Glutenunverträglichkeitstest für zu Hause

Mit einem Zöliakie-Selbsttest wie dem von cerascreen lässt sich in Eigenregie von zu Hause aus auf eine Glutenunverträglichkeit testen. Betroffene erhalten ein Test-Kit, mit dem sie ihrer Fingerspitze einige Tropfen Blut entnehmen. Die Probe schicken sie in das Testlabor von cerascreen. Nach einigen Tagen erhalten sie das Ergebnis. Zur Bestätigung der Diagnose empfiehlt sich bei einem positiven Ergebnis ein Arztbesuch.

Glutenunverträglichkeit Test

Der cerascreen Zöliakie-Test auf Glutenunverträglichkeit für zuhause enthält ein umfassendes Testkit zur sichere Bestimmung der Zöliakie-typischen Antikörper.

Den Glutenunverträglichkeit Test können Sie einfach zu sich nach Hause bestellen, die einfache verständliche Anleitung erklärt Ihnen wie Sie eine kleine Blutprobe nehmen und diese kostenfrei an unser Fachlabor einsenden. Ihre Auswertung auf Zöliakie-typischen Antikörper (Glutenunverträglichkeit) steht in wenigen Tage bereit.

Vorteile des Zöliakie/Glutenunverträglichkeit Test für Zuhause:

+ schmerzfreie Durchführung für Zuhause

+ Analyse in unserem Diagnostik-Fachlabor

+ kein Arzttermin notwendig

+ ausführlicher umfassender Ergebnisbericht

Was enthält der Glutenunverträglichkeit Test Kit

Der Zöliakie-Test auf Glutenunverträglichkeit ist einfach durchzuführen. Sie erhalten ein Testkit, nehmen eine winzige Blutprobe und senden diese kostenlos an unser Testlabor, in wenigen Tagen erhalten Sie ihr Ergebnis.

In dem Testkit befindet sich:

+ eine bebilderte einfache Schritt-für-Schritt Anleitung

+ die Aktivierungskarte mit persönlicher ID zur Registrierung

+ Desinfektionstuch, Tupfer, Pflster, 2 Lanzetten CE 0344, Blutauffangröhrchen, Transportröhrchen und Namensetikett

+ kostenloser Rücksende-Umschlag, mit dem Sie ihre Probe per Post an unser Diagnostik-Labor
senden

Glutenunverträglichkeit Teskit

Glutenunverträglichkeit Hintergründe und Test

Prof. Dr. med. Wolfgang Holtmeier: Zöliakie - Glutenunverträglichkeit: Was ist das?

Wie sich Glutenunverträglichkeit testen lässt

Immer häufiger vermuten Personen eine Gluten-Intoleranz, wenn sie unter Problemen bei der Verdauung und Magen-Darm-Beschwerden leiden. Eine Gluten-Unverträglichkeit äußert sich durch sehr unterschiedliche Symptome, die sich nicht immer mit der Störung in Zusammenhang bringen lassen. Neben den typischen Symptomen wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und Erbrechen kommt es zu Kopfschmerzen und Migräne, Müdigkeit, Konzentrations-Schwierigkeiten, Haut-Ausschlägen und bei Kindern zu Wachstums-Störungen.

Verschiedene Methoden sind anwendbar, um eine Glutenunverträglichkeit zu testen. Dabei ist zu beachten, dass es diverse Arten der Gluten-Intoleranz gibt, die jeweils unterschiedlicher Behandlung bedürfen. Mediziner unterscheiden drei Varianten: Gluten-Sensitivität, Zöliakie und Weizenallergie. Sie äußern sich durch divergente Symptome verschiedener Ursachen. Die richtige Variante herauszufinden, ist maßgeblich für den Umgang mit der Unverträglichkeit.

 

Glutenunverträglichkeit – was und wie wird getestet

Auf eine Glutenunverträglichkeit weisen mehrere Symptome hin. Dazu gehören beispielsweise ein gewölbter Bauch, Appetitlosigkeit und Verstopfung. Jedoch stellen diese Merkmale keine eindeutigen Beweise für eine gesundheitliche Komplikation dar. Aus dem Grund lohnt es sich, einen Test zur Glutenunverträglichkeit durchzuführen. Hierbei handelt es sich um einen Bluttest, den Sie ohne Schwierigkeiten in ihrer eigenen Wohnung durchführen.

Dabei profitieren Sie von mehreren Vorteilen. Sie ersparen sich den Stress eines Arzttermins, der nebenbei einen großen Zeitaufwand mit sich bringt. Um Ihr Blut auf eine Glutenunverträglichkeit zu testen, brauchen Sie lediglich das qualitativ hochwertige Testkit von cerascreen. Hierbei handelt es sich um einen Zöliakie-Test, der über eine große Zuverlässigkeit verfügt. Das Probenahme-Einsendekit funktioniert unkompliziert und ist hygienisch und steril verpackt.

Daher brauchen Sie keine Verunreinigungen ihrer Probe zu befürchten. Mithilfe des Verfahrens bestimmen die Wissenschaftler die bei der Zöliakie charakteristischen Antikörper, die sich im Blut befinden. Zusätzlich dient der Test der Untersuchung der Gewebstransglutaminase, die sich verkürzt iTG-IgG nennt. Sie stellt in einer bestimmten Konzentration ebenfalls einen Hinweis auf eine Glutenunverträglichkeit dar.

 

Die Kunden profitieren von einer einfachen Handhabung

Der Glutenunverträglichkeits-Test bringt eine Reihe von Vorteilen mit sich. Nach dem Einschicken ihrer Probe erhalten Sie einen ausführlichen Ergebnisbericht, der die kostenfreie Auswertung des Materials beinhaltet. Das eigentliche Testverfahren findet in einem speziellen Diagnostik-Labor statt. Die Technik befindet sich auf dem neuesten Stand, sodass sich die Verbraucher ausschließlich an hochwertigen Blutuntersuchungen erfreuen.

Weiterhin profitieren die Nutzer von dem geringen Zeitaufwand, den der Test mit sich bringt. Innerhalb weniger Minuten erhalten sie ihr Probematerial, das sie portofrei an das genannte Labor verschicken. Wie die Verwender die Blutprobe entnehmen, erklärt ihnen eine mehrseitige und unkompliziert aufbereitete Anleitung. Mehrere Bilder geben Aufschluss über die exakte Verwendung der in der Packung befindlichen Utensilien. Zu diesen gehören:

  • zwei Rücksende-Karten mit der Test-ID,
  • ein Desinfektionstuch,
  • ein Tupfer sowie Pflaster,
  • zwei Lanzetten,
  • ein Blut-Auffangröhrchen,
  • ein Transport-Röhrchen
  • und ein Namensetikett.

Wie funktioniert der Bluttest auf Glutenunverträglichkeit?

Nach dem Erhalt des Testkits lohnt es sich, die sterile Verpackung der einzelnen Instrumente zu überprüfen. Auf diese Weise stellen die Interessenten sicher, dass sich keine Bakterien auf den Werkzeugen befinden. Zunächst bewährt es sich, die Hände gründlich zu reinigen und eine Fingerspitze mit dem Desinfektionstuch abzutupfen. Somit entfernen die Verwender Rückstände und ermöglichen ein zuverlässiges Testergebnis. Nach der Desinfektion nehmen sie die Lanzette, bei der es sich um ein kleines Stechinstrument handelt.

Damit fügen sie sich eine winzige Wunde in der Fingerkuppe zu. Das austretende Blut lassen die Nutzer in das Auffangröhrchen tröpfeln. Danach verschließen sie dieses sicher und führen es in das Transport-Röhrchen ein. Ihre Wunde versorgen die Interessenten mit dem Tupfer, der überschüssiges Blut auffängt. Nach wiederholter Desinfektion kleben Sie das Pflaster auf die Verletzung. Danach versehen Sie das Röhrchen mit ihrem Namen und verpacken es in den beigelegten Rücksendebeutel. Versenden Sie das Material, erhalten Sie innerhalb weniger Tage Ihr Testergebnis. Auf diese Weise finden Sie heraus, ob sie an einer Glutenunverträglichkeit leiden. Der umfangreiche Ergebnisbericht ist einfach erklärt und demnach leicht verständlich.

 

 

Gluten-Unverträglichkeit im Überblick

Da sich eine Gluten-Unverträglichkeit durch viele verschiedene Symptome äußert, finden Ärzte nicht immer sofort die passende Diagnose. Besteht ein Verdacht, intolerant auf das in Weizen und anderen Getreidesorten enthaltene Klebereiweiß zu reagieren, empfiehlt es sich, auf Glutenunverträglichkeit testen zu lassen.

 

Die verschiedenen Arten der Gluten-Intoleranz bedürfen jeweils bestimmter Tests. Eine Weizenallergie lässt sich durch einen Allergietest der Haut oder einen Blut-Test nachweisen. Bei Verdacht auf eine Zöliakie führen Ärzte zunächst eine Blut-Untersuchung und anschließend eine Dünndarm-Biopsie durch. Beim Ausschluss beider Störungsbilder geht der Arzt von einer Gluten-Sensitivität aus. Zur Behandlung empfiehlt sich die Umstellung auf eine glutenfreie Ernährung. Diese führt schnell zur Besserung der Beschwerden. Bei der Allergie ist der Einsatz von Medikamenten möglich.

 

Symptome der Gluten-Unverträglichkeit

Die Symptome einer Gluten-Intoleranz fallen abhängig von der jeweiligen Diagnose unterschiedlich aus. Nicht jedes Symptom tritt bei allen Betroffenen auf und in einigen Fällen überwiegen die Symptome, die nichts mit Magen-Darm-Beschwerden zu tun haben. Bei einer Weizenallergie kommt es zu Schwellungen und einem Kribbeln im Mund- und Rachenraum, zu Haut-Ausschlägen und Juckreiz am Körper sowie zu Magen-Darm-Beschwerden, Erbrechen, Atemnot und Kopfschmerzen.

 

Zu den Symptomen einer Gluten-Sensitivität gehören:

  • Magen-Darm-Beschwerden,
  • Bauchschmerzen und Blähungen,
  • Müdigkeit,
  • Konzentrations-Schwierigkeiten,
  • Haut-Ausschläge,
  • ein Taubheitsgefühl in den Händen und Beinen,
  • Kopfschmerzen und Migräne,
  • Stimmungs-Schwankungen,
  • Schlafstörungen,
  • depressive Verstimmungen.

Die Symptome der Zöliakie ähneln denen einer Gluten-Sensitivität. Da es sich bei ihr allerdings um eine Autoimmun-Krankheit handelt und die Aufnahme von Gluten den Darm der Betroffenen stark schädigt, kommt es zu weiteren Beschwerden. Dazu gehören:

  • Vitamin- und Mineralstoffmangel,
  • Gewichtsverlust,
  • Eisenmangel,
  • Ausbleiben der Menstruation,
  • Anämie,
  • Wachstums-Störungen bei Kindern,
  • Schilddrüsen-Funktions-Störungen,
  • Entzündungen der Haut,
  • Leber- und Nieren-Erkrankungen.

Von den Symptomen allein lässt sich nicht herleiten, dass eine Gluten-Unverträglichkeit besteht und um welche Art es sich handelt. Bevor Betroffene ihre Ernährung umstellen und auf Gluten verzichten, lassen sie sich auf die verschieden Varianten der Glutenunverträglichkeit testen.

 

Ursachen für eine Gluten-Unverträglichkeit

Gluten ist ein sogenanntes Klebereiweiß, ein Protein, das in verschiedenen Getreidesorten vorkommt. In Weizen und Dinkel ist Gluten in großen Mengen vorhanden. Kleinere Mengen finden sich beispielsweise in Roggen, Gerste, Hafer, Grünkern, Bulgur und Couscous. Das Klebereiweiß sorgt dafür, dass Mehl aus diesen Getreidesorten zusammen mit Wasser einen klebrigen Teig ergibt.

 

Als Verdickungsmittel ist Gluten auch in anderen Lebensmitteln, vor allem in Fertigprodukten, vorhanden. Nehmen Menschen mit einer Gluten-Intoleranz diese Lebensmittel zu sich, reagieren sie mit den verschiedenen möglichen Symptomen. Die Ursachen für diese Reaktionen ließen sich bisher nicht eindeutig klären. Bei einer Weizenallergie bildet das Immunsystem wie auch bei anderen Allergien fälschlicherweise Antikörper gegen das eigentlich ungefährliche Gluten. Im Gegensatz dazu handelt es sich bei der Zöliakie um eine Autoimmun-Erkrankung, die in Teilen auch der Definition einer Allergie entspricht.

Das Immunsystem bildet hierbei Antikörper gegen das körpereigene Enzym Transglutaminase, das für die Verarbeitung von Gluten notwendig ist. Die Immunkörper greifen somit auch die Darmschleimhaut an, was zu einer dauerhaften Entzündung bei Aufnahme von glutenhaltigen Lebensmitteln führt.

Dabei kommt es zu einer Zerstörung der Darmzotten, über die dann nur noch eine eingeschränkte Aufnahme von Nährstoffen möglich ist. Das führt zu Mangel-Erscheinungen, die auf Dauer nachhaltig schädlich für die Gesundheit sind. Das Testen auf Glutenunverträglichkeit schafft Klarheit über die Art der Intoleranz und es lassen sich Gegenmaßnahmen ergreifen.

 

Auf mögliche Glutenunverträglichkeit testen

Um auf eine Glutenunverträglichkeit zu testen, gibt es verschiedene mögliche Methoden für die diversen Arten der Gluten-Intoleranz. Zunächst prüfen Ärzte, ob eine Weizenallergie vorliegt. Das gelingt mithilfe von Haut- oder Blut-Tests.

Lässt sich die Weizenallergie ausschließen, folgt ein Test auf Zöliakie. Ärzte ermitteln mithilfe eines Blut-Tests, ob Antikörper gegen das Enzym Transglutaminase oder gegen Endomysium zur Verarbeitung von Gluten vorhanden sind. Ist dies der Fall, folgt eine Darmbiopsie, bei der eine Gewebe-Entnahme stattfindet. Diese Probe schafft Gewissheit.

Schließen die Tests auf Glutenunverträglichkeit sowohl eine Weizenallergie als auch eine Zöliakie aus, ist von einer Gluten-Sensitivität auszugehen. Überprüfen lässt sich dies durch eine Umstellung auf eine glutenfreie Ernährung. Bessern sich die Beschwerden, bestätigt das die Diagnose.

 

Maßnahmen bei Gluten-Unverträglichkeit

Nach dem Testen auf Glutenunverträglichkeit leiten Betroffene entsprechende Maßnahmen ein, um ihre Beschwerden zu lindern. Eine Umstellung der Ernährung auf glutenfreie Kost ist in allen drei Fällen der Gluten-Intoleranz zu empfehlen. Bereits nach wenigen Tagen des Verzichts auf glutenhaltige Lebensmittel stellt sich Besserung ein.

Bei einer Weizenallergie sind unterstützende Medikamente möglich. Für Betroffene einer Zöliakie ist es notwendig, lebenslang auf den Verzehr von glutenhaltigen Lebensmitteln zu verzichten. Eine medikamentöse Behandlung ist nicht vonnöten.

Besteht der Verdacht auf eine Gluten-Sensitivität, empfehlen Ärzte zunächst ebenfalls den Verzicht auf eine Ernährung mit glutenhaltigen Lebensmitteln. Führt diese zu eine Besserung der Beschwerden, führen Betroffene die Diät weiter. In regelmäßigen Abständen testen sie, ob sie weiterhin mit gesundheitlichen Problemen auf glutenhaltige Nahrungsmittel reagieren.