit, das Sie kostenlos an unserem humandiagnostischen Fachlabor einsenden können. Unser Labor führt ein IgE- und IgG4-Screening ihres Bluts durch. IgE wie auch IgG4 gelten als Immunglobuline. In wenigen Tagen erhalten Sie ihr Ergebnis.

In dem Testkit befindet sich:

+ eine bebilderte einfache Schritt-für-Schritt Anleitung

+ die Aktivierungskarte mit persönlicher ID zur Registrierung

+ Desinfektionstuch, Tupfer, Pflaster, 2 Lanzetten CE 0344, Blutauffangröhrchen, Transportröhrchen

+ kostenloser Rücksende-Umschlag, mit dem Sie ihre Probe per Post an unser Diagnostik-Labor
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Nahrungsmittelunverträglichkeiten Hintergründe und Test

Dr. Lars von Olleschik: Nahrungsmittelunverträglichkeiten testen : Wie geht das?

Nahrungsmittelunverträglichkeiten testen

Um Nahrungsmittelunverträglichkeiten zu testen, sind je nach im Verdacht stehenden Lebensmitteln verschiedene Verfahren möglich. Dabei ist zu unterscheiden zwischen den selteneren Allergien, die meist in Kreuzreaktionen auf Pollen und Gräser auftreten, und den mit 50 bis 80 Prozent recht häufigen Unverträglichkeiten.

Zu den Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten gehören beispielsweise die Histamin-, die Laktose- und die Fructose-Intoleranz sowie die Gluten-Unverträglichkeiten. Da die Symptome sich häufig ähneln, gestaltet sich die genaue Diagnose schwierig. Stellt sich das Problem heraus, erleichtert Betroffene die Gewissheit über die Ursache ihrer Beschwerden.

 

Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten im Überblick

Nahrungsmittel-Allergien und -Unverträglichkeiten liegen diverse Ursachen zugrunde. Bei einer Allergie handelt es sich um eine Überempfindlichkeit, die durch eine überflüssige Abwehr-Reaktion des Immunsystems entsteht. Etwa zwei Prozent der Bevölkerung leiden an einer solchen Nahrungsmittel-Allergie. Lebensmittel-Unverträglichkeiten dagegen treten bei 50 bis 80 Prozent der Bevölkerung auf. Sie entstehen durch einen fehlerhaften Stoffwechsel.

Mediziner und Betroffene bedienen sich verschiedener Methoden, um Nahrungsmittelunverträglichkeiten zu testen und nachzuweisen. In Betracht kommen neben Atem- und Blut-Tests Vermeidungs-Diäten. Diagnosen beim Arzt nehmen häufig einige Zeit in Anspruch, da sich die konkreten Lebensmittel, zu denen eine Unverträglichkeit besteht, schwer differenzieren lassen. Vorläufige Selbsttests wie der von cerascreen sind im Internet erhältlich.

 

Symptome von Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten

Treten nach dem Essen typische Anzeichen auf, die auf ein Leiden hindeuten, empfiehlt es sich, auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten zu testen. Häufige Symptome sind beispielsweise:

  • Hautreizungen und Ausschläge mit Juckreiz,
  • allergischer Schnupfen,
  • Schwellung von Lippen, Gaumen und Rachen, teilweise mit Atemnot,
  • akuter allergischer Kreislaufschock mit steigendem Puls, Blutdruck-Abfall und Schwächegefühl,
  • Verdauungs-Beschwerden wie Durchfall, Verstopfung, Blähungen, Bauchkrämpfe, Erbrechen

Hautreizungen und typische Allergie-Symptome treten hauptsächlich bei Nahrungsmittel-Allergien auf, während Verdauungs-Beschwerden Unverträglichkeiten aufgrund von Stoffwechsel-Problemen kennzeichnen. Ein Ernährungs-Tagebuch hilft, zu erörtern, zu welchen Lebensmitteln die jeweiligen Symptome gehören. Steht ein Bestimmtes in Verdacht, empfiehlt es sich, diese spezielle Nahrungsmittelunverträglichkeit zu testen.

 

Arten von Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten

Zu den häufigsten Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten gehören:

  • Laktose-Intoleranz,
  • Fructose-Intoleranz,
  • Gluten-Unverträglichkeiten,
  • Zöliakie,
  • Histamin-Intoleranz

 

An Laktose-Intoleranz, einer unterschiedlich stark ausgeprägten Unverträglichkeit gegen den Milchzucker in Milchprodukten, leiden etwa zehn Prozent der Erwachsenen in Europa. Sie entsteht durch eine mangelnde Bildung des Enzyms Laktase. Ohne dieses ist es dem Körper nicht möglich, den Milchzucker zu verarbeiten. In der Folge kommt es zu Blähungen, Bauchschmerzen und anderen Verdauungs-Beschwerden.

Fructose bezeichnet den Fruchtzucker, der in Obst und Gemüse sowie Fruchtsäften enthalten ist. Eine Unverträglichkeit entsteht meist schon im Kindesalter. Der Körper ist in diesem Fall nicht dazu in der Lage, den Fruchtzucker abzubauen. Das führt zu Symptomen wie starker Unterzuckerung, Übelkeit, Durchfall und Erbrechen sowie zu Leber- und Nierenschäden.

Gluten-Unverträglichkeiten äußern sich unterschiedlich. Betroffene reagieren negativ auf das in Weizen und anderem Getreide enthaltenen Klebereiweiß Gluten. Diese sorgen für Verdauungs-Beschwerden, Müdigkeit, Kopfschmerzen und Gliederschmerzen.

Eine besondere Form der Gluten-Intoleranz ist die Zöliakie. Diese Erkrankung entsteht durch eine autoimmune Reaktion auf das Gluten. Nehmen Betroffene Gluten zu sich, kommt es zu einer Entzündung des Darmes. Diese führt im schlimmsten Fall zu einem Absterben der Darmzotten, sodass es ihm nicht mehr möglich ist, Nährstoffe aufzunehmen. Es kommt zu einer Mangelernährung sowie verschiedenen Magen-Darm-Beschwerden.

 

Viele Nahrungsmittel enthalten Histamin. Ein bis zwei Prozent der Bevölkerung reagieren auf diesen Stoff allergisch. Ursache ist ein gestörtes Verhältnis des Enzyms Diaminoxidase, das den Abbau von Histamin verantwortet. Überschüssiges gelangt auf diese Weise in den Blutkreislauf, dockt an Histamin-Rezeptoren an und löst allergische Reaktionen des Körpers aus.

 

Möglichkeiten, um Nahrungsmittelunverträglichkeiten zu testen

Der erste Schritt zur Beschwerde-Freiheit ist der, herauszufinden, welche Lebensmittel die Leiden verursachen. Dazu existieren diverse Möglichkeiten. Nahrungsmittelunverträglichkeiten testen Ärzte, indem sie ihre Patienten auffordern, ein Ernährungs-Tagebuch zu führen. Eine Vermeidungsdiät mit allergenarmen Nahrungsmitteln, der der Betroffene nach und nach verdächtige Lebensmittel hinzufügt, schließt sich gegebenenfalls daran an.

Da dieses Verfahren relativ ungenau ist, folgen auf die Identifikation verdächtiger Lebensmittel weitere Methoden, um die Nahrungsmittelunverträglichkeit zu testen. Zum Nachweis einer Milchzucker-Unverträglichkeit dient ein Laktose-Toleranz-Test. Bevor der Arzt in regelmäßigen Abständen Blut abnimmt und den Blutzuckerspiegel überprüft, trinkt sein Patient eine Milchzucker-Lösung. Steigt dieser nicht an, liegt eine Unverträglichkeit vor. Alternativ weist der Mediziner die Intoleranz durch eine Darmspiegelung nach.

Wasserstoff-Atemtests weisen im Körper sowohl Laktose als auch Fructose nach. Ärzte diagnostizieren so mögliche Intoleranzen. Weitere Nahrungsmittelunverträglichkeiten testen sie mit Haut- oder Blut-Tests.

 

Mit einem Nahrungsmittel-Unverträglichkeits-Test von cerascreen bestätigen betroffene Personen den Verdacht auf Intoleranzen auch von zu Hause aus. Sie erwerben das Set, entnehmen der Fingerkuppe oder dem Ohrläppchen einige Tropfen Blut und schicken es ein. Nach einigen Tagen erhalten sie das Test-Ergebnis online.

 

Mit Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten umgehen

Nach einem Test auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten wissen Betroffene, auf welche Lebensmittel sie allergisch oder mit Intoleranz reagieren. Hilfreich ist es, die jeweiligen Nahrungsmittel zu vermeiden oder nur in geringen Mengen zu sich zu nehmen. Häufig empfehlen Ärzte einen ein- bis zweijährigen Verzicht auf betreffende Nahrungsmittel. Anschließend testen Patienten erneut, wie sie auf diese reagieren.

Laktose-Intoleranz ist eine weitverbreitete Unverträglichkeit, die in unterschiedlicher Intensität auftritt. Manche Betroffene schränken ihren Konsum an Milchprodukten lediglich ein. Bei anderen ist ein kompletter Verzicht notwendig, um keine Symptome mehr zu zeigen. Es gibt jedoch Medikamente, welche die Reaktionen auf Laktose mildern.

Personen, die an einer Fructose-Intoleranz leiden, schränken ihren Fructose-Konsum sehr stark ein. Da keine Möglichkeit besteht, die Unverträglichkeit zu lindern oder zu heilen, gilt der Verzicht ein Leben lang. Befolgen die Patienten diesen Rat, bleiben die Beschwerden aus und die Lebenserwartung bleibt normal.

Lautet die Diagnose Zöliakie, vermeiden Betroffene den Konsum von Klebereiweiß lebenslang, jedoch ist eine Einnahme von Medikamenten möglich. Personen, die lediglich eine Unverträglichkeit gegenüber Gluten haben, schränken den Verzehr von kleberhaltigen Lebensmitteln ein.

Betroffene einer Histamin-Intoleranz streichen Nahrungsmittel, die den Naturstoff enthalten von ihrem Speiseplan oder schränken den Konsum ein. Personen, die gegen viele Lebensmittel oder Grundnahrungs-Mittel allergisch oder mit einer Unverträglichkeit reagieren, suchen Hilfe bei einer Ernährungs-Beratung.